{"id":5092,"date":"2007-12-27T02:54:17","date_gmt":"2007-12-27T02:54:17","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=4992"},"modified":"2007-12-27T02:54:17","modified_gmt":"2007-12-27T02:54:17","slug":"was_gibt_es_im_theater_lbeck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/was_gibt_es_im_theater_lbeck\/","title":{"rendered":"Was gibt es im Theater L\u00fcbeck?"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"TheaterLogo\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/TheaterLogo.jpg\" alt=\"TheaterLogo\" \/><br \/>\n&#8230;das Theater L\u00fcbeck informiert \u00fcber Veranstaltungen nach Weihnachten und bis 7. Januar:<br \/>\nRestpl\u00e4tze f\u00fcr die Silvestervorstellungen<br \/>\nNeujahrskonzert\t<br \/>\nKostproben im Januar<br \/>\n4. Sinfoniekonzert.<br \/>\n<!--more-->Restpl\u00e4tze f\u00fcr die Silvestervorstellungen<br \/>\nAm Silvesterabend hat das Theater L\u00fcbeck wieder &#8211; wie in jedem Jahr &#8211; zwei Vorstellungen im Gro\u00dfen Haus und in den Kammerspielen anzubieten. Um 16.00 + um 19.30 Uhr ist im Gro\u00dfen Haus die Jacques Offenbach-Operette &#8222;Orpheus in der Unterwelt&#8220; zu sehen. In den Kammerspielen wird die Jung-Opera &#8222;Shockheaded Peter&#8220; um 17.00 und 20.00 Uhr gezeigt. Erstmalig findet auch im Jungen Studio eine Veranstaltung statt: &#8222;Huren wollen  keine Ohren&#8220; mit der Schauspielerin Susanne H\u00f6hne erklingt um 20.00 Uhr.<br \/>\nF\u00fcr alle Vorstellungen sind noch Restkarten an der Theaterkasse erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>Neujahrskonzert\t<br \/>\nLudwig van Beethoven (1770 &#8211; 1827) &#8211; Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125<br \/>\nNeujahr, 01\/01\/2008, 18.00 Uhr, MuK<br \/>\nNeue Ensemblemitglieder zum Neuen Jahr: Passender geht es kaum als beim Neujahrskonzert des Philharmonischen Orchesters der Hansestadt L\u00fcbeck am 1. Januar 2008 um 18 Uhr in der Musik- und Kongre\u00dfhalle. Nachdem der Tenor Daniel <br \/>\nSzeili in der vergangenen Spielzeit in der deutschen Erstauff\u00fchrung von Per N\u00f8rg\u00e5rds Oper &#8222;Der g\u00f6ttliche Tivoli&#8220; als junger Doufi das Publikum f\u00fcr sich einnahm und der Bariton Antonio Yang im &#8222;Rheingold&#8220; der laufenden Saison als Alberich von Weltklasse ger\u00fchmt wurde, hat Operndirektor Roman Brogli-Sacher die beiden zum Jahreswechsel fest ans Theater L\u00fcbeck geholt.<\/p>\n<p>An der Seite von Anna Baxter, einer amerikanischen Sopranistin, die als Gast aus Wien anreist, und Veronika Waldner, die das L\u00fcbecker Opernpublikum zuletzt als Fricka (&#8222;Das Rheingold&#8220;) und Azucena (&#8222;Il Trovatore&#8220;) zu Beifallsst\u00fcrmen motivierte, stellen sie sich zum Auftakt ihres Festengagements nun auch als Konzerts\u00e4nger vor. Zu h\u00f6ren gibt es nach dem \u00fcberw\u00e4ltigenden Zuspruch, den die Auff\u00fchrung von Beethovens neunter Symphonie beim Neujahrskonzert 2006 erlebte, noch einmal dieses Opus summum im Beethovenschen Symphonie-Schaffen. Mit der Beteiligung von vier Vokalsolisten und Chor im letzten Satz hat Beethoven mit seiner Symphonie Nr. 9 in d-Moll ein neues Zeitalter der romantischen Symphonie er\u00f6ffnet, in dem das Miteinander von Musik und Poesie Generationen von Komponisten bis hin zu Mahler besch\u00e4ftigte.<\/p>\n<p>Schon nach der Urauff\u00fchrung der Symphonie 1824 im Wiener K\u00e4rntnertortheater hie\u00df es ja: &#8222;Kunst und Wahrheit feiern hier ihren gl\u00e4nzendsten Triumph&#8220; und weiter&#8220;Nur ein Wunsch, nur ein Verlangen ist die baldige Wiederholung dieser Wunderwerke.&#8220; Nach der f\u00fcr Zukunftsplanungen f\u00f6rderlichen Devise &#8222;Mehr von dem, was sich als gut erwiesen hat&#8220; verspricht eine solche Wiederholung in ebenso neuer wie bew\u00e4hrter Besetzung auch in L\u00fcbeck einen hoffnungsfrohen Jahresanfang. <br \/>\nDen ber\u00fchmten Finalchor &#8222;Freude, sch\u00f6ner G\u00f6tterfunke&#8220; nach Friedrich Schillers &#8222;Ode an die Freude&#8220; \u00fcbernehmen der Chor- und Extra-Chor des Theater L\u00fcbeck (Einstudierung Joseph Feigl), die L\u00fcbecker Singakademie (Einstudierung Gabriele Pott) und St.-Lorenz-Kantorei Travem\u00fcnde (Einstudierung Hans-Martin Petersen). Die musikalische Leitung liegt in den H\u00e4nden des zuk\u00fcnftigen Ersten Kapellmeisters des Theaters, Philippe Bach, der bereits das 3. Sinfoniekonzert der vergangenen Sai&#8220;Jewgeni Onegin&#8220; im Theater zu erleben sein wird.<\/p>\n<p>Im Anschluss an das Konzert findet ein gemeinsamer Neujahrsempfang von Theater L\u00fcbeck und Musik- und Kongresshalle statt. <br \/>\nDirigent: Philippe Bach<br \/>\nSopran Anna Baxter Sopran<br \/>\nVeronika Waldner Alt<br \/>\nDaniel Szeili Tenor\t<br \/>\nAntonio Yang Bass \t<br \/>\nCh\u00f6re:<br \/>\nChor- und Extra-Chor des Theater L\u00fcbeck; Einstudierung: Joseph Feigl<br \/>\nL\u00fcbecker Singakademie; Einstudierung: Gabriele Pott<br \/>\nSt.-Lorenz-Kantorei Travem\u00fcnde; Einstudierung: Hans-Martin Petersen.<br \/>\nTermine Neujahr, 01\/01\/2008, 18.00 Uhr, MuK<\/p>\n<p>\nKostproben im Januar<br \/>\nGleich im neuen Jahr finden zwei Schauspiel-Premieren statt. So hat die Trag\u00f6die von William Shakespeare &#8222;Macbeth&#8220; am 11. Januar im Gro\u00dfen Haus Premiere. Die entsprechende Kostprobe zu diesem St\u00fcck findet am Donnerstag, 03. Januar, um 18.30 Uhr im Mittelrangfoyer statt.<\/p>\n<p>Nur wenige Tage sp\u00e4ter, am Montag, 07. Januar, hat das Publikum die M\u00f6glichkeit, nach einer kurzen Einf\u00fchrung in &#8222;Werther. Sprache der Liebe&#8220; &#8211; einem Schauspiel von Kristo Sagor &#8211;  die Probenarbeit in den Kammerspielen zu besuchen. Die Premiere zu diesem St\u00fcck findet am 12. Januar um 20.00 Uhr statt. <br \/>\nDie Kostprobe des Theater L\u00fcbeck sind kostenlos.<\/p>\n<p>\n4. Sinfoniekonzert\t<br \/>\nWerke von Arthur Honegger, Raffaele D&#8217;Alessandro, Maurice Ravel und Igor Strawinsky<br \/>\nSonntag, 06\/01\/2008, 11.00 Uhr, und Montag, 07\/01\/2008, 20.00 Uhr, MuK<br \/>\nArthur Honegger (1892 &#8211; 1955) &#8211; 1. Sinfonie<br \/>\nRaffaele D&#8217;Alessandro (1911 &#8211; 1959) &#8211; Deutsche Erstauff\u00fchrung: Konzert f\u00fcr Fagott und Streichorchester op. 75<br \/>\nMaurice Ravel (1875 &#8211; 1937) &#8211; Alborada del gracioso<br \/>\nIgor Strawinsky (1882 &#8211; 1971) &#8211; L&#8217;oiseau de Feu (Der Feuervogel)<\/p>\n<p>Dieses Konzert vereint alle Schwerpunkte dieser Konzertsaison: Werke von Schweizer Komponisten, programmatische Musik, Widmungskompositionen f\u00fcr den M\u00e4zen Paul Sacher und Bearbeitungen.<\/p>\n<p>Nachdem in der vergangenen Saison bereits die dritte Sinfonie des Schweizers Arthur Honegger zu h\u00f6ren war, steht nun seine erste auf dem Programm, die 1929\/30 auf Anregung des Dirigenten Serge Kussewitzky anl\u00e4sslich des 50j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums des Boston Symphony Orchestras entstand. Einerseits erinnert das Werk mit seinen massiven Klangballungen noch deutlich an &#8222;Pacific 231&#8220;, die Darstellung einer anfahrenden Lokomotive, doch andererseits zeigt es bereits Merkmale, die alle sp\u00e4teren Sinfonien durchziehen: \u00e4u\u00dferste Verknappung der Form, Klarheit in den musikalischen Themen und eine tief menschlich humanistische Dimension.<\/p>\n<p>Die Konzertliteratur ist an Fagottkonzerten nicht gerade reich, umso mehr sticht ein Werk wie Raffaele D&#8217;Alessandros 1956 entstandenes Konzert hervor. Wie der 1911 in St. Gallen geborene Komponist selbst sagt, sei er in allen Kompositionen bem\u00fcht, &#8222;eine pers\u00f6nliche Sprache zu sprechen,&#8220; wobei er &#8222;dem traditionellen Formenkanon und der \u00fcberlieferten Tonalit\u00e4t treu bleibe.&#8220; Trotzdem z\u00f6gere er nicht, sich &#8222;ausnahmsweise von der Regel zu entfernen, wenn eine innere Notwendigkeit dies rechtfertigt.&#8220; Den Solopart \u00fcbernimmt Jakob Meyers, Solofagottist des Philharmonischen Orchesters. Bei diesem Konzert handelt es sich um eine Deutsche Erstauff\u00fchrung.<\/p>\n<p>&#8222;Alborada del gracioso&#8220;, das urspr\u00fcnglich f\u00fcr Klavier komponiert wurde, beschreibt ein Morgenst\u00e4ndchen, das gerade in Ravels eigener Orchestrierung ein traumhaftes Spanien vor den Augen des H\u00f6rers erstehen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Ebenfalls \u00fcberaus farbig ist die M\u00e4rchenwelt, die Igor Strawinsky in seinem &#8222;L&#8217;oiseau de feu&#8220; (Der Feuervogel) entwirft. Der Impressario Sergej Diaghilew gab dem erst 27j\u00e4hrige und noch unbekannten Komponist den Auftrag, die auf zwei russischen M\u00e4rchen basierende Geschichte zu vertonen. Dabei ist die musikalische Charakterisierung der Figuren so einfach wie bestechend: Menschen werden mit diatonischen Melodien bezeichnet und alle \u00fcbernat\u00fcrlichen Wesen mit chromatischen. Die Premiere des Ballettes machte Strawinsky 1910 \u00fcber Nacht international ber\u00fchmt. Auch heute geh\u00f6ren die Suiten noch zu seinen bekanntesten Kompositionen.<\/p>\n<p>Dieses Konzert wird mitgeschnitten. Die CD kann k\u00e4uflich erworben werden.<br \/>\nMusikalische Kinderbetreuung w\u00e4hrend des Sonntagskonzertes in Kooperation mit der Musik- und Kunstschule L\u00fcbeck und mit der freundlichen Unterst\u00fctzung der Orchesterfreunde L\u00fcbeck e.V.<br \/>\nDirigent Roman Brogli-Sacher<br \/>\nJakob Meyers Fagott <br \/>\nEinf\u00fchrung Eine Stunde vor Konzertbeginn<br \/>\nTermine Sonntag, 06\/01\/2008, 11.00 Uhr, und Montag, 07\/01\/2008, 20.00 Uhr, MuK<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;das Theater L\u00fcbeck informiert \u00fcber Veranstaltungen nach Weihnachten und bis 7. 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