{"id":5111,"date":"2007-12-31T10:20:03","date_gmt":"2007-12-31T10:20:03","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=5011"},"modified":"2007-12-31T10:20:03","modified_gmt":"2007-12-31T10:20:03","slug":"stadtprsident_und_brgermeister_gren_zum_jahreswechsel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/stadtprsident_und_brgermeister_gren_zum_jahreswechsel\/","title":{"rendered":"Stadtpr\u00e4sident und B\u00fcrgermeister gr\u00fc\u00dfen zum Jahreswechsel"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"HL-Info-kl\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/HL-Info-kl.jpg\" alt=\"HL-Info-kl\" \/><br \/>\nLiebe Mitb\u00fcrgerinnen und liebe Mitb\u00fcrger,<br \/>\ndas Jahr 2007 neigt sich seinem Ende zu, ein neues Jahr steht vor der T\u00fcr. Zeit, einen Blick zur\u00fcck zu werfen und zugleich dar\u00fcber nachzudenken, was das kommende Jahr uns bringen mag &#8211; so beginnt der Gru\u00df zum Jahreswechsel von Stadtpr\u00e4sident Peter S\u00fcnnenwold und B\u00fcrgermeister Bernd Saxe.<br \/>\n<!--more-->Auch am Ende des Jahres 2007 steckt die Hansestadt L\u00fcbeck noch in einer schweren Haushaltskrise. Aber erste Anzeichen einer Besserung sind deutlich zu erkennen und wir k\u00f6nnen hoffen, dass wir bei unverminderten Anstrengungen in wenigen Jahren das tiefe Tal durchschritten haben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Im Haushaltsjahr 2007 hat es die Stadt durch einen konsequenten Sparkurs und verbesserte Einnahmen geschafft, das Haushaltsdefizit um rund 30 Millionen Euro gegen\u00fcber der urspr\u00fcnglichen Haushaltsplanung zu reduzieren. Zugleich wurde der Schuldenberg um 17 Millionen Euro abgebaut. Das ist ein Hoffnungsschimmer und nicht zuletzt den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zu verdanken, die durch Verzicht und Einschr\u00e4nkungen ihren Beitrag zu diesen mitunter schmerzhaften Einschnitten geleistet haben. Dieses Ergebnis ist aber auch dem Sparwillen der B\u00fcrgerschaft und Verwaltung zu verdanken, die Seite an Seite manch unpopul\u00e4ren Beschluss gefasst und durchgesetzt haben. Dennoch sind wir noch nicht \u00fcber den Berg. Das Haushaltsdefizit und die Verschuldung sind noch immer besorgniserregend hoch. Auch in den kommenden Jahren m\u00fcssen wir den eingeschlagenen Sanierungskurs fortsetzen, um auch das bislang erreichte nicht zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p>Der kurz vor Weihnachten von der B\u00fcrgerschaft beschlossene Haushalt tr\u00e4gt diesem Ziel Rechnung. Daf\u00fcr ist der B\u00fcrgerschaft, allen Mitgliedern der Fraktionen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung zu danken, dass sie sich mit gro\u00dfer Hingabe dieser schwierigen Aufgabe und Verantwortung stellen.<br \/>\nUnsere Wirtschaft floriert wieder.Die ersten Anzeichen einer finanziellen Entspannung sind aber auch auf steigende Einnahmen zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die allgemeine konjunkturelle Entwicklung in Deutschland, aber auch der klare wirtschaftspolitische Kurs von B\u00fcrgerschaft und Verwaltung haben zu der wirtschaftlichen Belebung beigetragen, die zu einer sp\u00fcrbaren Erh\u00f6hung des Steueraufkommens f\u00fchrt. Hinzu kommt ein sp\u00fcrbarer R\u00fcckgang bei der Arbeitslosigkeit. Die Zahl der Arbeitslosen konnte gegen\u00fcber dem Jahr 2005 um 4000 Menschen gesenkt werden.<\/p>\n<p>Die Wirtschaft in L\u00fcbeck floriert wieder, viele Unternehmen k\u00f6nnen auf eine positive Entwicklung im abgelaufenen Jahr zur\u00fcckblicken und neue Aktivit\u00e4ten tragen erste Fr\u00fcchte. An vielen Stellen in L\u00fcbeck und Travem\u00fcnde zeugen Bauma\u00dfnahmen vom Vertrauen der Investoren in eine weiterhin positive Wirtschaftsentwicklung der Stadt.<\/p>\n<p>Anhand von vier der wichtigsten Branchen in unserer Stadt zeigt sich der Aufw\u00e4rtstrend: Der Hafen hat auch im Jahr 2007 wieder ein Rekordergebnis erzielt und beim Umschlag die Marke von 30 Millionen Tonnen deutlich \u00fcberschritten, mit steigender Tendenz f\u00fcr die Zukunft, wie uns die Experten bescheinigen. Hierf\u00fcr ist nicht zuletzt der boomende Ostseeraum verantwortlich, der zur st\u00e4rksten Wachstumsregion Europas geh\u00f6rt. Mehr Wachstum im Hafen bedeutet auch mehr Besch\u00e4ftigung f\u00fcr die Menschen. Um an diesen Chancen teilhaben zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir weiter in den Hafen investieren. Das bedeutet die Erschlie\u00dfung neuer Fl\u00e4chen und den Bau von neuen Umschlagsanlagen. Wir setzen hier landseitig insbesondere auf den Verkehrstr\u00e4ger Schiene, zur Entlastung der Umwelt, aber auch zur schnelleren Anbindung unseres Hafens an die Wirtschaftsmetropolen Europas.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Umsetzung dieses ehrgeizigen Programms und zur St\u00e4rkung des Hafenstandorts sucht die Stadt einen strategischen Partner f\u00fcr die L\u00fcbecker Hafen-Gesellschaft, der uns dabei hilft, unsere Zukunftschancen verwirklichen zu k\u00f6nnen. Hier\u00fcber entscheidet die B\u00fcrgerschaft im M\u00e4rz 2008.<\/p>\n<p>Der Tourismus erfreut seit einigen Jahren eines soliden, \u00fcberdurchschnittlichen Wachstums. Sowohl in L\u00fcbeck als auch in Travem\u00fcnde registrieren wir f\u00fcr 2007 wieder wachsende Besucherzahlen und \u00dcbernachtungen. Bei den \u00dcbernachtungen wird einmal mehr die Zahl von einer Million \u00dcbernachtungen \u00fcberschritten werden.<\/p>\n<p>M\u00f6glich geworden ist dies durch eine Vielzahl privater Investitionen in die touristische Infrastruktur, die von der Stadt angeregt und entschlossen unterst\u00fctzt wurden. Hierzu z\u00e4hlen neue Hotelkapazit\u00e4ten und der Bau des  <br \/>\nFeriendorfs auf dem Priwall. Weitere Hotels sind in Travem\u00fcnde geplant. Im Herzen der Altstadt entsteht in der Schmiedestra\u00dfe ein neues Hotel. Auf dem Priwall wird das Feriendorf weiter ausgebaut mit v\u00f6llig neuen Angeboten f\u00fcr den Urlaub an unserer sch\u00f6nen Ostseek\u00fcste. Ein weiteres wichtiges Standbein ist bei uns der St\u00e4dtetourismus. Mit der Fertigstellung der Umgestaltung der Obertrave wurde eine neue Flaniermeile an der Trave geschaffen, die zum Verweilen und Genie\u00dfen einl\u00e4dt.<\/p>\n<p>Unter gro\u00dfer B\u00fcrgerbeteiligung wurden Vorstellungen entwickelt, die Aufenthaltsqualit\u00e4t auf der Achse Schrangen &#8211; Klingenberg zu verbessern. Im kommenden Jahr beginnen wir mit der Umsetzung der Ideen.<\/p>\n<p>Die Gesundheitswirtschaft und hier insbesondere die Medizintechnik ist traditionell ein starkes Standbein der L\u00fcbecker Wirtschaft. Gro\u00dfe und kleine Unternehmen in gro\u00dfer Zahl sind in diesem Sektor aktiv und operieren zum Teil von L\u00fcbeck aus weltweit. Die Branche erfreut sich eines guten Wachstums und hat auch f\u00fcr die Zukunft hervorragende Perspektiven. \u00c4u\u00dferes Kennzeichen dieser Entwicklung ist der neue Firmensitz des Traditionsunternehmens Dr\u00e4ger, der bald fertig gestellt ist.<\/p>\n<p>Auch in der Ern\u00e4hrungswirtschaft sind eine Reihe von Unternehmen in L\u00fcbeck beheimatet, die international mit gro\u00dfen Erfolg t\u00e4tig sind und in ihrem Gesch\u00e4ftsfeld mitunter sogar Marktf\u00fchrer sind. So haben denn deutliche Zuw\u00e4chse beim Umsatz und bei der Besch\u00e4ftigung diese Branche in den letztern Jahren zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor in der Stadt gemacht. Die st\u00e4dtische Wirtschaftsf\u00f6rderung hat die Brancheninitiative &#8222;foodRegio&#8220; auf den Weg gebracht, um Unternehmen auf ihrem Wachstumskurs zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>L\u00fcbeck als Einkaufsstadt erlebt eine deutliche Renaissance. Laden-Leerst\u00e4nde geh\u00f6ren der Vergangenheit an. Die Breite Stra\u00dfe wird zur Fashion-Meile. Das neue Haerder-Center nimmt Gestalt an. Neue Angebote erh\u00f6hen die Attraktivit\u00e4t des Einzelhandels auf der Altstadtinsel. Im vergangenen Jahr war das Umsatzwachstum in der Altstadt deutlich h\u00f6her als auf der so genannten &#8222;gr\u00fcnen Wiese&#8220;. Aber auch in der Peripherie kommen neue Angebote hinzu. Im Hochschulstadtteil hat das M\u00f6nkhof-Karree er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>All diese positiven Tendenzen tragen nicht nur zu Entspannung der Finanzlage der Stadt bei, sie bewirken auch einen erfreulichen R\u00fcckgang der Arbeitslosigkeit, die zum Ende diesen Jahres einen so niedrigen Wert erreicht hat, wie wir ihn zuletzt aus den achtziger Jahren kannten. Trotz alledem wird auch in Zukunft der Bek\u00e4mpfung der Arbeitslosigkeit in Politik und Verwaltung h\u00f6chste Priorit\u00e4t einger\u00e4umt.<\/p>\n<p>L\u00fcbeck &#8211; Stadt der Wissenschaft<br \/>\nDie vier L\u00fcbecker Hochschulen &#8211; Universit\u00e4t und Fachhochschule, Musikhochschule und Verwaltungsfachhochschule der Bundespolizei &#8211; sind ein fester Bestandteil unserer Stadt und tragen erheblich zum Ruf L\u00fcbecks als einer zukunftsgerichteten, modernen und weltoffenen Stadt bei. Die Hochschulen haben in den letzten Jahren immer wieder vielf\u00e4ltige Auszeichnungen und Preise f\u00fcr hervorragende Leistungen in Wissenschaft, Forschung und Lehre erhalten. In den nationalen und internationalen Rankings der besten Hochschulen belegen sie immer wieder Spitzenpl\u00e4tze.<\/p>\n<p>Besonders erfreulich sind die starke Verankerung der Hochschulen in der Stadt und ihr stetes Bem\u00fchen, mit ihren M\u00f6glichkeiten auch an der wirtschaftlichen Belebung L\u00fcbecks mitzuwirken und das kulturelle Leben zu bereichern. Universit\u00e4t und Fachhochschule arbeiten intensiv mit der regionalen Wirtschaft zusammen und unterst\u00fctzen die Unternehmen in L\u00fcbeck und Umgebung bei der Erneuerung von Produkten und Verfahren. Die Musikhochschule ist mittlerweile der gr\u00f6\u00dfte Konzertveranstalter in Schleswig-Holstein und st\u00e4rkt mit ihrem vielf\u00e4ltigen und hochwertigen Angebot den Ruf L\u00fcbecks als Kulturstadt.<\/p>\n<p>Die vielleicht wichtigste Ansiedlungsentscheidung f\u00fcr die k\u00fcnftige Entwicklung L\u00fcbecks als Stadt von Wissenschaft und Forschung ist im Jahre 2007 gefallen: Im Hochschulstadtteil, in unmittelbarer N\u00e4he zu Universit\u00e4t und Fachhochschule, entsteht ein Fraunhofer-Institut f\u00fcr biomedizinische Forschung, an dem in der End-Ausbaustufe weit mehr als 200 neue Arbeitspl\u00e4tze im wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Bereich entstehen werden.<\/p>\n<p>Erfahrungsgem\u00e4\u00df sind Fraunhofer-Institute daneben immer auch Anziehungspunkt f\u00fcr neue Unternehmen im Hochtechnologie-Bereich, die f\u00fcr ihre Entwicklung die N\u00e4he zu solchen Forschungseinrichtungen suchen. F\u00fcr diese wichtige Zukunftsentscheidung ist L\u00fcbeck der Fraunhofer-Gesellschaft, aber auch der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung zu gro\u00dfem Dank verpflichtet, die diese Ansiedlung sehr unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Die B\u00fcrgerschaft der Hansestadt L\u00fcbeck hat im zu Ende gehenden Jahr auf Initiative der Hochschulen, verdienter Stiftungen und engagierter Pers\u00f6nlichkeiten entschieden, sich im bundesweiten Wettbewerb um die Auszeichnung als &#8222;Stadt der Wissenschaft 2009&#8220; zu bewerben. Dieser vom Stiftungsrat der deutschen Wissenschaft ausgelobte Wettbewerb zeichnet in jedem Jahr eine Stadt aus, in der das Miteinander von Hochschulen und Stadt, Wirtschaft und Institutionen besonders ausgepr\u00e4gt ist. Dank des gro\u00dfartigen Einsatzes von Einzelpers\u00f6nlichkeiten, Hochschulen und Stiftungen wurde eine Bewerbung erstellt, die uns gegen harte Konkurrenz aus etablierten Hochschulstandorten in die Schlussrunde des Wettbewerbs gebracht hat. Im Februar 2008 f\u00e4llt die Entscheidung, welche deutsche Stadt im Jahre 2009 Stadt der Wissenschaft sein wird. L\u00fcbeck hat gute Chancen, aber der Erfolg ist nicht garantiert. In jedem Falle aber hat schon die bisherige Teilnahme am Wettbewerb viel kreative Energie in den unterschiedlichsten Organisationen und Institutionen freigesetzt und das Band zwischen Hochschulen und Stadt noch enger werden lassen.<\/p>\n<p>Auf ein gutes Jahr 2008!<br \/>\nIm Jahr 2007 sind eine Reihe von Entscheidungen getroffen worden und Entwicklungen eingetreten, die sich im kommenden und in den darauf folgenden Jahren positiv auf die weitere Entwicklung unserer Stadt auswirken werden.<br \/>\nMit der Er\u00f6ffnung des Willy-Brandt-Hauses in der K\u00f6nigstra\u00dfe ist eine weitere Attraktion f\u00fcr Einheimische wie Besucher unserer Stadt hinzugekommen. Die Stadt ehrt damit nunmehr den dritten Nobelpreistr\u00e4ger mit einem eigenen Haus. Nach Thomas Mann und G\u00fcnter Grass erh\u00e4lt nun auch Willy Brandt eine Heimstatt, in dem nicht nur sein Leben und Werk geehrt werden soll, sondern auch Begegnungsst\u00e4tte wird f\u00fcr den gesellschaftspolitischen Dialog.<\/p>\n<p>Mit dem Abschluss einer Zielvereinbarung \u00fcber die k\u00fcnftige finanzielle F\u00f6rderung des Theaters L\u00fcbeck hat sich die Stadt eindeutig zu ihren B\u00fchnen bekannt; aus der Vereinbarung resultiert zugleich f\u00fcr beide Seiten Planungssicherheit f\u00fcr die kommenden Jahre hinsichtlich der Finanzmittel, die f\u00fcr den Betrieb des Theaters zur Verf\u00fcgung stehen sollen. Damit ist das Theater nach einer l\u00e4ngeren Phase der Unsicherheit in seinem Bestand gesichert und kann sich ganz der Steigerung seiner Attraktivit\u00e4t und damit seines Erfolges widmen.<\/p>\n<p>Mit der Auswahl eines isl\u00e4ndischen Investors sowie d\u00e4nischer Architekten ist der Startschuss gegeben f\u00fcr die Wiederbelebung der N\u00f6rdlichen Wallhalbinsel, wo mit einem Investitionsvolumen von rund 130 Millionen Euro ein neues lebendiges Quartier mit attraktivem, hochwertigem Wohnraum, modernen Dienstleistungen, Gastronomie und Hotellerie entstehen soll. Dies ist zugleich der Einstieg in die Entwicklung der gegen\u00fcber liegenden Roddenkoppel, wo in vielleicht zehn oder f\u00fcnfzehn Jahren ein neues Stadtquartier entstehen kann.<\/p>\n<p>Mit der Freigabe der Nordtangente im kommenden Jahr wird nicht nur der Innenstadtbereich vom Autoverkehr entlastet, sondern es kommt auch eine Planung zum Abschluss, die vor weit \u00fcber 100 Jahren begonnen hat.<\/p>\n<p>Liebe Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger,<br \/>\nim Mai des kommenden Jahres haben Sie wieder die Wahl. Die Wahlperiode des Kommunalparlaments geht zu Ende und es ist an Ihnen, eine neue B\u00fcrgerschaft zu w\u00e4hlen. Unser Appell an Sie ist: Gehen Sie zur Wahl, machen Sie von Ihrem Stimmrecht Gebrauch und tragen Sie mit Ihrer Stimme dazu bei, eine arbeitsf\u00e4hige, dem Wohl der Hansestadt L\u00fcbeck verpflichtete neue B\u00fcrgerschaft zu w\u00e4hlen. Und geben Sie nur solchen Parteien oder Listen Ihre Stimme, die unserem freiheitlichen und demokratischen Gemeinwesen verpflichtet sind.<\/p>\n<p>In den n\u00e4chsten Tagen geht auch das UNICEF-Jahr 2007 zu Ende. \u00dcber zw\u00f6lf Monate war die Hansestadt Partnerin von UNICEF, dem weltweit t\u00e4tigen Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen. Zum Abschluss dieses Jahr wollen wir allen Menschen, den vielen Vereinen, Verb\u00e4nden und Institutionen, den Unternehmen und Beh\u00f6rden herzlich danken, die mit einer unglaublichen Vielfalt an Aktivit\u00e4ten dazu beigetragen haben, dieses Jahr zu einem Erfolg zu machen und dem Kinderhilfswerk bei der Erf\u00fcllung seiner Aufgaben zu helfen. Weit mehr als 300 000 Euro sind aus vielen kleinen und auch vielen gro\u00dfen Spenden zusammengekommen, um den Kindern in Afrika mit sauberem Trinkwasser und besseren Bildungsangeboten eine bessere Zukunft zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Verbunden mit dem herzlichen Dank f\u00fcr dieses gro\u00dfartige Engagement im zur\u00fcckliegenden Jahr w\u00fcnschen wir allen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern unserer Stadt und allen Menschen, denen unsere Stadt am Herzen liegt, ein gl\u00fcckliches, erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr 2008.<\/p>\n<p>Peter S\u00fcnnenwold, Stadtpr\u00e4sident<br \/>\nBernd Saxe, B\u00fcrgermeister<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Mitb\u00fcrgerinnen und liebe Mitb\u00fcrger, das Jahr 2007 neigt sich seinem Ende zu, ein neues Jahr steht vor der T\u00fcr.<\/p>\n","protected":false},"author":292,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"class_list":["post-5111","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lubeck-lupe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5111","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/292"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5111"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5111\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5111"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5111"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5111"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}