{"id":5200,"date":"2008-01-14T08:26:44","date_gmt":"2008-01-14T08:26:44","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=5100"},"modified":"2008-01-14T08:26:44","modified_gmt":"2008-01-14T08:26:44","slug":"witta_pohl_beim_neujahrsempfang_ihres_ronald_mcdonald_hauses_lbeck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/witta_pohl_beim_neujahrsempfang_ihres_ronald_mcdonald_hauses_lbeck\/","title":{"rendered":"Witta Pohl beim Neujahrsempfang &#8222;ihres&#8220; Ronald McDonald Hauses L\u00fcbeck"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"RMcDH-NeuJ-E-08\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/RMcDH-NeuJ-E-08.jpg\" alt=\"RMcDH-NeuJ-E-08\" \/><br \/>\nZwei gute Nachrichten gleich zum Jahresbeginn 2008: Das Ronald McDonald Haus L\u00fcbeck hat weiter ihre verdiente &#8222;Lobby&#8220;: Es erreichte trotz l\u00fcbschen Spendengegenwindes 2007 erneut die &#8222;schwarze Null&#8220;.  Die weitere sch\u00f6ne Nachricht: Schirmherrin und Schauspielerin Witta Pohl kam zum Neujahrsempfang, um &#8222;ihrem&#8220; Haus ihre anerkennende Aufwartung zu machen.<\/p>\n<p>Foto (RB):  Man sp\u00fcrt ihre innige Verbundenheit in dieser Aufgabe: Regine Hoffmann, Witta Pohl, Kathrin Kahlcke-Beall, Manfred Welzel und Inga Petersohn.<br \/>\n<!--more-->Sch\u00f6n, dass das &#8222;Elternhaus&#8220; auch wieder 2007 den Spendenanteil zusammen bekommen hat, mit dem in jedem Jahr eine bestimmt Kostenvorgabe erf\u00fcllt werden soll. Hier kommt wirklich jeder Spenden-Cent dem guten Zweck zugute; denn die Verwaltungs- und gro\u00dfen Investitionskosten werden von der McDonald&#8217;s Kinderhilfe Stiftung selbst getragen. <\/p>\n<p>Hausleiterin Kathrin Kahlcke-Beall hatte eingeladen. Zusammen mit ihren beiden &#8211; wie sie selbst formuliert &#8211; &#8222;Kolleginnen&#8220; Regine Hoffmann und Inga Petersohn sowie dem an &#8222;St\u00e4rke&#8220; von wunderbaren bereits auf 29 angewachsene ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konnte  sie sich \u00fcberaus freuen, dass im Grunde kein Quadratzentimeter Bodens mehr frei blieb, weiteren G\u00e4sten Raum zu geben. Sie spricht \u00fcbrigens nicht von Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtlern, sondern ausschlie\u00dflich von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: Das ist durchaus ein ganz besonders anerkennender Unterschied. <\/p>\n<p>Viele treue &#8222;Freundinnen und Freunde&#8220; dabei, aber auch viele neue. Denn das seit gut acht Jahren bestehende Haus hat l\u00e4ngst das Ansehen erreicht, dass es &#8211; wie jedes andere Ronald McDonald Haus selbstverst\u00e4ndlich auch &#8211; verdient: Ein Segen f\u00fcr all die Betroffenen, die hier in ihren Sorgen eine Bleibe finden und sich um ihre Lieben k\u00fcmmern k\u00f6nnen. Segen und Stolz damit auch f\u00fcr die Hansestadt L\u00fcbeck.<\/p>\n<p>Warum das so ist, stellte Kathrin Kahlcke-Beall ihrer Begr\u00fc\u00dfung nach dem einleitenden Soft-Gl\u00fchwein und Schmalzschnittchen im Zelt vor dem Eingang dem Abend auch voran: &#8222;Helfen macht gl\u00fccklich &#8211; so unser Motto dieses Abends und des Jahres 2008.&#8220; Dieses Thema sollte sich durch den ganzen, wohlvorbereiteten Abend ziehen: &#8222;&#8220;Wir m\u00f6chten Ihnen die verschiedenen Aspekte von Gl\u00fcck, bezogen auf das Ronald McDonald Haus und dar\u00fcber hinaus, aufzeigen. Helfen macht gl\u00fccklich &#8211; geholfen werden auch &#8211; um mit Verona Pooth geb. Feldbusch zu sprechen&#8230;&#8220;, so die Hausleiterin weiter. &#8222;2007 war hier im Haus ein ereignisreiches Jahr: Es fanden 236 Familien bei uns ein Zuhause auf Zeit, manche davon mehrmals. Die Belegung betrug \u00fcbers Jahr deutlich \u00fcber 80%. An manchen Tagen h\u00e4tten wir anbauen wollen, weil wir so viele Vormerkungen von betroffenen Familien hatten.<br \/>\nDank der guten Kommunikation mit der Kinderklinik konnte allen kurzfristig geholfen werden. Vielen Dank f\u00fcr die gute Zusammenarbeit an den Chef der Uni-Kinderklinik Herrn Prof. Herting und sein Team.&#8220;<\/p>\n<p>Das erreichte Spendenziel, besagte &#8222;schwarze&#8220; Null, erm\u00f6glichte, wie zu h\u00f6ren war, das Abschleifen des K\u00fcchenfu\u00dfbodens, und zum Jahresende konnten f\u00fcnf neue Schlafsofas f\u00fcr die Familienapartments bestellt werden. Lieferung ist Ende Januar.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang sagte die Hausleiterin ein ganz gro\u00dfes Dankesch\u00f6n allen Unterst\u00fctzern, die mit gro\u00dfen und kleinen Spenden dazu beigetragen haben, dass die Arbeit f\u00fcr die Familien mit einem schwer kranken Kind nach dem bew\u00e4hrten Konzept der McDonalds Kinderhilfe geleistet werden konnte und kann. F\u00fcr die McDonalds Kinderhilfe war 2007 ein entscheidendes Jahr: Sie feierte ihr 20j\u00e4hriges Jubil\u00e4um und &#8211; als Weichenstellung f\u00fcr die Zukunft &#8211; wurde von einer gemeinn\u00fctzigen GmbH in eine Stiftung umgewandelt. <\/p>\n<p>An den eigens aus M\u00fcnchen angereisten Vorstandsvorsitzenden der McDonalds Kinderhilfe Manfred Welzel richtete sie die Frage, an welcher Stelle seines Arbeitsalltags er merkt, dass Helfen gl\u00fccklich macht. Mit &#8222;&#8220;Helfen macht gl\u00fccklich&#8220;, ging er sogleich auf die Wichtigkeit der Unterst\u00fctzer dieses Elternhauses ein: &#8222;Das ist auch mit Sicherheit das Gef\u00fchl, das Ehrenamtliche Mitarbeiter mit nach Hause nehmen, wenn sie ihren w\u00f6chentlichen Dienst versehen haben. Das Ehrenamt spielt ja in unserem Betriebskonzept eine wichtige Rolle. Das Gewicht der Arbeit wird so auf viele Schultern verteilt und tr\u00e4gt sich leichter.&#8220; Er sprach zudem vom &#8222;Warm-Glow-Effekt&#8220;, der umso mehr ansteigt, als man gibt. Dieses daf\u00fcr zust\u00e4ndige Gehirnzentrum aktiviert sich aber auch, wenn man selbst z. B. Geld bekommt oder erwartet. Dies w\u00fcnschte er allen: dem Haus, aber auch seinen Unterst\u00fctzern. <\/p>\n<p>Im einzelnen ging er auf wie folgt auf diese ein: &#8222;Es gibt viele Helfergruppen, die auf vielf\u00e4ltigste Art und Weise helfen: Als erstes unsere Freunde, unser Freundeskreis: Geld, Sachspenden, gute Kontakte, um das Haus zu unterst\u00fctzen, ebenso unsere Franchise-Nehmer, McDonald&#8217;s, Lieferanten und Unternehmen, die Klinik, deren Mitarbeiter mit hoher Qualit\u00e4t und gro\u00dfem Einsatz fast unmenschliches Tag f\u00fcr Tag leisten, unsere Mitarbeiter im Hauptamt, die aus dem Haus ein Zuhause, einen Zufluchtsort schaffen, in dem Trost, Gem\u00fctlichkeit, Freude, empfunden wird und die pers\u00f6nliche Balance wieder hergestellt wird, gerade im Gespr\u00e4ch mit Gleichgesinnten und unserer Mitarbeiter im Ehrenamt, vormals Helfer: Sie sind Ansprechpartner f\u00fcr Familien, sind die guten Geister im Haus, helfen auf vielf\u00e4ltigste Art nicht nur durch ihre Zeit, um vielen Kindern Freude zu machen. Fazit: Viele helfen auf vielf\u00e4ltige Weise.&#8220; <\/p>\n<p>Auch der Senator f\u00fcr Wirtschaft und Soziales der Hansestadt L\u00fcbeck Wolfgang Halbedel, der f\u00fcr die Hansestadt das zugleich f\u00fcr die Stellvertretende Stadtpr\u00e4sidentin Roswitha Kaske das Gru\u00dfwort \u00fcbermittelte, griff das Motto &#8222;Helfen macht gl\u00fccklich&#8220; auf. Er freut sich besonders dar\u00fcber, dass es dem L\u00fcbecker Haus trotz erheblicher Konkurrenz im vergangenen Jahr gelungen ist, das Spendenkonto habe f\u00fcllen k\u00f6nnen. Er ging ebenfalls auf das Ehrenamt ein: &#8222;Ohne Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler w\u00fcrde in Deutschland vieles zusammenbrechen oder gar nicht erst m\u00f6glich sein&#8220;. Er bedauerte die finanzielle Leere der st\u00e4dtischen Kassen, sicherte aber seine Unterst\u00fctzung in nur jeder m\u00f6glichen Weise zu. <\/p>\n<p>Als Moderatorin des Abends stellte Kathrin Kahlcke-Beall auch den weiter \u00fcber L\u00fcbeck hinaus bekannten Saxophonisten Stefan Kuchel vor, die die musikalische Untermalung des Geschehens \u00fcbernommen hatte. Und zur St\u00e4rkung &#8222;zwischendurch&#8220; wurde das Suppenbuffet er\u00f6ffnet und  &#8211; neben den Getr\u00e4nken &#8211;   weitere Schmankerl geboten. <\/p>\n<p>Einer der im Grunde nur H\u00f6hepunkte des Abends war sicherlich auch das Kommen der Schirmherrin Witta Pohl, der es bei vollem Terminkalender ein gro\u00dfes Bed\u00fcrfnis gewesen ist, an dieser Feierstunden teilzunehmen. Was also konnte besser passen, als dass sie als Schauspielerin eine Geschichte las, die so recht die Gem\u00fcter ber\u00fchrte: die Geschichte von der kleinen, alten Frau, die die &#8222;Traurigkeit&#8220; traf, und sich ihr fr\u00f6hlich &#8211; also die Hoffnung outete. <\/p>\n<p>Auch einige der 29 Helferinnen und Helfer kamen auf der kleinen B\u00fchne zu Ehren: <br \/>\nWilli Duggen engagiert sich vor allem mit der Organisation von Flohm\u00e4rkten im Klinikum mit seinem weiteren Team um Helga Rosenthal. Dieses hat im vergangenen Jahr mit acht (!) Terminen  11.609,24 Euro zusammen tragen k\u00f6nnen. Mit einer besonderen &#8222;Chip-Aktion&#8220; auch einmal 3.438,97 Euro. <\/p>\n<p>Gisela Igler hat pers\u00f6nliche Erfahrungen um die Wichtigkeit des Hauses machen m\u00fcssen. Damit hat sie ebenfalls zum &#8222;Mitmachen&#8220; im Ronald McDonald Haus gefunden.  Und Karen Menke tr\u00e4gt als leidenschaftliche Stickerin zum Gelingen des Hauses bei. Sie fertigt kleine Kuschelkissen f\u00fcr die kranken Kinder und ihre Geschwister an, die im RMH L\u00fcbeck wohnen. <\/p>\n<p>Eine ebenfalls gro\u00dfe, weil treue Geste kam vom Ortsverband der CDU Marli-Brandenbaum-Eichholz, die mit Michael Koch als Vorsitzendem und der  &#8222;Abordnung&#8220; von Vorg\u00e4ngern im Amt wie Anke Horn sowie Roswitha und Volker Kaske am Abend teilnahmen. Dieser Ortsverband ist dem Haus in besagter Treue schon lange verbunden. Michael Koch \u00fcberreichte einen Laptop, der die vorhandene Ausstattung angenehm erweitern wird. Das Geld zur Beschaffung des Ger\u00e4tes stammt \u00fcbrigens aus dem Erl\u00f6s der Weihnachtstombola.<\/p>\n<p>Zwei weitere sehr sch\u00f6ne Spenden: Den abendlichen, neuen Spendenstand von 700 Euro f\u00fcllte Dieter Hagelstein, Pr\u00e4sident des Verbandes des Selbst\u00e4ndigen und Freiberufler e. V., spontan auf den ersten Tausender auf. Und die Versteigerung des Kunstwerkes der dem Haus ebenfalls l\u00e4ngst verbundenen Kieler K\u00fcnstlerin Karen Kieback, das als Motiv der Weihnachtsgru\u00dfkarte 2007 diente, erbrachte gar 1.500 Euro in den Spendentopf.   <\/p>\n<p>Zum Abschluss und vor dem &#8222;gem\u00fctlichen Teil&#8220; dankte Kathrin Kahlcke-Beall <br \/>\nAuch allen, die an den Vorbereitungen und der Durchf\u00fchrung des Abends beteiligt gewesen waren: &#8222;Meinen beiden lieben Kolleginnen Inga Petersohn und Regine Hoffmann, allen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Dank an Stefan Kuchel f\u00fcr die stimmigen Musikbeitr\u00e4ge, Dank an Frau Ramm vom &#8222;Suppentopf&#8220; f\u00fcr die K\u00f6stlichkeiten, Dank an Mike Steffen vom Weinhandel BOM DIA f\u00fcr Sekt und Weine und dem Schuppen 9 f\u00fcr die Gl\u00e4ser, Dank f\u00fcr die technische Unterst\u00fctzung von &#8222;Sound &#038; Service&#8220; und Deko Albrecht f\u00fcr ihren Beitrag zur Dekoration, und danke vielmals unserer lieben Schirmherrin Witta Pohl, die sich so zauberhaft mit ihrer freundlichen Anwesenheit f\u00fcr unsere Arbeit f\u00fcr die betroffenen Familien einsetzt. Unter fr\u00f6hlichem Beifall gab es beim Abschied selbstverst\u00e4ndlich einen Blumenstrau\u00df f\u00fcr sie.<\/p>\n<p>Ein solcher Empfang endet selbstverst\u00e4ndlich nicht einfach, wenn die G\u00e4ste ein Haus verlassen: Auch hier &#8211; wie \u00fcberall &#8211; beginnt die Arbeit des Aufr\u00e4umens und Abwaschens. Vielleicht an diese Stelle als Dankesch\u00f6n stellvertretend daf\u00fcr das Foto einer Gruppe bei eben diesem dann schon n\u00e4chtlichen &#8222;Nachklang&#8220;.<\/p>\n<p>Informationen zum Ronald McDonald Haus L\u00fcbeck:<br \/>\nKathrin Kahlcke-Beall <br \/>\nLeitung <br \/>\nRatzeburger Allee 170 <br \/>\n23562 L\u00fcbeck<br \/>\nTel.: 0451 \/ 50 24 8-0<br \/>\nFax: 0451 \/ 50 24 8-24<br \/>\nE-Mail: haus.luebeck@mcdonalds-kinderhilfe.org<\/p>\n<p>Spendenkonto: <br \/>\nRonald McDonald Haus L\u00fcbeck, SPK zu L\u00fcbeck BLZ 230 501 01, Konto 24 00 19 35.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei gute Nachrichten gleich zum Jahresbeginn 2008: Das Ronald McDonald Haus L\u00fcbeck hat weiter ihre verdiente &#8222;Lobby&#8220;: Es erreichte trotz<\/p>\n","protected":false},"author":292,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"class_list":["post-5200","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lubeck-lupe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5200","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/292"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5200"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5200\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5200"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5200"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5200"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}