{"id":6345,"date":"2008-05-26T22:34:25","date_gmt":"2008-05-26T22:34:25","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=6245"},"modified":"2008-05-26T22:34:25","modified_gmt":"2008-05-26T22:34:25","slug":"theater_kiel_nachwuchstheaterfestival_auch_mit_beteiligung_der_musikhochschule_lbeck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/theater_kiel_nachwuchstheaterfestival_auch_mit_beteiligung_der_musikhochschule_lbeck\/","title":{"rendered":"Theater Kiel: Nachwuchstheaterfestival auch mit Beteiligung der Musikhochschule L\u00fcbeck"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"TKiel-FeuerT-08\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/TKiel-FeuerT-08.jpg\" alt=\"TKiel-FeuerT-08\" \/><br \/>\n&#8222;Nachwuchstheaterfestival FEUERTAUFE &#8211; Neue Orte. Neue St\u00fccke&#8220; &#8211; so steht es \u00fcber dem bemerkenswerten Festival des Theaters Kiel. Es findet statt vom 30. Mai bis 5.Juni 2008. Daran nehmen auch Instrumentalisten der Musikhochschule L\u00fcbeck teil.<br \/>\nHier weitere Einzelheiten: <\/p>\n<p>Foto: Theater Kiel<br \/>\n<!--more-->FEUERTAUFE ist ein  Nachwuchstheaterfestival, das vom Theater Kiel inhaltlich erarbeitet wurde und organisatorisch betreut wird. FEUERTAUFE pr\u00e4sentiert neun Produktionen aus allen Sparten des Theaters Kiel an verschiedenen Orten innerhalb der Stadt. Es ist dabei in erster Linie ein Forum f\u00fcr junge Theatermacher: Die St\u00fccke werden von Regiestudenten inszeniert, die R\u00e4ume von B\u00fchnenbildstudenten gestaltet. Neben Mitgliedern der Ensembles und des Orchesters des Theaters Kiel werden vor allem junge Nachwuchsk\u00fcnstler aus Hamburg, L\u00fcbeck, Berlin, Dresden und Kiel zum Einsatz kommen.<\/p>\n<p>Das Festival bietet Raum f\u00fcr neue k\u00fcnstlerische Ausdrucksformen. Theater wird an theaterfremden Orten pr\u00e4sentiert, die Zuschauer mit innovativen \u00c4sthetiken konfrontiert. Damit tr\u00e4gt Feuertaufe das Theater in die ganze Stadt. <\/p>\n<p>Die Produktionen werden in einem Zeitraum von zwei Wochen erarbeitet. Es wird dabei bewusst auf den Charakter einer Werkstattinszenierung gesetzt. <\/p>\n<p>Die Vorstellungen werden so disponiert, dass es f\u00fcr die Zuschauer m\u00f6glich ist, innerhalb des Festivals alle Produktionen einmal zu besuchen.<\/p>\n<p>theaterKiel in Zusammenarbeit mit:&#8226; der Theaterakademie Hamburg &#8226; der Musikhochschule L\u00fcbeck&#8226; dem Ernst-Barlach-Gymnasium Kiel&#8226; der Hochschule f\u00fcr Schauspielkunst Ernst Busch (Abteilung Tanz)&#8226; der Palucca Hochschule Dresden&#8226; der Schauspielschule Kiel \/ dem Schauspielstudio Frese in Hamburg&#8226; der Hochschule f\u00fcr Bildende K\u00fcnste Hamburg, B\u00fchnenraumklasse Prof. Raimund Bauer <\/p>\n<p>Das Festival wird gef\u00f6rdert von der Kunststiftung HSH Nordbank<\/p>\n<p>\nDie St\u00fccke:<\/p>\n<p>Fr | 30. Mai | 16 Uhr<br \/>\nSo | 01. Juni | 11 Uhr<br \/>\nMo| 02. Juni | 19 Uhr<br \/>\nFischmarkthalle Kiel-Wellingdorf | Seefischmarkt, Geb\u00e4ude Nr. 5<br \/>\nLorenzo Ferrero (Textfassung: Nina Kupczyk)<br \/>\nLA FIGLIA DEL MAGO <br \/>\nDie Befreiung der Kinder von der Allmacht der V\u00e4ter ist der mit spielerischer Leichtigkeit pr\u00e4sentierte &#8222;Kern&#8220; von Lorenzo Ferreros Kinderoper &#8222;La figlia del mago&#8220;. &#8211; Aufruhr herrscht im &#8222;Opernland&#8220;, denn der Prinz will eine Prinzessin heiraten, die aus einem &#8222;fremden Biotop&#8220; zu stammen scheint und auch noch ganz sonderbar ausschaut. Da legt der K\u00f6nig von &#8222;Opernland&#8220; sein Veto ein, was wiederum den k\u00f6niglichen Vater der Prinzessin, der zudem noch ein Zauberer ist, auf den Plan ruft&#8230;<\/p>\n<p>Musikalische Leitung: Neil Fellows<br \/>\nRegie: Nina Kupczyk<br \/>\nAusstattung: Steffen Lebjedzinski<br \/>\nMit: Sen Akzeybek, Da Pan, Kyung-Won Yu <br \/>\nGi-Hoon Cho (Musikhochschule L\u00fcbeck)<br \/>\nJoachim Quirin, Corina Gerlach, Tim Schulz<br \/>\nsowie dem Orchester des Ernst-Barlach-Gymnasiums Kiel <\/p>\n<p>Sa | 31. Mai | 21 Uhr<br \/>\nDi | 03. Juni | 20 Uhr<br \/>\nMi | 04. Juni | 21 Uhr<br \/>\nBackbord Bar im Hotel Maritim, Bismarckallee 2, Kiel<\/p>\n<p>George Crumb<br \/>\nSONGS, DRONES AND REFRAINS OF DEATH<br \/>\nAls Klassiker der Avantgarde darf das kammermusikalische St\u00fcck des amerikanischen Komponisten George Crumb (geb. 1929) gelten: &#8222;Songs, Drones and Refrains of Death&#8220; f\u00fcr Bariton, elektronische Instrumente und Schlagzeug auf Gedichte von Federico Garc\u00eda Lorca, in denen Crumb die archaische Kraft der Todesvisionen Lorcas in eine ebenso experimentell wie surreal anmutende Tonsprache \u00fcbersetzt. Alexander Fahima erfindet in seiner Inszenierung eine Familiengeschichte, bei der sich Realit\u00e4t und Traumwahrnehmung bis zur Ununterscheidbarkeit vermischen. <\/p>\n<p>Musikalische Leitung: Robert Krampe<br \/>\nRegie: Alexander Fahima<br \/>\nAusstattung: Daniel Wollenzin<br \/>\nGesang: Szymon Choinacki<br \/>\nInstrumentalisten der Musikhochschule L\u00fcbeck<\/p>\n<p>\nFr | 30. Mai | 20 Uhr<br \/>\nSa | 31. Mai | 20 Uhr <br \/>\nSo | 01. Juni | 20 Uhr<br \/>\nFlandernbunker am Hindenburgufer, Kiel<br \/>\nAurelie Bauer \/ Stephan Ehrlich<br \/>\nFRAGMENTE<br \/>\nDas sparten\u00fcbergreifende, zeitgen\u00f6ssische Projekt Fragmente verbindet zwei Choreografien von Studenten der renommierten Hochschule f\u00fcr Schauspielkunst<br \/>\n&#8222;Ernst Busch&#8220; Berlin ( Studiengang Choreografie und Kompositionen)<br \/>\nmit der Arbeit eines Studierenden der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hamburg (Studiengang Multimediale Komposition).Aurelie Bauer begibt sich mit Ihrem St\u00fcck &#8222;untransfered&#8220; auf die Suche nach einem Ausweg aus der Isolation des &#8222;Ichs&#8220; , w\u00e4hrend sich Stephan Ehrlich in seiner Choreografie &#8222;wasserl\u00f6slich&#8220; mit der Besonderheit des Individuums und der daraus resultierenden spezifischen Wahrnehmung seiner Umwelt besch\u00e4ftigt. <br \/>\nChoreografie: Aurelie Bauer, Stephan Ehrlich<br \/>\nKomposition \/ Video: Sergio Vasquez<br \/>\nTanz: Aurelie Bauer, Yuka Kawazu<\/p>\n<p>\nFr | 30. Mai | 18 Uhr <br \/>\nDi | 3. Juni | 18 Uhr<br \/>\nDo | 5. Juni | 20 Uhr<br \/>\nPalette 6, Bergenring 2, Kiel-Mettenhof<br \/>\nThomas Freyer<br \/>\nSEPARATISTEN <br \/>\nEine Plattenbausiedlung. Viele H\u00e4user stehen mittlerweile leer, nun soll das Viertel endg\u00fcltig &#8222;abgewickelt&#8220; werden. Doch als die Abrissmaschinen anrollen, organisiert Johan die verbliebenen Bewohner, allen voran seinen Freund Alex, G\u00fcnther vom &#8222;Sonneneck&#8220; und Anita von Edeka im bewaffneten Widerstand. Barrikaden werden errichtet, Nachtpatrouillen eingeteilt, die Kabelanschl\u00fcsse gekappt. Keine Verdummung durch die Medien mehr, keine Bevormundung von au\u00dfen, kein Warenhandel, stattdessen autonome Selbstversorgung und -verwaltung. Vom Dach eines Hochhauses beobachtet Rike das Geschehen. Sie hat die Plattenbausiedlung schon lange verlassen, dem Verschwinden ihrer Heimat jedoch trotzt auch sie mit der Vision eines Aufstandes.<\/p>\n<p>SEPARATISTEN zeigt Menschen in der Revolte, die das Ausradieren ihrer <br \/>\nBiographie konsequent verweigern, die sich mit der Lethargie, die ihr Leben zu ersticken droht, nicht abfinden wollen und die unter den Tr\u00fcmmern einer vom Untergang bedrohten Welt beharrlich ihre Utopien weiterverfolgen. <\/p>\n<p>Regie: Alexander Riemenschneider <br \/>\nAusstattung: Rimma Starodubzeva <br \/>\nMit: Imanuel Humm, Almuth Schmidt (Schauspiel Kiel), Birger Frehse, Isabell Giebeler, Dominik Lindhorst (Theaterakademie Hamburg, Hochschule f\u00fcr Musik und Theater) <\/p>\n<p>\nFr | 30. Mai | 20 Uhr<br \/>\nMo | 2. Juni | 22 Uhr<br \/>\nDi | 3. Juni | 22 Uhr<br \/>\nDiskothek Weltruf, Lange Reihe 21-23, Kiel<br \/>\nFeridun Zaimoglu \/ G\u00fcnter Senkel<br \/>\nSCHWARZE JUNGFRAUEN<br \/>\nEine Jurastudentin, flei\u00dfig und engagiert, verehrt Osama bin Laden. Eine junge Frau aus Bosnien steht zwischen ihrem Glauben und der Sehnsucht nach Liebe. Eine Sch\u00fclerin provoziert mit ihren radikalen Ansichten und eine zum Islam konvertierte Christin wettert gegen Ausl\u00e4nder. SCHWARZE JUNGFRAUEN verdichtet Interviews mit jungen deutschen Muslimas<br \/>\nzu Monologen, in denen sich Alltagserfahrungen, innere Glaubenskriege und Garderobenfragen zu einem vielfach gebrochenen Bild muslimischen Lebens f\u00fcgen.  Provozierend und direkt sprechen die Frauen \u00fcber ihre Lebensentw\u00fcrfe. Ein Selbstbewusstsein artikuliert sich, das nicht frei ist von Dummheit, Borniertheit und Stolz auf die falschen Dinge &#8211; das aber auch Reaktionen hervorruft, die im besten Falle der Beginn eines Dialoges sein k\u00f6nnten. <\/p>\n<p>Regie: Kristina Ohmen<br \/>\nAusstattung: Margarete Mast <br \/>\nMit: Ellen Dorn (Schauspiel Kiel), Betty Freudenberg, Therese Rose (Theaterakademie Hamburg, Hochschule f\u00fcr Musik und Theater), Christina Dobirr (Schule f\u00fcr Schauspiel Kiel)<\/p>\n<p>Fr | 30. Mai | 22 Uhr<br \/>\nSo | 1. Juni | 18 Uhr<br \/>\nMi | 4. Juni | 20 Uhr<br \/>\nChristian-Albrechts-Universit\u00e4t zu Kiel, Institut f\u00fcr anorganische Chemie, Otto Hahn Platz 6<br \/>\nXavier Durringer<br \/>\nDIE AUSGEGRENZTEN <br \/>\nDIE AUSGEGRENZTEN beleuchtet die Situation fremdst\u00e4mmiger Franzosen aus verschiedenen Perspektiven: Der Vater als Einwanderer mit Visionen, der alles mit aufgebaut hat; sein Sohn und seine Tochter, die als Jugendliche in der zweiten Generation entwurzelt zwischen den kulturellen Identit\u00e4ten zerrieben werden. Eine Situation, die st\u00e4ndig an die Grenze von gewaltt\u00e4tigen Ausbr\u00fcchen geht und sie nicht selten &#8211; wie in den Pariser Banlieues &#8211; \u00fcberschreitet. Unorganisierte Sachbesch\u00e4digungen, Brandstiftungen und gewaltt\u00e4tige Zusammenst\u00f6\u00dfe zwischen Jugendlichen sind Ausdruck der angespannten und frustrierenden Lage. Das St\u00fcck stellt Fragen, die sich um kulturelle Fremdheit, Integrationsschwierigkeiten und oberfl\u00e4chliche Assimilierung im Aufnahmeland drehen. Zerrissen zwischen Liebe und Revolte, fordern die Figuren des St\u00fcckes eine Existenz in einer menschenfreundlicheren und toleranteren Gesellschaft ein. Im rasanten Wechsel von Alltagssprache und poetischen Ausbr\u00fcchen entsteht so eine schonungslose Bestandsaufnahme der multikulturellen Gesellschaft Regie: Franziska Henschel<br \/>\nAusstattung: Eylien K\u00f6nig <br \/>\nMit: Zacharias Preen (Schauspiel Kiel), Orlando Klaus (Theaterakademie Hamburg, Hochschule <br \/>\nf\u00fcr Musik und Theater), Nina M\u00fcller (Schauspielstudio Frese Hamburg) <\/p>\n<p>\nFr | 30. Mai | 18 Uhr<br \/>\nSa | 31. Mai | 18 Uhr<br \/>\nMi | 4. Juni | 18 Uhr<br \/>\nAlte Gie\u00dferei, Grasweg 43, Kiel<br \/>\nZinnie Harris <br \/>\nMITTWINTER<br \/>\nDas Niemandsland einer vom Krieg zerst\u00f6rten Stadt. Winter. Am Himmel eine rotgl\u00fchende Sonne. Oder doch der Mond? Maud zerrt den Kadaver eines Pferdes hinter sich her. Es gibt kaum noch Essen. Ein alter Mann kommt, begleitet von einem kleinen Jungen. Beide haben Hunger. Maud tauscht das Pferd gegen das Kind, ihr eigenes ist gestorben. Pl\u00f6tzlich die Nachricht, dass der Krieg vorbei ist. Der alte Mann will das Kind zur\u00fcck, doch Maud weigert sich. Ihr Ehemann kehrt heim, nach Jahren auf dem Schlachtfeld, wie alle Soldaten infiziert von einem r\u00e4tselhaften Virus, der ihn langsam erblinden l\u00e4sst. Sie hatte ihn l\u00e4ngst tot geglaubt, seinen Ring geschickt bekommen &#8211; offenbar der eines anderen. Der Junge, sagt sie, sei beider Sohn. &#8222;Alles wird wieder normal&#8220;, sagt sie, obwohl alles dagegen spricht. Nicht einmal sie selbst ist die, f\u00fcr die sie sich ausgibt. Das St\u00fcck beschreibt die zerst\u00f6rerischen Auswirkungen des Krieges auf Identit\u00e4t, Familie und Partnerschaft. Wie weit darf man gehen, um seinen privaten Schutzraum zu verteidigen?<\/p>\n<p>Regie: Felix Rothenh\u00e4usler<br \/>\nAusstattung: Johanna Fritz<br \/>\nMit: Jennifer B\u00f6hm, Siegfried Jacobs, Ksch. Siegfried Kristen (Schauspiel Kiel), Jakob Leo Stark (Theaterakademie Hamburg, Hochschule f\u00fcr Musik und Theater)<\/p>\n<p>Fr | 30. Mai | 20 Uhr<br \/>\nMo | 2. Juni | 20 Uhr<br \/>\nDo | 5. Juni | 18 Uhr<br \/>\nFlughafen Kiel, Boelckestra\u00dfe 100, Kiel-Holtenau<br \/>\nMurat Kurnaz<br \/>\nF\u00dcNF JAHRE MEINES LEBENS (URAUFF\u00dcHRUNG)<br \/>\n2001 reist der 19j\u00e4hrige Murat Kurnaz, in Bremen geboren und aufgewachsen,<br \/>\nnach Pakistan, um eine Koranschule zu besuchen. Er ahnt nicht, welches Martyrium ihn erwartet, und dass er seine Familie \u00fcber viele Jahre nicht wiedersehen wird. Kurz bevor er das Land wieder verlassen will, wird er bei einer Sicherheitskontrolle festgenommen und von der pakistanischen Polizei gegen 3000 Dollar Kopfgeld an die US-Streitkr\u00e4fte verkauft. Er wird ins afghanische Kandahar gebracht, dort gefoltert, und kurz darauf ins H\u00e4ftlingslager Guantanamo Bay auf Kuba geflogen. Bald finden die Amerikaner heraus, dass der junge T\u00fcrke aus Bremen unschuldig ist &#8211; dennoch muss Murat Kurnaz mehr als 1600 Tage, also f\u00fcnf Jahre seines Lebens, die H\u00f6lle von Guantanamo ertragen, zu der Isolationshaft, Verh\u00f6re, Folter, K\u00e4fighaltung und k\u00f6rperliche und psychische Misshandlungen geh\u00f6ren. Murat Kurnaz&#8216; Buch, das er nach seiner R\u00fcckkehr nach Deutschland geschrieben hat, ist Grundlage dieser theatralischen Untersuchung der Geschehnisse.<\/p>\n<p>Regie: Nina Pichler <br \/>\nAusstattung: Mokaa Bautz<br \/>\nMit: Gerrit Frers, Felix Zimmer (Schauspiel Kiel), Stefan Haschke, Sebastian Moske, Gabriel Rodriguez (Theaterakademie Hamburg, Hochschule f\u00fcr Musik und Theater)<\/p>\n<p>\nDi | 03. Juni | 20 Uhr<br \/>\nDo| 05. Juni | 18 Uhr <br \/>\nR\u00e4ucherei, Preetzer Stra\u00dfe 35, Kiel-Gaarden <br \/>\nJ\u00f6rg Menke-Peitzmeyer<br \/>\nCOME ON YOU BOYS IN BROWN<br \/>\nChrissi ist St. Pauli-Fan durch und durch. Das Pauli-Trikot ist ihre zweite Haut und sie lebt f\u00fcr das n\u00e4chste Spiel. Nur im Stadion findet sie Geborgenheit und Zuneigung und nur in der Gemeinschaft lebt sie auf. Sie riecht nicht mehr das Bier und h\u00f6rt nicht mehr das Gegr\u00f6le der Fans. F\u00fcr sie ist es Musik. Dadurch kommt sie in der Schule nicht mehr klar und auch ihre Eltern schicken sie zu einem Psychiater, weil sie ihre Begeisterung f\u00fcr krankhaft halten. <br \/>\nEin St\u00fcck \u00fcber die gro\u00dfe Leidenschaft Fu\u00dfball, \u00fcber ein Leben im Rausch von Spiel zu Spiel, dessen Kehrseiten Kontaktarmut und innere Leere sind. <br \/>\nEin temporeiches und witziges Solo f\u00fcr eine junge Schauspielerin . <br \/>\nDas St\u00fcck war nominiert f\u00fcr den Deutschen Jugendtheaterpreis 2006<br \/>\nRegie: Carola Unser<br \/>\nMit: Gesa Boysen (Theater im Werftpark Kiel)<\/p>\n<p>\nBUSTRANSFER <br \/>\nDas Kieler Publikum soll alle neun FEUERTAUFE-Produktionen sehen k\u00f6nnen. Um dies zu erm\u00f6glichen, stellt die Firma Autokraft f\u00fcr die Anfahrt zu den Vorstellungsorten Shuttle-Busse zur Verf\u00fcgung. <br \/>\nAbfahrt der Busse ist jeweils ca. 30 min vor Vorstellungsbeginn ab <br \/>\nOpernhaus | Haupteingang, Rathausplatz<\/p>\n<p>PREISE <br \/>\n1 Vorstellung _________ 8 Euro pro Karte <br \/>\n4 Vorstellungen ______ 7 Euro pro Karte<br \/>\n9 Vorstellungen ______ 6 Euro pro Karte<\/p>\n<p>KARTENVORVERKAUF: <br \/>\n&#8226; Vorverkaufskassen des Theaters Kiel<br \/>\n&#8226; Telefonisch (0431) 901 901<br \/>\n&#8226; Im Internet auf www.theater-kiel.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Nachwuchstheaterfestival FEUERTAUFE &#8211; Neue Orte. Neue St\u00fccke&#8220; &#8211; so steht es \u00fcber dem bemerkenswerten Festival des Theaters Kiel. 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