{"id":6465,"date":"2008-06-09T01:27:55","date_gmt":"2008-06-09T01:27:55","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=6365"},"modified":"2008-06-09T01:27:55","modified_gmt":"2008-06-09T01:27:55","slug":"theater_lbeck_ab_sofort_kann_abonniert_werden_und_andere_infos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/theater_lbeck_ab_sofort_kann_abonniert_werden_und_andere_infos\/","title":{"rendered":"Theater L\u00fcbeck: Ab sofort kann abonniert werden und andere Infos"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"TL-Logo-07-08\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/TL-Logo-07-08.jpg\" alt=\"TL-Logo-07-08\" \/><br \/>\nDie Spielzeit 2008\/2009 verspricht nach dem Erscheinen des Spielzeitheftes sehr spannend zu werden. Bei vielen Vorstellungen kann es schwierig werden, wegen der gro\u00dfen Nachfrage Theaterkarten zu bekommen. Wer sich seinen Platz jetzt schon sichern m\u00f6chte, kann dies ab sofort im Abo-B\u00fcro des L\u00fcbecker Theaters tun. Aber an dieser Stelle auch Infos zum Ablauf der jetzigen Spielzeit.<!--more-->Eine Vielzahl unterschiedlichster Abonnement-Reihen stehen zur Verf\u00fcgung, sodass f\u00fcr jeden Theaterbesucher das richtige Abonnement gebucht werden kann. Das Abo-B\u00fcro (Beckergrube 16, Tel.-Nr. 0451-7088152) steht gerne mit Rat und Tat dienstags bis freitags von 10.00 bis 18.30 Uhr und samstags von 10.00 bis 13.00 Uhr zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Produktionen im Theater L\u00fcbeck nur noch wenige Male zu sehen!<br \/>\nDie Spielzeit 2007\/2008 n\u00e4hert sich ihrem Ende und so sind verschiedene Produktionen im Theater L\u00fcbeck nur noch wenige Male zu sehen:<br \/>\n&#8222;Nellie Goodbye&#8220; wird am Montag, 09. Juni um 20.00 Uhr zum letzten Mal zu sehen sein. Ebenfalls zum letzten Mal ist die Oper &#8222;Elegie f\u00fcr junge Liebende&#8220; am Mittwoch, 11. Juni, im Gro\u00dfen Haus zu erleben. &#8222;Der Steppenwolf&#8220;, das Schauspiel von Hermann Hesse ist in dieser Spielzeit nur noch am Do., 12. Juni, und am Samstag, 21. Juni, jeweils um 20.00 Uhr in den Kammerspielen zu sehen. Am  So., 15. Juni um 18.30 Uhr l\u00e4uft &#8222;Kasimir und Karoline&#8220; in der Inszenierung von Anna Bergmann ein letztes Mal in den Kammerspielen. Auch f\u00fcr die Verdi-Oper &#8222;Il Trovatore&#8220; \u00f6ffnet sich der Vorhang im Gro\u00dfen Haus nur noch am Sonntag, 22. Juni, um 18.00 Uhr.<br \/>\nZu allen Vorstellungen k\u00f6nnten noch Eintrittskarten in allen Preisgruppen erworben werden.<\/p>\n<p>\nSonderkonzert Mozart-Gala<br \/>\nFreitag, 13. Juni 2008, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<br \/>\nH\u00f6hepunkte aus Mozarts Opern erklingen bei der Mozart-Gala des Philharmonischen Orchesters der Hansestadt L\u00fcbeck am 13. Juni 2008, 19.30 Uhr im Gro\u00dfen Haus des Theater L\u00fcbeck. Arien und Ensembles aus den unsterblichen Opern &#8222;Die Entf\u00fchrung aus dem Serail&#8220;, &#8222;Zaide&#8220;, Le Nozze di Figaro&#8220;, &#8222;Don Giovanni&#8220;, &#8222;Cos\u00ec fan tutte&#8220;, &#8222;Die Zauberfl\u00f6te&#8220; und &#8222;La clemenza di Tito&#8220; machen die einzigartige Kunst Mozarts, Menschliches und Zwischenmenschliches in Musik zu verwandeln, erlebbar. Die musikalische Leitung hat der junge Gastdirigent Chi-bun Jimmy Chiang. 1978 in Hong Kong geboren, studierte er in England und den USA, bevor er nach Wien kam, von wo aus er nun seine Laufbahn startet. Zuletzt gewann er im September 2007 den ersten Preis des renommierten internationalen Wettbewerbs &#8222;Lovro von Matacic&#8220; f\u00fcr junge Dirigenten in Zagreb\/Kroatien. Anfang dieser Spielzeit assistierte er dem GMD bei der Einstudierung von &#8222;Das Rheingold&#8220;. Als Solisten werden zu h\u00f6ren sein Anna Baxter als k\u00fcnftiges Ensemblemitglied sowie Chantal Mathias, Roswitha C. M\u00fcller, Andrea Stadel; Andreas Haller, Steffen Kubach, Daniel Szeili und Antonio Yang aus dem L\u00fcbecker Opernensemble.<br \/>\nPhilharmonisches Orchester der Hansestadt L\u00fcbeck<br \/>\nTermin Freitag, 13. Juni, 2008, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<\/p>\n<p>\u00d6ffentliche F\u00fchrung im Theater L\u00fcbeck<br \/>\nDas Theater L\u00fcbeck bietet wieder allen Interessierten einen Blick hinter die Kulissen an. Am Mo., 16. Juni, findet um 16.00 Uhr eine \u00f6ffentliche F\u00fchrung statt. Das Publikum wird durch die Werkst\u00e4tten und auf die B\u00fchnen des Theater gef\u00fchrt, also dorthin, wo dem Theaterbesucher eigentlich der Zutritt verweigert wird, der jedoch dringend erforderlich ist, um sich den Betrieb eines Stadttheaters vorstellen zu k\u00f6nnen. Treffpunkt ist die Theaterkasse des Gro\u00dfen Hauses. Eintritt 3,&#8211; \u00a4<br \/>\nTermin Montag, 16. Juni, 2008, 16.00 Uhr, Treffpunkt: Theaterkasse<\/p>\n<p>\n8. Kammerkonzert<br \/>\nIm Wandel der Zeit<br \/>\nWerke von H\u00e4ndel, Mozart, Brahms und Prokofjew<br \/>\nMontag, 16. Juni 2008, 20.00 Uhr, Stadtbibliothek, Scharbausaal<br \/>\nGeorg Friedrich H\u00e4ndel (1685 &#8211; 1759)<br \/>\nViolinsonate D-Dur op. 1 Nr. 13 HWV 371<br \/>\nWolfgang Amadeus Mozart (1756 &#8211; 1791)<br \/>\nViolinsonate G-Dur KV 301 (293a) (\u00bbMannheimer\u00ab)<br \/>\nJohannes Brahms (1833 &#8211; 1897)<br \/>\nViolinsonate Nr. 1 G-Dur op. 78 (\u00abRegenlied-Sonate\u00ab)<br \/>\nSergej Prokofjew (1891 &#8211; 1953)<br \/>\n\u00bbF\u00fcnf Melodien\u00ab f\u00fcr Violine und Klavier op. 35a<\/p>\n<p>Eine musikalische Reise vom 18. ins 20. Jahrhundert unternimmt das 8. Kammerkonzert, in dessen Mittelpunkt die Entwicklung der Violinsonate steht.<br \/>\nDen Anfang macht Georg Friedrich H\u00e4ndels Sonate f\u00fcr Violine und Basso continuo D-Dur. H\u00e4ndel schrieb 15 Sonaten f\u00fcr ein Soloinstrument und Generalbass, wobei die sieben Violinsonaten die gr\u00f6\u00dfte Gruppe bilden. Diese Sonate entstand sp\u00e4t in H\u00e4ndels Schaffen (1750) und wurde es nachtr\u00e4glich der Sammlung hinzugef\u00fcgt. Formal folgt das Werk der italienischen Sonata da chiesa mit vier S\u00e4tzen, wobei sich langsame und schnelle S\u00e4tze abwechseln. Gerade im zweiten Satz kann die Violine ihre Virtuosit\u00e4t zeigen.<\/p>\n<p>Den Schritt von H\u00e4ndel zu Mozart k\u00f6nnte man als \u00bbEmanzipation des Tasteninstruments\u00ab beschreiben. Das Klavier diente nun nicht mehr nur als Begleitung oder Bassfundament, sondern wurde als gleichberechtigter Partner inthronisiert. Mozart beteiligte das Klavier aber nicht nur mit an der melodischen Gestaltung, so dass f\u00f6rmlich ein \u00bbDuett\u00ab der beiden Instrumente entstand, sondern bettet beide Stimmen durch die motivische Arbeit in die architektonische Logik ein.<\/p>\n<p>Von hier ist der Schritt zu Johannes Brahms nicht allzu weit. Wie h\u00e4ufig bedurfte es mehrerer Anl\u00e4ufe, bis Brahms sich auch die Violinsonate als Gattung 1878\/79 erarbeitet hatte und mit dem Ergebnis zufrieden war: drei fr\u00fche Sonaten vernichtete er. Im Zentrum der Komposition steht die \u00bbRegenlied\u00ab-Melodie, die er 1873 f\u00fcr Clara Schumann als Trost f\u00fcr zahlreiche Schicksalsschl\u00e4ge (u.a. den Tod mehrerer Kinder) komponiert hatte. Dass die Sonate f\u00fcr den Konzertsaal und mit Blick auf Virtuosen wie Joseph Joachim geschrieben ist, erkennt man klar am hohen Schwierigkeitsgrad sowohl des Violin- als auch des Klavierparts.<\/p>\n<p>Die \u00bbF\u00fcnf Melodien\u00ab von Sergej Prokofjew schlie\u00dfen insofern an Brahms an, da auch sie auf Liedern, genauer auf Vokalisen, also Liedern ohne Worte, basieren. Der Komponist schrieb sie 1920 f\u00fcr Singstimme und Klavier. Da diese Fassung aber nur wenig erfolgreich war, arbeitete Prokofjew sie 1925 f\u00fcr Violine und Klavier um, wobei er jede der Melodien einem besonderen Geiger widmete. In diesem Werk erlebt man den Komponisten fast ausschlie\u00dflich von seiner lyrischen Seite.<br \/>\nVioline Daniela Dakaj<br \/>\nKlavier Tamami Toda-Schwarz<br \/>\nKonzert 16. Juni 2008, 20.00 Uhr, Stadtbibliothek L\u00fcbeck, Scharbausaal<\/p>\n<p>4. Kinder-, Jugend- und Familienkonzert\t<br \/>\nWas tut eigentlich ein Dirigent?<br \/>\nFreitag, 20. Juni, 11.00 Uhr, und Sonntag, 22. Juni 2008, 11.00 Uhr, Gro\u00dfes Haus<\/p>\n<p>Eine Kooperation des Theater L\u00fcbeck mit dem Figurentheater L\u00fcbeck und dem KOBALT Figurentheater L\u00fcbeck<br \/>\nDas 4. Kinder-, Jugend- und Familienkonzert des Philharmonischen Orchesters der Hansestadt L\u00fcbeck nimmt am 20\/06\/08 und 22\/06\/08 jeweils um 11.00 Uhr im Gro\u00dfen Haus des Theaters L\u00fcbeck eine Berufsgruppe unter den Musikern n\u00e4her unter die Lupe, von der man viel sieht, doch wenig h\u00f6rt: Man sieht sie auf dem Podium stehen. Man klatscht, wenn sie die B\u00fchne betreten oder sich verbeugen. Doch was tun Dirigenten eigentlich genau? Wie machen sie, dass 60 Musiker auf der B\u00fchne zusammen schneller oder langsamer spielen, lauter oder leiser werden oder eine Pause zum spannendsten Moment werden lassen? Anhand einer inszenierten Probe mit Ausschnitten aus Wolfgang Amadeus Mozarts &#8222;Haffner-Sinfonie&#8220;, Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 1 und einer Urauff\u00fchrung f\u00fchrt dieses Konzert mitten hinein in die Musik und fordert auf zum genauen Hinh\u00f6ren. Aber auch die Aktion soll nicht zu kurz kommen: Dirigieren, kann das nicht jedes Kind? Durchs Programm f\u00fchren die Theaterratte Phil und die Schiffsratte Moni, gespielt von Stephan Schlafke und Silke Technau vom KOBALT Figurentheater L\u00fcbeck. Den Dirigenten gibt Ludwig Pflanz.<br \/>\nDirigent Ludwig Pflanz<br \/>\nFigurenspieler KOBALT Figurentheater L\u00fcbeck Silke Technau und Stephan Schlafke<br \/>\nPhilharmonisches Orchester der Hansestadt <br \/>\nTermine Freitag, 20. Juni, 11.00 Uhr, und Sonntag, 22. Juni 2008, 11.00 Uhr, Gro\u00dfes Haus<\/p>\n<p>real.life<br \/>\nEin chat.st\u00fcck von Philipp Romann<br \/>\nPremiere: Samstag, 21. Juni 2008, 20.00 Uhr, Junges Studio<br \/>\nSechs Chatter, eine Nacht: wenn die Welt schlafen geht, beginnt eine andere zu existieren. Im virtuellen Raum treffen sich die verschiedensten Typen, frisch Verliebte, einsame Herzen, Abenteurer, Spinner und Verzweifelte &#8211; neugierige Menschen, die Kontakt suchen mit der Welt und mit sich selbst. <br \/>\nDas chat.st\u00fcck &#8222;real.life&#8220; beleuchtet die Suche nach dem Echten im Virtuellen und die Freiheit, die der virtuelle Raum verspricht: die Freiheit, sich Masken \u00fcberzustreifen und mit diesen ungehemmt zu flirten und zu kommunizieren &#8211; die Sucht, sein Selbst zu verwandeln und anzupassen an ein virtuelles Gegen\u00fcber &#8211; den Frust, wenn man vergeblich versucht, authentisch und glaubhaft zu wirken. Doch was ist das \u00fcberhaupt, &#8222;authentisch&#8220;? Im Ich-Verlust liegt eine Versuchung, die die Chatter ausloten bis zum Exzess. Im Wechsel der Identit\u00e4ten, der Geschlechter, des Sprachmilieus erleben sie ultimative M\u00f6glichkeiten. Und pl\u00f6tzlich, am fr\u00fchen Morgen, fragt einer: Sollen wir uns treffen &#8222;in -echt&#8220;? Das Wagnis &#8222;real.life&#8220; kann beginnen&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Virtual life is not the opposite of real life, it&#8217;s part of it.&#8220;<br \/>\nRegie: Philipp Romann Kost\u00fcme Mich\u00e8le Chlench<br \/>\nMit: Johanna Czepalla, Lisa Jessen-Asmussen, Pia Neumann; Christopher Heisler, Philip Specht, Vincenz T\u00fcrpe<br \/>\nPremiere: Samstag, 21. Juni 2008, 20.00 Uhr, Junges Studio<br \/>\nWeitere Termine Sonntag, 22. Juni, Dienstag, 24. Juni, Mittwoch, 25. Juni und letztmalig Donnerstag, 26. Juni 2008, jeweils um 20.00 Uhr, Junges Studio.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Spielzeit 2008\/2009 verspricht nach dem Erscheinen des Spielzeitheftes sehr spannend zu werden. 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