{"id":64688,"date":"2012-02-28T19:06:09","date_gmt":"2012-02-28T18:06:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=64688"},"modified":"2012-02-28T19:06:10","modified_gmt":"2012-02-28T18:06:10","slug":"kultur-streit-in-timmendorfer-strand-kunstler-fordern-rucktritt-von-kulturausschuss-vorsitzenden-joachim-nickel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/kultur-streit-in-timmendorfer-strand-kunstler-fordern-rucktritt-von-kulturausschuss-vorsitzenden-joachim-nickel\/","title":{"rendered":"Kultur-Streit in Timmendorfer Strand: K\u00fcnstler fordern R\u00fccktritt von Kulturausschuss-Vorsitzenden Joachim Nickel"},"content":{"rendered":"<div><strong><a href=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2012\/02\/kultur-streit-in-timmendorfer-strand-kunstler-fordern-rucktritt-von-kulturausschuss-vorsitzenden-joachim-nickel\/kuenstler_tdf_web\/\" rel=\"attachment wp-att-64689\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-64689\" title=\"Kuenstler_Tdf_web\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/Kuenstler_Tdf_web.jpg\" alt=\"\" width=\"452\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/Kuenstler_Tdf_web.jpg 500w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/Kuenstler_Tdf_web-320x240.jpg 320w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/Kuenstler_Tdf_web-453x340.jpg 453w\" sizes=\"auto, (max-width: 452px) 100vw, 452px\" \/><\/a>FDP: &#8222;Nickel ist nicht l\u00e4nger als Vorsitzender eines Kulturausschusses tragbar&#8220; &#8211; CDU: &#8222;Ein Versuch von Nickel die Arbeit der TSNT GmbH weiterhin zu behindern?&#8220;<\/strong><\/div>\n<div><strong>Timmendorfer Strand.<\/strong> Gro\u00dfe Emp\u00f6rung und Unverst\u00e4ndnis herrscht derzeit bei den K\u00fcnstlern der Region nach einer get\u00e4tigten Aussage von Joachim Nickel (Gr\u00fcne), Vorsitzender des Ausschuss f\u00fcr Kultur, Bildung &amp; Soziales in der Gemeinde Timmendorfer Strand. Jetzt fordern sie gemeinsam den R\u00fccktritt vom Vorsitz des Ausschusses.<!--more--><\/div>\n<div>Der Ausschuss-Vorsitzende hat in der letzten \u00f6ffentlichen Sitzung am Donnerstag, d. 09. Februar, unter dem Punkt \u201cVerschiedenes\u201d eine Liste von s\u00e4mtlichen Veranstaltungen vorgetragen, die aus den \u201cZentralit\u00e4tsmitteln\u201d der \u201cKulturzeit\u201d bezahlt worden sind. Dieser \u201cTopf\u201d (mit einer Gesamtsumme von rund 30.000,- Euro) steht der Timmendorfer Strand Niendorf Tourismus GmbH (TSNT GmbH) allj\u00e4hrlich f\u00fcr kulturelle Veranstaltungen zur Verf\u00fcgung. Obwohl der Tagesordnungspunkt \u201cKulturzeit\u201d erst in der n\u00e4chsten Sitzung des Ausschusses Anfang Mai behandelt werden soll, hat Joachim Nickel das Thema unter \u201cVerschiedenes\u201d angesprochen und kritisiert, dass K\u00fcnstler wie z.B. der Shanty Chor Timmendorfer Strand, Entertainer Peter Strothmann und Musikmoderator Ren\u00e9 Kleinschmidt von diesen bereit gestellten Mitteln engagiert und bezahlt wurden. Anwesende Gemeindevertreter teilten den von dieser Aussage betroffenen K\u00fcnstlern mit, dass Nickel damit nicht einverstanden sei. Diese Veranstaltungen und diese Musiker und K\u00fcnstler h\u00e4tten laut Joachim Nickel nichts mit Kultur zu tun.<\/p>\n<p>Diese Aussagen haben die Timmendorfer K\u00fcnstler Peter Strothmann, J\u00f6rn Langbehn, Andreas Wallbruch, Ren\u00e9 Kleinschmidt und Dietrich Fritz, Vorsitzender vom Shanty-Chor Timmendorfer Strand, kurz nach der Sitzung zum Anlass genommen, zu einem Pressegespr\u00e4ch einzuladen. Peter Strothmann sagte dazu gegen\u00fcber der Presse: \u201cIrgendwann ist auch einmal genug, denn zu solchen \u00c4u\u00dferungen ist es schon zuvor gekommen, als u.a. auch die Namen der Kollegen Langbehn und Wallbruch fielen. Grunds\u00e4tzlich geht es um den Begriff Kultur! Was ist Kultur? Shantys zum Beispiel geh\u00f6ren mit Sicherheit zur deutschen Kultur, wird hier doch Liedgut gepflegt, dem sich der deutsche S\u00e4ngerbund in seinen Satzungen verpflichtet hat. Und unser Shanty-Chor ist Mitglied dieses Bundes.\u201d Dies best\u00e4tigte auch Dietrich Fritz als Vorsitzender des \u00f6rtlichen Chores. Strothmann weiter: \u201cPlattdeutsch z.B. ist auch deutsches Kulturgut und wird inzwischen sogar wieder an Schulen unterrichtet, damit es nicht in Vergessenheit ger\u00e4t und eben auch, weil es wichtiges Kulturgut ist, das nicht verloren gehen sollte. Und viele Shantys haben plattdeutsche Texte.\u201d<\/p>\n<p>Um die Frage, was Kultur ist, zu beantworten, zitierte Peter Strothmann als Redensf\u00fchrer der anwesenden K\u00fcnstler die Bedeutung von Kultur, wie sie in der Enzyklop\u00e4die \u201eWikipedia\u201d zu finden ist. Dort steht: \u201cKultur ist im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht ver\u00e4nderten Natur. Kulturleistungen sind alle formenden Umgestaltungen eines gegebenen Materials, wie in der Technik oder der Bildenden Kunst, aber auch geistige Gebilde wie etwa Recht, Moral, Religion, Wirtschaft und Wissenschaft.\u201c<\/p>\n<p>Peter Strothmann erkl\u00e4rte: \u201eJeder, der von Herrn Nickel namentlich genannten und hier anwesenden K\u00fcnstler ist also folglich in Sachen Kultur unterwegs, denn hier wird zum Teil vorhandenes oder eigenes selbst gestaltet hervorgebracht, ob ich also nun moderiere, singe, male oder was auch immer.\u201c<\/p>\n<p>Dies trifft auch auf den \u201eTanztee mit Ren\u00e9 an der See\u201c zu, den Musikmoderator Ren\u00e9 Kleinschmidt 2012 bereits im vierten Jahr erfolgreich im Hotel Atlantic in Niendorf\/Ostsee durchf\u00fchrt. \u201eUnd diese Veranstaltung wird noch nicht einmal aus den zur Verf\u00fcgung gestellten Mitteln der Kulturzeit finanziert,\u201c wei\u00df Ren\u00e9 Kleinschmidt und meint, dass Herr Nickel sich da wohl etwas schlecht informiert hat und vorher \u00fcberlegen sollte, was er \u00f6ffentlich kundgibt. \u201eUnd Tanz ist definitiv und schon lange Kultur &#8211; in allen L\u00e4ndern dieser Welt.\u201c<\/p>\n<p>Peter Strothmann macht es etwas deutlicher: \u201eIch selbst f\u00fchle mich und mein Schaffen beleidigt, denn Kulturdarbietungen &#8211; wie eben von mir geschildert und die von mir und meinen anwesenden Kollegen dargeboten werden &#8211; verlangen von den darbietenden K\u00fcnstlern auch K\u00f6nnen, denn Kunst kommt von K\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Dazu z\u00e4hlen neben den Auftritten des Shanty-Chores und den Tanztee-Veranstaltungen von DJ Ren\u00e9 auch Musical-Darbietungen von Andreas Wallbruch sowie das maritime Musikprogramm von \u201eHolsteiner Allerlei\u201c, das von Peter Strothmann, J\u00f6rn Langbehn und Andreas Wallbruch gemeinsam pr\u00e4sentiert wird.<\/p>\n<p>Peter Strothmann erg\u00e4nzt: \u201eEs w\u00e4re doch traurig, wenn wegen Aussagen und Meinungen eines Joachim Nickel unsere Konzerte hier im Ort ausfallen m\u00fcssten, obwohl sie immer sehr gut angenommen und gerade von Urlaubern besucht werden.\u201c<\/p>\n<p>Die Timmendorfer K\u00fcnstler sind bisher auch immer bereit gewesen bei karitativen Veranstaltungen ohne Gage aufzutreten. \u201eDas machen wir gerne, aber man muss uns auch leben lassen,\u201c so der Entertainer und Teufelsgeiger. \u201eMan kann sicher sagen, dass, was der eine oder andere K\u00fcnstler macht, gef\u00e4llt mir pers\u00f6nlich nicht, denn \u00fcber Geschmack l\u00e4sst sich bekanntlich streiten, aber das ist auch alles. Einen Stab zu brechen \u00fcber Menschen, die ehrlichen Herzens kulturell t\u00e4tig sind, ist schlichtweg eine Frechheit.\u201c Und zum Ende seiner Ausf\u00fchrungen wird Peter Strothmann, der auch im Namen seiner Kollegen spricht, sehr deutlich: \u201eIch bin pers\u00f6nlich der Meinung, dass so eine Person mit diesem verwirrten Blick auf Kunst und Kultur auf keinen Fall einem Kulturausschuss vorsitzen d\u00fcrfte! Herr Nickel, treten Sie zur\u00fcck!\u201c<\/p>\n<p>Die regionalen K\u00fcnstler sind geschlossen der Meinung, dass Joachim Nickel mit seinen gemachten Aussagen und Ansichten der Kultur in der Gemeinde mehr sch\u00e4digt als f\u00f6rdert. Ren\u00e9 Kleinschmidt betont, dass es nicht nur darum geht, dass der Kulturausschuss-Vorsitzende die einheimischen K\u00fcnstler beleidigt hat und ihre Arbeit nicht gen\u00fcgend honoriert, sondern es geht auch um den Erhalt der Veranstaltungen in der Gemeinde Timmendorfer Strand &#8211; zum Wohl und zur Unterhaltung der zahlreichen Urlaubsg\u00e4ste.<\/p><\/div>\n<div><\/div>\n<div>Nachdem sich Joachim Nickel trotz Nachfrage von Redakteurinnen der L\u00fcbecker Nachrichten (die LN berichtete erstmals am 21.02.) und vom Wochenspiegel vorerst nicht zu dem Thema \u00e4u\u00dfern wollte, fragte Discjockey und Musikmoderator Ren\u00e9 Kleinschmidt, selber als freier Journalist t\u00e4tig, in einer Mail an Nickel direkt nach, wie der Ausschussvorsitzende zu seinen in der letzten \u00f6ffentlichen Sitzung gemachten \u00c4u\u00dferungen kommt und bat um eine Stellungnahme.<\/p>\n<p>Joachim Nickel antworte darauf mit einem Katalog von Gegenfragen, ohne eine konkrete Antwort auf Kleinschmidts Frage zu geben. Diese lautete: &#8222;Meine T\u00e4tigkeit als Discjockey und Musikmoderator in der Gemeinde Timmendorfer Strand wird nicht aus den Mitteln der &#8222;Kulturzeit&#8220; honoriert (Um diese Geldmittel geht es u.a. bei dem Streit, Anmerkung der Redaktion). Ich wei\u00df nicht, wie Sie darauf kommen und warum Sie dies f\u00e4lschlicherweise auch noch \u00f6ffentlich verbreiten?&#8220; In seiner Antwort auf Kleinschmidts Mail schreibt Joachim Nickel u.a. &#8222;Wie kommen Sie zu der Annahme, ich h\u00e4tte Sie pers\u00f6nlich in einer \u00f6ffentlichen Sitzung des Ausschusses AKBS angegriffen? (&#8230;) Sie waren nicht dabei.&#8220;<\/p>\n<p>Inzwischen liegen aber bereits zwei Stellungnahmen von Gemeindevertretern und Ausschussmitgliedern vor, die anwesend waren und die Vorw\u00fcrfe der regionalen K\u00fcnstler best\u00e4tigen.<\/p>\n<p><strong>Ulrich Herrmann von der FDP Timmendorfer Strand<\/strong> sagt, dass Nickel nicht l\u00e4nger als Vorsitzender eines &#8222;Kulturausschusses&#8220; tragbar ist.<\/p>\n<p>In seiner Stellungnahme vom 24. Februar schreibt Herrmann:<\/p>\n<p><em>&#8222;Obwohl mit der Verwaltung und Herrn Jaletzke (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der TSNT GmbH, Anm. d. Red.) und Herrn Nickel vorab vereinbart war, den TOP &#8222;Kulturzeit&#8220; auf der n\u00e4chsten Sitzung zu behandeln, verlas Herr Nickel dennoch im Kulturausschuss zum Thema &#8222;Kulturzeit&#8220; eine von ihm selbst verfertigte Liste von Veranstaltungen mit ihren Kosten, die sich beim Nachpr\u00fcfen als fehlerhaft erwies. Au\u00dferdem mokierte er sich \u00fcber die Abwesenheit von Herrn Jaletzke.<\/p>\n<p>Mit den Beispielen aus seiner Liste stellte er dar, dass solche Veranstaltungen wohl besser nicht aus den Mitteln der &#8222;Kulturzeit&#8220; bestritten werden sollten. Oder man m\u00fcsse grunds\u00e4tzlich \u00fcber den Begriff &#8222;Kultur&#8220; diskutieren.<\/p>\n<p>Dieses Vorgehen ist eine pers\u00f6nliche Kampagne von Herrn Nickel gegen Herrn Jaletzke und schadet dem Ansehen unserer lokalen K\u00fcnstler enorm. Diese f\u00fchlen sich zu recht diskriminiert. Sie m\u00fcssen zu der Einsicht kommen, dass ihre Veranstaltungen sich nicht mit dem Begriff von &#8222;Kultur&#8220; im Sinne von Herrn Nickel vereinbaren lassen und folglich auch nicht aus den Zentralit\u00e4tsmitteln der &#8222;Kulturzeit&#8220; bezahlt werden sollen.<\/p>\n<p>Solche unqualifizierten \u00c4u\u00dferungen \u00fcber &#8222;Kultur&#8220; und regionale K\u00fcnstler machen deutlich, dass Herr Nickel nicht l\u00e4nger als Vorsitzender eines &#8222;Kulturausschusses&#8220; tragbar ist. Er muss schleunigst abtreten! Oder will er uns etwa ein Wulff-Spektakel im Kleinen liefern?&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Zum Schlu\u00df zitiert Ulrich Herrmann den Ausschussvorsitzenden Joachim Nickel: &#8222;Gesagt habe ich lediglich, dass der Ausschuss darauf achten muss, die von der Gemeinde ausschlie\u00dflich f\u00fcr das Format &#8222;Kulturzeit&#8220; bereit gestellten Steuergelder von ca. 41.000,- \u20ac auch daf\u00fcr verwandt werden sollen.&#8220;<\/p>\n<p>Am 27. Februar \u00e4u\u00dferte sich auch <strong>Dieter Boeden, Ausschussmitglied und Timmendorfer CDU-Fraktionsvorsitzender<\/strong>, gem\u00e4\u00df seinen Aufzeichnungen als Teilnehmer der Sitzung zu dem Thema:<\/p>\n<p><em>&#8222;Herr Nickel hat unter Verschiedenes der Kultur und Bildung Sitzung ohne zun\u00e4chst erkennbaren und nachvollziehbarem Grund moniert, dass die Kulturzeit in dieser Sitzung nicht von der TSNT vorgestellt wird und bei Recherchen dabei herausgefunden haben will, dass daf\u00fcr lediglich 28.000,- \u20ac aufgewendet wurden. Wobei noch fraglich ist, ob lokale K\u00fcnstler wie der Teufelsgeiger (Peter Strothmann), der Shanty-Chor und Herr Ren\u00e9 Kleinschmidt (er z\u00e4hlte hierzu auch die Anzahl der Auftritte vor) zu unserem Anspruch von Kultur z\u00e4hlen und daf\u00fcr namhafte Summen ausgegeben werden.<\/p>\n<p>Er halte es f\u00fcr unertr\u00e4glich, dass weder Herr Jaletzke noch Frau Lender (Veranstaltungsleiterin der TSNT-GmbH, Anm. d. Red.) oder Frau Szymoniak (Marketingleiterin der TSNT-GmbH, Anm. d. Red.),die sich (rechtzeitig) wegen anderer Termine abgemeldet hatten, obwohl sie von diesem Termin gewusst h\u00e4tten, nicht erschienen sind. Er h\u00e4tte noch viele Fragen gehabt.<\/p>\n<p>Herr Herrmann hat sich inhaltlich dazu ge\u00e4u\u00dfert, das ein Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer einer Wirtschaftsgesellschaft seine Termine wohl vorrangig seinem Auftrag zu widmen hat, die m\u00f6glicherweise so gebunden sind, dass sie nicht wiederholbar sind und damit eine Verschiebung auch begr\u00fcndet ist.<\/p>\n<p>Meine Stellungnahme beinhaltete die negative Wertung dar\u00fcber was oder wer sich jetzt dar\u00fcber erheben will, was und f\u00fcr wen welche Kultur richtig ist. Ich bin daf\u00fcr, dass jeder f\u00fcr seine Kultur zust\u00e4ndig ist.<\/p>\n<p>Fakt ist auch eindeutig, dass zu den Veranstaltungen unserer einheimischen K\u00fcnstler deutlich mehr Besucher kommen, wie zu den eher k\u00e4rglichen Besuchszahlen bei den sogenannten Prominenten &#8211; K\u00fcnstlern.<\/p>\n<p>Von der TSNT verlangen die Dorfpolitiker auch neben dem sorgsamen Umgang mit den Ausgaben auch wirtschaftlich sinnvolle Einnahmen und unser Gast entscheidet dar\u00fcber was ihm gef\u00e4llt und was gefragt ist.<\/p>\n<p>Ich werde auch sehr darauf achten, dass dieses inhaltlich in der Niederschrift so zum Ausdruck kommt.<\/p>\n<p>Pers\u00f6nlich kann ich Herrn Nickel &#8211; und ich glaube nicht, dass hier die Gr\u00fcnen dahinter stehen &#8211; nur so verstehen, dass er die hervorragende Arbeit der TSNT weiterhin behindern will, um seine erkennbaren anderen Wertungen und Interessen nicht ausreichend gew\u00fcrdigt sieht.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>Dieter Boeden<br \/>\nCDU &#8211; Fraktionsvorsitzender&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Ob Joachim Nickel sich nun erneut zu Wort meldet und wiederholt versucht, sich rauszureden, oder sogar seinen R\u00fccktritt als Ausschussvorsitzender erkl\u00e4rt (er ist vor zwei Jahren schon einmal zur\u00fcckgetreten, Anm. d. Red.), bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall best\u00e4tigen die Aussagen von Boeden und Herrmann, dass Strothmann, Kleinschmidt &amp; Co. sehr wohl von Nickel namentlich erw\u00e4hnt wurden. (Text: TiNi24.de\/R.K.\/Foto: Gehrke\/der reporter)<\/p><\/div>\n<div>BU zum Foto: Die Timmendorfer K\u00fcnstler wehren sich gegen die Vorw\u00fcrfe von Kulturausschuss-Vorsitzenden Joachim Nickel und fordern seinen R\u00fccktritt als Vorsitzender (v.l.n.r.); Discjockey und Musikmoderator Ren\u00e9 Kleinschmidt, Entertainer Peter Strothmann, Musicals\u00e4nger Andreas Wallbruch, Entertainer J\u00f6rn Langbehn (\u201eK\u00fcsten-J\u00f6rn\u201c) und Dietrich Fritz, Vorsitzender vom Shanty-Chor Timmendorfer Strand (Foto: KG\/der reporter)<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>FDP: &#8222;Nickel ist nicht l\u00e4nger als Vorsitzender eines Kulturausschusses tragbar&#8220; &#8211; CDU: &#8222;Ein Versuch von Nickel die Arbeit der TSNT<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":64689,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[13],"tags":[3891,3887,3890,3889,3888],"class_list":["post-64688","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-veranstaltungen","tag-joachim-nickel","tag-kultur-streit","tag-kulturausschuss-vorsitzenden","tag-kunstler-fordern-rucktritt","tag-timmendorfer-strand"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64688","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64688"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64688\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":64692,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64688\/revisions\/64692"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/64689"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64688"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64688"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64688"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}