{"id":64726,"date":"2012-02-29T08:34:28","date_gmt":"2012-02-29T07:34:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=64726"},"modified":"2012-02-29T08:34:29","modified_gmt":"2012-02-29T07:34:29","slug":"breite-beteiligung-bei-der-informationsveranstaltung-biookonomie-ideen-aus-der-forschung-nutzen-fur-die-industrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/breite-beteiligung-bei-der-informationsveranstaltung-biookonomie-ideen-aus-der-forschung-nutzen-fur-die-industrie\/","title":{"rendered":"Breite Beteiligung bei der Informationsveranstaltung Bio\u00f6konomie: Ideen aus der Forschung \u2013 Nutzen f\u00fcr die Industrie"},"content":{"rendered":"<p>KIEL. In einer nachhaltigen bio-basierten Wirtschaft liegt die Zukunft f\u00fcr ein umweltvertr\u00e4gliches Wachstum. Das sagte Umweltstaatssekret\u00e4r Ernst-Wilhelm Rabius auf der Informationsveranstaltung &#8222;Bio\u00f6konomie: Ideen aus der Forschung \u2013 Nutzen f\u00fcr die Industrie&#8220;: &#8222;&#8220;Diese Zukunft gilt es bereits in der Gegenwart sinnvoll vorauszuplanen und zu gestalten&#8220;&#8220;, so Rabius.<!--more--><br \/>\nUnter Bio\u00f6konomie wird die nachhaltige Nutzung von biologischen Ressourcen wie Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen verstanden. Bio\u00f6konomie umfasst eine Vielzahl von Branchen wie Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau, Fischerei und Aquakulturen, Pflanzenz\u00fcchtung, Nahrungsmittel- und Getr\u00e4nkeindustrie sowie die Holz-, Papier-, Leder-, Textil-, Chemie- und Pharmaindustrie bis hin zu Teilen der Energiewirtschaft.<\/p>\n<p>Angesichts endlicher Ressourcen und zur Bew\u00e4ltigung des Klimawandels sei ein Strukturwandel von einer erd\u00f6l- zu einer bio-basierten Industrie erforderlich. Dieser Wandel sei mit gro\u00dfen Chancen f\u00fcr wirtschaftliches Wachstum und Besch\u00e4ftigung verbunden und k\u00f6nne die Lebensqualit\u00e4t erheblich verbessern, erl\u00e4uterte Rabius. Hierf\u00fcr bed\u00fcrfe es neben gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Anstrengungen intensiver Forschung sowie neuer Ans\u00e4tze f\u00fcr Innovationen.<br \/>\nDie Bundesregierung habe dazu im letzten Jahr die Nationale Forschungsstrategie Bio\u00f6konomie 2030 erarbeitet, die strategische Ziele f\u00fcr eine bio-basierte Wirtschaft aufzeige, sich an nat\u00fcrlichen Kreisl\u00e4ufen orientiere und bei der Technologie und \u00d6kologie im Einklang st\u00e4nden. Die EU habe ihrerseits mit dem Strategie- und Ma\u00dfnahmenplan &#8222;Innovation f\u00fcr nachhaltiges Wachstum: eine Bio\u00f6konomie f\u00fcr Europa&#8220; nachgezogen, mit der sie die Umstellung der europ\u00e4ischen Wirtschaft auf eine verst\u00e4rkte und nachhaltigere Nutzung erneuerbarer Ressourcen unterst\u00fctzen wolle.<\/p>\n<p>Die Auftaktveranstaltung in Schleswig-Holstein soll Wege zur Umsetzung der Nationalen Forschungsstrategie Bio\u00f6konomie 2030 aufzeigen und die Diskussion zwischen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik im norddeutschen Verbund er\u00f6ffnen, betonte der Umweltstaatssekret\u00e4r. Die breite Beteiligung von Unternehmensvertretern und Wissenschaftlern an der Veranstaltung zeige dabei das gro\u00dfe Interesse an diesem Zukunftsthema.<\/p>\n<p>Die Informationsveranstaltung wurde gemeinsam veranstaltet durch die Industrie- und Handelskammer zu Kiel (IHK), dem Ministerium f\u00fcr Landwirtschaft, Umwelt und l\u00e4ndliche R\u00e4ume, dem Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr, dem Kompetenzzentrum Biomassenutzung in Schleswig-Holstein, dem Kompetenznetzwerk Ern\u00e4hrungswirtschaft Schleswig-Holstein sowie die Wirtschaftsf\u00f6rderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>KIEL. In einer nachhaltigen bio-basierten Wirtschaft liegt die Zukunft f\u00fcr ein umweltvertr\u00e4gliches Wachstum. 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