{"id":6561,"date":"2008-06-24T18:38:37","date_gmt":"2008-06-24T18:38:37","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=6461"},"modified":"2008-06-24T18:38:37","modified_gmt":"2008-06-24T18:38:37","slug":"kammern_hh_und_hl_zusammen_wachsen___die_feste_fehmarnbeltquerung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/kammern_hh_und_hl_zusammen_wachsen___die_feste_fehmarnbeltquerung\/","title":{"rendered":"Kammern HH und HL: Zusammen wachsen &#8211;  die feste Fehmarnbelt-Querung!"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"IHKs-SH\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/IHKs-SH.jpg\" alt=\"IHKs-SH\" \/><br \/>\nDie Handelskammer Hamburg und die IHK Schleswig-Holstein haben die Bundesregierung aufgefordert, den erforderlichen Staatsvertrag zwischen Deutschland und D\u00e4nemark zum Bau einer festen Fehmarnbelt-Querung z\u00fcgig auf den Weg zu bringen. Der Br\u00fcckenschlag sei mehr als ein Verkehrsprojekt und biete die einmalige Chance, die wirtschaftlichen Gewichte in Europa ein St\u00fcck nordw\u00e4rts zu verschieben.<!--more-->Dies betonten die Kammern bei einem internationalen Symposium zu den wirtschaftlichen Perspektiven des Br\u00fcckenbaus.  &#8222;Die Fehmarnbelt-Querung verbindet die beiden Kraftzentren Kopenhagen\/Malm\u00f6 und Hamburg\/L\u00fcbeck und schafft einen nordeurop\u00e4ischen Wachstumskorridor &#8211;  mit Fehmarn in der Mitte&#8220;, sagte Pr\u00e4ses Frank Horch vor etwa 200 Teilnehmern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung im Albert-Sch\u00e4fer-Saal der Handelskammer. Auch der deutsch-d\u00e4nische Arbeitsmarkt werde sich durch den Bau weiter zum Wohle von Arbeit und Besch\u00e4ftigung entwickeln, so Horch weiter. <\/p>\n<p>Carina Christensen, d\u00e4nische Ministerin f\u00fcr Transport, sprach \u00fcber die au\u00dferordentlich positiven Erfahrungen mit gro\u00dfen Br\u00fcckenbauten in D\u00e4nemark und Schweden: &#8222;Die feste Querung \u00fcber den Fehmarnbelt ist ein wichtiges Projekt, nicht nur f\u00fcr D\u00e4nemark und Deutschland, sondern f\u00fcr alle nordeurop\u00e4ischen L\u00e4nder.&#8220; Die Br\u00fccken \u00fcber den Gro\u00dfen Belt und den \u00d6resund seien sehr gute Beispiele f\u00fcr eine nachhaltige Verbesserung der Mobilit\u00e4t der Menschen, eine zunehmende Integration sowie Effizienzsteigerungen bei den Unternehmen. Christensen w\u00f6rtlich: &#8222;Die Fehmarnbelt-Br\u00fccke ist der noch fehlende Schritt, um Skandinavien landseitig mit Kontinentaleuropa zu verbinden.&#8220; Die norddeutsche, d\u00e4nische und s\u00fcdschwedische Wirtschaft w\u00fcrden das weitere Verfahren nach Kr\u00e4ften unterst\u00fctzen und flankieren, sagte Prof. Bernd Rohwer, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der IHK Schleswig-Holstein, auf derselben Veranstaltung. &#8222;Daf\u00fcr haben wir vor knapp einem Jahr das Fehmarnbelt Business Council (FBBC) in L\u00fcbeck gegr\u00fcndet, um von Seiten der Wirtschaft mit einer Stimme zu sprechen&#8220;, so Rohwer. &#8222;Unser Ziel ist es, die Forderungen und das Know-how der Wirtschaft bereits in die Planungs- und Bauphase der Br\u00fccke einzubringen. Und wir wollen dazu beitragen, die neue Wachstumsachse als attraktiven Standort zu entwickeln und zu vermarkten.&#8220; <\/p>\n<p>D\u00e4nemark deckt im Rahmen der Gesamtfinanzierung des Br\u00fcckenbauwerkes allein das Risiko durch eine Staatsgarantie ab, auf Deutschland entf\u00e4llt die Finanzierung der Hinterlandverbindungen auf deutscher Seite. F\u00fcr einen erfolgreichen Integrationsprozess sind schnelle Verbindungen zwingend erforderlich. Dazu Handelskammer-Pr\u00e4ses Horch: &#8222;Ein Hochgeschwindigkeitszug zwischen Hamburg und Kopenhagen ist aus unserer Sicht unverzichtbar.<\/p>\n<p>Quelle: IHK zu L\u00fcbeck <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Handelskammer Hamburg und die IHK Schleswig-Holstein haben die Bundesregierung aufgefordert, den erforderlichen Staatsvertrag zwischen Deutschland und D\u00e4nemark zum Bau<\/p>\n","protected":false},"author":292,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-6561","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6561","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/292"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6561"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6561\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6561"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6561"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6561"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}