{"id":68584,"date":"2012-05-02T15:15:12","date_gmt":"2012-05-02T15:15:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2012\/05\/fw-od-neubau-folgt-abrissbauarbeiten-an-der-kreisfeuerwehrzentrale-in-nutschau-haben-begonnen\/"},"modified":"2012-05-02T15:15:12","modified_gmt":"2012-05-02T15:15:12","slug":"fw-od-neubau-folgt-abrissbauarbeiten-an-der-kreisfeuerwehrzentrale-in-nutschau-haben-begonnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/fw-od-neubau-folgt-abrissbauarbeiten-an-der-kreisfeuerwehrzentrale-in-nutschau-haben-begonnen\/","title":{"rendered":"FW-OD: Neubau folgt Abriss:\nBauarbeiten an der Kreisfeuerwehrzentrale in N\u00fctschau haben begonnen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" src=\"http:\/\/www.presseportal.de\/bild\/215304-preview-kreisfeuerwehrzentraleabriss-neubau18.04.2012051.jpg\" \/><\/p>\n<p>Travenbr\u00fcck (ots) &#8211; Das Feuerwehrausbildungszentrum Stormarn  ver\u00e4ndert sein Gesicht. Mit den ersten Hammerschl\u00e4gen, also ganz  unspektakul\u00e4r, haben dieser Tage die Neu- und Umbauarbeiten auf dem  Gel\u00e4nde der Kreisfeuerwehrzentrale im Travenbr\u00fccker Ortsteil N\u00fctschau begonnen. Arbeiter mit schwerem Ger\u00e4t begannen mit dem Abriss einer  im Jahre 1967 erbauten Garagenanlage mit B\u00fcrotrakt.<!--more--> Hier soll bis zum Fr\u00fchjahr 2013 ein moderner und zweckm\u00e4\u00dfiger Neubau mit einer  Pr\u00fcfwerkstatt f\u00fcr Feuerwehrfahrzeuge und Atemschutzger\u00e4te, einem  H\u00f6rsaal und einer Atemschutz-\u00dcbungsanlage entstehen. In Anbetracht  der Tatsache, dass sich auf dem Feuerwehrgel\u00e4nde in den n\u00e4chsten  Monaten eine gro\u00dfe Baustelle befindet, sind der Fachbereich Bau des  Kreises Stormarn als Bauherr und  Kreisbrandmeister Gerd Riemann  zuversichtlich, dass die Durchf\u00fchrung des Projektes z\u00fcgig und  unfallfrei ablaufen werde.     Der Neubau, der jetzt an der Lindenstra\u00dfe hochgezogen wird, ist  die Fortf\u00fchrung eines bereits im Jahre 2003 erstellten  Nutzungskonzepts f\u00fcr das Feuerwehrausbildungszentrum. Es beinhaltet  auch heute noch in Teilen \u00dcberlegungen und Forderungen des damaligen  Kreiswehrf\u00fchrers Harry Ramm. Nachfolger Gerd Riemann hat dieses  Konzept seit 2005 stets modifiziert und weiter entwickelt, wobei  insbesondere erh\u00f6hter Schulungsbedarf der Feuerwehrkr\u00e4fte, ver\u00e4nderte Methoden bei der Brandbek\u00e4mpfung, technische Neuerungen bei  Fahrzeugen und Ger\u00e4t, als auch vermehrt gesetzliche Vorgaben und  Bestimmungen in der Fortschreibung ihren Niederschlag gefunden haben. Im Rahmen dieses Konzepts konnte im Juli 2007 der gro\u00dffl\u00e4chige und  moderne \u00dcbungsplatz seiner Bestimmung \u00fcbergeben werden. Ein Jahr  sp\u00e4ter wurde die Einweihung eines neuen Geb\u00e4udekomplexes f\u00fcr den  L\u00f6schzug Gefahrgut (LZG) gefeiert. In diesem Bau  haben auch der  Kreisjugendfeuerwehrwart und die Brandschutzerzieher ihre B\u00fcros.     Dort wo heute Bagger und Bulldozer das \u00e4lteste Geb\u00e4ude der  Kreisfeuerwehrzentrale durch den Beton-Schredder jagen,  wird ein  moderner Zweckbau realisiert, in dem zuk\u00fcnftig vornehmlich die  Fachbereiche Ausbildung und Technik neue R\u00e4umlichkeiten und  Werkst\u00e4tten beziehen werden. Damit wird der zun\u00e4chst letzte Schritt  des Nutzungskonzepts Wirklichkeit.     Die Raumbedarfsplanungen f\u00fcr den Neubau laufen seit 2010 und sehen insbesondere eine Zentralisierung aller mit dem Atemschutz befassten  Bereiche vor. Zurzeit sind Atemschutzwerkstatt, Reinigungs- und  Pr\u00fcfungsr\u00e4umlichkeiten, Austauschlager, \u00dcbungsanlage und  Schulungsr\u00e4ume weit voneinander entfernt in verschiedenen Geb\u00e4uden  auf dem Feuerwehrgel\u00e4nde untergebracht. Au\u00dferdem ist die derzeit  genutzte Atemschutz-\u00dcbungsanlage in die Jahre gekommen. Ihre Technik  ist rund 30 Jahre alt und  entspricht daher nicht mehr den  feuerwehrspezifischen Anspr\u00fcchen von heute.     Der zweigeschossige Neubau, der sich dem etwas h\u00fcgeligen Standort  perfekt anpasst, wird in Stahlbeton-Bauweise errichtet und verf\u00fcgt  \u00fcber 920 Quadratmeter Brutto-Nutzfl\u00e4che. Die Fassade wird mit roten  Klinkern und Aluminium-Profilen modern verkleidet. Im Erdgeschoss  findet die neue Atemschutz-\u00dcbungsanlage mit Leitstand, Konditions-  und W\u00e4rmegew\u00f6hnungsraum, \u00dcbungsstrecke mit Schleuse sowie dem  Zielraum ihren Platz. In unmittelbarer Nachbarschaft die  Atemschutzwerkstatt mit Lagerraum, Waschk\u00fcche und Tauschlager. Das  Untergeschoss beherbergt neben einem Erste-Hilfe-Bereich einen gro\u00dfen H\u00f6rsaal, sowie modern gestaltete Umkleide- und Sanit\u00e4rr\u00e4ume f\u00fcr Damen und Herren. Zu einem markanten Blickpunkt  des Neubaus d\u00fcrfte  allerdings die Pr\u00fcfwerkstatt f\u00fcr Feuerwehrfahrzeuge votieren. In der  sieben Meter hohen Halle k\u00f6nnen zuk\u00fcnftig auch Technik und  Ger\u00e4tschaften wie Lichtmasten, Wasserwerfer und Leitern auf den Decks gr\u00f6\u00dferer Einsatzfahrzeuge problemlos inspiziert und gewartet  werden. Die Baukosten f\u00fcr das neue Geb\u00e4ude betragen etwa 2,4 Millionen Euro.  Der Kreistag hat die Mittel im laufenden Haushalt eingeplant. Die  Hochbauarbeiten sollen bis zum Sp\u00e4therbst dieses Jahres abgeschlossen sein, damit der Innenausbau w\u00e4hrend der Wintermonate erfolgen kann.  Mit der Fertigstellung des Neubaus wird im Fr\u00fchjahr 2013 gerechnet.  Nach dem Umzug der betroffenen Fachbereiche in das neue Geb\u00e4ude soll  dann rasch mit den Umbau- und Renovierungsarbeiten der frei  gewordenen Fl\u00e4chen begonnen werden. Hier stehen insbesondere die  umfangreiche Renovierung und Modernisierung der Kantine,sowie die  Herrichtung neuer B\u00fcros im Fokus. Die finanziellen Mittel f\u00fcr  die  Realisierung dieser Ma\u00dfnahmen werden im Kreishaushalt 2013  eingestellt.     <\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/polizeipresse\/pm\/68032\/2245349\/fw-od-neubau-folgt-abriss-bauarbeiten-an-der-kreisfeuerwehrzentrale-in-nuetschau-haben-begonnen\/api\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Travenbr\u00fcck (ots) &#8211; Das Feuerwehrausbildungszentrum Stormarn ver\u00e4ndert sein Gesicht. 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