{"id":69214,"date":"2012-05-25T18:49:59","date_gmt":"2012-05-25T16:49:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=69214"},"modified":"2012-05-25T18:50:00","modified_gmt":"2012-05-25T16:50:00","slug":"bka-das-bundeskriminalamt-warnt-vor-schadsoftware-per-e-mail","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/bka-das-bundeskriminalamt-warnt-vor-schadsoftware-per-e-mail\/","title":{"rendered":"BKA: Das Bundeskriminalamt warnt vor Schadsoftware per E-Mail"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2012\/05\/bka-das-bundeskriminalamt-warnt-vor-schadsoftware-per-e-mail\/ansicht-des-pop-up-fensters\/\" rel=\"attachment wp-att-69215\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-69215 alignleft\" title=\"Ansicht des Pop-Up-Fensters\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/ansicht_ransowmare-320x240.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/ansicht_ransowmare-320x240.jpg 320w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/ansicht_ransowmare-452x340.jpg 452w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/ansicht_ransowmare.jpg 801w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a>Wiesbaden (ots) &#8211; Das Bundeskriminalamt warnt vor einer Schadsoftware, die \u00fcber den Versand von E-Mails in Umlauf gebracht wird. Die E-Mails verschiedenen Inhalts tragen unter anderem den Hinweis: &#8222;BKA erdr\u00fcckende Akte gegen [&#8222;Name des Empf\u00e4ngers&#8220;]&#8220;. Der Anhang der E-Mail (z. B. &#8222;Akte.zip&#8220;) enth\u00e4lt eine Schadsoftware, die sich nach \u00d6ffnung des Anhangs installiert. Anschlie\u00dfend wird in einem Pop-Up-Fenster angegeben, dass der Computer nach den Besuchen pornografischer Webseiten mit einem Verschl\u00fcsselungstrojaner infiziert sei. Der User m\u00fcsse \u00fcber uKash oder Paysafecard f\u00fcr 100 Euro ein kostenpflichtiges Sicherheitsupdate herunterladen, um die Verschl\u00fcsselung zu beseitigen. Hierzu erkl\u00e4rt das Bundeskriminalamt:<!--more-->Das Bundeskriminalamt ist nicht Urheber dieser Meldungen.<\/p>\n<p>Das Bundeskriminalamt r\u00e4t:<\/p>\n<p>Sollten Sie eine derartige E-Mail auf ihrem Computer erhalten, laden Sie den Anhang nicht herunter und \u00f6ffnen Sie ihn auf keinen Fall.<\/p>\n<p>Vertrauen Sie nur Anh\u00e4ngen von Ihnen bekannten Absendern und vergewissern Sie sich ggf. beim Absender, dass dieser Ihnen einen Anhang geschickt hat.<\/p>\n<p>Ist der Rechner bereits infiziert, bezahlen Sie den geforderten Betrag auf keinen Fall. Der Rechner ist bereits mit der Schadsoftware infiziert, die wesentliche Teile des Betriebssystems ver\u00e4ndert hat, um das Pop-Up-Fenster zu generieren. Ein normaler Zugriff auf Ihr Betriebssystem ist auch nach der rechtswidrig geforderten Zahlung nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Nach bisherigem Kenntnisstand verschl\u00fcsselt die Schadsoftware tats\u00e4chlich einige Bereiche der Festplatte. Dies bedeutet, dass selbst nach der Wiederherstellung der Systemfunktionalit\u00e4t immer noch auf einige Dateien kein Zugriff genommen werden kann.<\/p>\n<p>Hinweise zur Bereinigung von Schadsoftware befinden sich u. a. auf der Webseite <a href=\"http:\/\/www.botfrei.de\">www.botfrei.de<\/a>.<\/p>\n<p>Es wird weiterhin empfohlen, den Update-Status des Betriebssystems und der genutzten Anti-Viren-Software und installierter Programme auf dem aktuellen Stand zu halten. Dies erh\u00f6ht die Chancen, erst gar nicht mit der Schadsoftware infiziert zu werden.<\/p>\n<p>Bereits im letzten Jahr haben die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt auf diese sogenannte &#8222;Ransomware&#8220; aufmerksam gemacht (siehe hierzu Pressemitteilungen vom 01.04.2011 und 19.05.2011).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wiesbaden (ots) &#8211; Das Bundeskriminalamt warnt vor einer Schadsoftware, die \u00fcber den Versand von E-Mails in Umlauf gebracht wird. 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