{"id":7061,"date":"2008-08-27T15:35:19","date_gmt":"2008-08-27T15:35:19","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=6961"},"modified":"2008-08-27T15:35:19","modified_gmt":"2008-08-27T15:35:19","slug":"travemnder_ausstellung_zwischen_meer_und_himmel_verlngert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/travemnder_ausstellung_zwischen_meer_und_himmel_verlngert\/","title":{"rendered":"Travem\u00fcnder Ausstellung &#8222;Zwischen Meer und Himmel&#8220; verl\u00e4ngert"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"KunstAOstprK08-1\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/KunstAOstprK08-1.jpg\" alt=\"KunstAOstprK08-1\" \/><br \/>\nAufgrund der gro\u00dfen Nachfrage wird die maritime Kunstausstellung unter dem Motto &#8222;Zwischen Meer und Himmel&#8220; im Travem\u00fcnder Kreuzfahrt-Terminal bis 31. August 2008 verl\u00e4ngert. Der Bericht \u00fcber die Ausstellungser\u00f6ffnung wird daher diesem zugef\u00fcgt. Darin vom &#8222;heimlichen&#8220; H\u00f6hepunkt der diesj\u00e4hrigen Sail Travem\u00fcnde zu sprechen, hat sich damit als durchaus angemessen erwiesen. Foto RB<!--more-->Er\u00f6ffnet wurde diese anl\u00e4sslich der &#8222;Sail Travem\u00fcnde&#8220; mit Bildern der K\u00fcnstlerinnen Sabine Arndt, Christel Hudemann und Frauke Klatt sowie der K\u00fcnstler Uwe Thill und Michael Weigel. Nun kann man Michael Weigel sogar bei seiner Arbeit \u00fcber die Schulter schauen, denn er malt vor Ort an einem seiner faszinierenden Gro\u00dfformate. Erg\u00e4nzend zum Thema &#8222;Segeln&#8220; ist das Internationale Maritime Museum Hamburg mit einigen Exponaten vertreten.<\/p>\n<p>\u00d6ffnungszeiten: noch bis Sonntag, 31. August, t\u00e4glich 12-18 Uhr, Eintritt frei. <\/p>\n<p>\nZur Er\u00f6ffnung:<br \/>\nIn diesem Jahr findet gleichzeitig zu &#8222;Sail Travem\u00fcnde&#8220; die Kunstausstellung &#8222;Zwischen Meer und Himmel&#8220; mit Bildern der K\u00fcnstlerinnen Sabine Arndt, Christel Hudemann und Frauke Klatt sowie der K\u00fcnstler Uwe Thill und Michael Weigel im Kreuzfahrtterminal statt. Lesen Sie, was Anja Es, Malerin, Performance &#8211; K\u00fcnstlerin, Betreiberin der K\u00fcnstlerei in der Alten Vogtei in Travem\u00fcnde und bekannt als &#8222;Predigerin&#8220; in Sachen Kunst, bei der Er\u00f6ffnung zu sagen hatte.<\/p>\n<p>&#8222;Liebe Kunstfreunde, Seh &#8211; Leute, Artgenossen!<br \/>\nIch freue mich, dass Sie sich zwischen Himmel, Meer und guter Kunst hier eingefunden haben und begr\u00fc\u00dfe Sie herzlich.<\/p>\n<p>Zwischen Himmel und Meer, so der Titel der Ausstellung &#8211; Was ist da?<br \/>\nSegelschiffe fallen mir ein und Seev\u00f6gel vielleicht &#8211; oder auch Leuchtt\u00fcrme&#8230;<br \/>\nund von solchen Motiven gibt es hier ja auch viele zu sehen.<br \/>\n&#8211; Woanders \u00fcbrigens auch; die Einfallslosigkeit mancher M\u00f6chtegern-K\u00fcnstler kennt ja keine Grenzen.<br \/>\nUnd gerade deshalb ist es so bemerkenswert, dass wir hier vor eben diesem Sujet &#8211; maritime Malerei &#8211; stehen und ber\u00fchrt sind. &#8211; Warum?<br \/>\nWeil zwischen Himmel und Meer noch Anderes ist, als Schiffe, M\u00f6wen, und rot-wei\u00df-gekringelte T\u00fcrmchen. <br \/>\nUnsere Sehns\u00fcchte sind da und unsere Tr\u00e4ume. <br \/>\nFast jeder Mensch, der irgendwo auf einer D\u00fcne sitzt und aufs Meer guckt, kommt zu sich selbst. Er denkt, fantasiert, philosophiert, tr\u00e4umt.<br \/>\nHimmel und Meer setzen das K\u00fcnstlerische im Menschen frei und befl\u00fcgeln zu neuen, freieren Sichtweisen. <br \/>\nK\u00fcnstler nutzen von jeher diese Kraft und den Guten unter ihnen gelingt es, den Geist und die Inspiration des Meeres in ihre Bilder zu \u00fcbertragen. DAS ist es, was uns als Betrachter ber\u00fchrt. <br \/>\nEs ist nicht das tausendste Segelschiff, was uns begeistert, es ist das Gef\u00fchl der Freiheit, die es vermittelt, wenn wir uns im Wind \u00fcber das Wasser gleiten sehen.<br \/>\nEs ist nicht das zehntausendste Meerbild, was uns tr\u00e4umen l\u00e4sst, sondern der Gedanke an die Unendlichkeit und Sch\u00f6nheit der Natur.<br \/>\nUnd es ist nicht der millionste Leuchtturm, der uns ein L\u00e4cheln ins Gesicht zaubert, sondern die Sicherheit und Kraft in schweren (Lebens-) St\u00fcrmen, die ein guter K\u00fcnstler mit solchen Motiven in unser Herz bringt.<\/p>\n<p>Eben dieser emotionale, manchmal spirituelle oder auch affektive Gehalt der Gem\u00e4lde macht Malerei zur Kunst und wir haben die gro\u00dfe Freude, hier gleich eine ganze Reihe K\u00dcNSTLER anzutreffen.<\/p>\n<p>\nEine von ihnen ist Frauke Klatt, die der Marinemalerei &#8211; ich muss sagen, endlich! &#8211; ein modernes Gesicht gegeben hat. <br \/>\nMit ihren gro\u00dfformatigen Aquarellen auf Segeltuch und ihren strukturierten Acrylbildern bringt sie die Dynamik des Segelns so kraftvoll r\u00fcber, wie sonst keine. Das mag vielleicht daran liegen, dass sie selber passionierte Seglerin ist und wei\u00df, wie sich Gischt im Gesicht anf\u00fchlt.<br \/>\nAber auch die Stille und Sanftheit eines sommerlichen Segelt\u00f6rns \u00fcbertr\u00e4gt sich auf den Betrachter und l\u00e4sst ihn quasi &#8222;mitsegeln&#8220;.<br \/>\nFrauke Klatt geh\u00f6rt zu den renommiertesten und international gefragtesten K\u00fcnstlerinnen maritimer Kunst und ist nicht nur in erstklassigen Galerien vertreten, sondern auch regelm\u00e4\u00dfig auf den wesentlichen maritimen Ausstellungen weltweit zu sehen. <br \/>\nTeilnahmen an Schauen in New York, Fort Lauderdale, Dubai und Abu Dhabi sowie bei der Royal Society of Marine Art in London sind nur einige Bojen ihrer Regatta durch die Kunst.<br \/>\nDabei ist Frauke Klatt immer in Entwicklung. Sie experimentiert mit Segeln, die sie von ihren Ausstellungsreisen mitbringt und S\u00e4nden aus aller Welt, deren Farbe und Struktur in die Arbeiten einflie\u00dfen und ein authentisches Gesamtbild entstehen lassen. Sie arbeitet mit den schnellen Acryl- und den gnadenlos verbindlichen Aquarellfarben mit einer Virtuosit\u00e4t, die ihresgleichen sucht. Eine Meisterin ihres Fachs.<\/p>\n<p>Michael Weigel:<br \/>\nWer Meer malt muss tief denken.<br \/>\nDamit ist eigentlich schon alles gesagt \u00fcber diesen K\u00fcnstler, der gleichzeitig Philosoph ist.<br \/>\nDie Faszination des Meeres durchdringt den Menschen und den K\u00fcnstler Weigel in so grundlegender Intensit\u00e4t, dass man wohl von einem Lebensthema sprechen kann.<br \/>\nSeinen Fragen nach Herkunft und Sch\u00f6nheit der Natur, insbesondere des Meeres, ist Weigel im Rahmen kunstpraktischer und theoretischer Studien zur \u00c4sthetik von Meereslandschaften nachgegangen. \u00dcber Natur\u00e4sthetik hat er promoviert. Er lebt und arbeitet an der Ostsee und widmet sich nach mehrj\u00e4hriger universit\u00e4rer Lehr- und Forschungst\u00e4tigkeit nunmehr ausschlie\u00dflich der Malerei. &#8211; Und hier flie\u00dft alles ein, was Michael Weigel im Zusammenhang mit der Sch\u00f6nheit des Meeres gedacht, gef\u00fchlt und erfahren hat. Seine philosophische Auseinandersetzung, sein geistiges Durchdringen und sein Versuch, dem Ursprung dieser Sch\u00f6nheit auf die Spur zu kommen b\u00fcndelt sich in dem Einzigen, das vielleicht eine Konklusion, eine Interpretation oder einen Kommentar erm\u00f6glicht: In der Kunst.<br \/>\nUnd hier wird er weit. Er wird tief und schier unendlich in seinen Bildern und so leer und gleichzeitig erf\u00fcllt, dass jedes Bild spricht:<br \/>\nSuche nicht. Es ist HIER.<br \/>\nAch so, bevor ich es vergesse: Erfolgreich ist er auch.<br \/>\n\u00dcber 40 Ausstellungen im In- und Ausland, u.a. St. Petersburg, Reykiavik, Helsinki, Kopenhagen, Oslo, in der Karibik&#8230;<br \/>\nTeilnahme an internationalen Kunstmessen wie Salzburg, Art-Innsbruck und vertreten in angesehenen Galerien. <br \/>\nEin K\u00fcnstler, der mehr ist, als nur ein Maler und dem Sie, auch wenn er selbst sehr bescheiden ist, mit allergr\u00f6\u00dfter Achtung begegnen sollten.<\/p>\n<p>\nUwe Thill:<br \/>\nEtwas weniger bescheiden kommt Uwe Thill daher. Immer mit schwarzem Hut und aufrechtem Gang sieht man schon von Weitem: <br \/>\nDa kommt wer. <br \/>\n&#8211; Und allerdings: Da kommt ein unglaublich guter K\u00fcnstler. Wenn alle, die sich das Wort &#8222;K\u00fcnstler&#8220; auf die Stirn geschrieben haben, nur halb so gut malen w\u00fcrden, wie Uwe Thill, w\u00e4re unsere Profession gesellschaftlich h\u00f6chst anerkannt. <br \/>\nWas Sie hier pr\u00e4sentiert sehen, meine Damen und Herren, ist erstklassige Malerei h\u00f6chster G\u00fcte. Und das ist nicht einfach &#8222;Talent&#8220;, sondern das Ergebnis eines Lebens mit, f\u00fcr und von der Kunst. Es ist das Resultat von Flei\u00df, Anstrengung und Erkenntnis, das sich hier in Gem\u00e4lden niederschl\u00e4gt, die in ihrer konzentrierten Pr\u00e4zision fast \u00fcberrealistisch anmuten.<br \/>\nLeider habe ich bei meiner heutigen Predigt f\u00fcr die Kunst nur 2 Minuten pro K\u00fcnstler. F\u00fcr Uwe Thill w\u00e4ren 2 Stunden angebracht, denn allein sein bisheriger k\u00fcnstlerischer Werdegang ist so umfangreich und beeindruckend, dass es mir schwer f\u00e4llt, ein paar wesentliche Punkte auszulesen: <br \/>\nSeine Anf\u00e4nge werden im Theater gelegt. Uwe Thill lernt zeichnen, bildhauern und malen. Bereits als 25-j\u00e4hriger ist er im F\u00fcrst-Rainier-Palais in Monaco, aber auch in Skandinavischen L\u00e4ndern vertreten.<\/p>\n<p>1970 wird er von Prof. Rolf Liebermann an die Hamburgische Staatsoper gerufen, wechselt sp\u00e4ter ans Thalia und arbeitet mit Boy Gobert und Striebeck zusammen.<br \/>\nInzwischen international als B\u00fchnenbildner gefragt stattet er B\u00fchnen zu Tristan und Isolde, Lulu, den Barbier von Sevilla u.v.m. in Teheran aus, muss das Land beim Umsturz verlassen und entwirft in Rom Bilder f\u00fcr verschiedene gro\u00dfe Opern.<br \/>\nVon 1986 an arbeitet er als freier B\u00fchnen- und Kost\u00fcmbildner und entwirft f\u00fcr Opernh\u00e4user in Barcelona, Lissabon, Lausanne, London.<br \/>\nMeine 2 Minuten sind um und wir sind l\u00e4ngst nicht am Ende. <br \/>\nUwe Thill wird f\u00fcr seine Arbeiten vielfach ausgezeichnet, f\u00fchrt ein Atelier und eine Malschule auf Pellworm und lebt seit 2008 in Travem\u00fcnde. <br \/>\nLieber Uwe Thill, wahrscheinlich kriege ich wieder mal eins von Ihnen auf die M\u00fctze aber mehr war nicht zu schaffen.<br \/>\nVerehrte Damen und Herren, ich hoffe, ich konnte ihnen bewusst machen, welches k\u00fcnstlerische Kaliber wir hier pr\u00e4sentieren und denke, Sie werden die Arbeiten Uwe Thills nunmehr mit ganz neuen Augen sehen. Sie haben die M\u00f6glichkeit, ihn, wie alle anderen K\u00fcnstler, h\u00f6chst selbst kennen zu lernen und ich rate Ihnen, diese Gelegenheit zu nutzen.<\/p>\n<p>\nChristel Hudemann zieht f\u00fcr sich die Bezeichnung Handwerkerin dem der K\u00fcnstlerin vor. Das mag an ihrer Vorliebe zu naturalistisch-realistischer Darstellung maritimer Themen liegen oder an dem Umstand, dass sie nicht nur malt, sondern auch zeichnet. Vielleicht schuldet es auch ihrer fr\u00fcheren T\u00e4tigkeit als technische und architektonische Zeichnerin in verschiedenen Ingenieurb\u00fcros oder ihrer Handweberlehre mit Schwerpunkt Textilentwurf. <br \/>\nFakt ist aber nun mal, dass ihre &#8222;Handwerksarbeiten&#8220; ganz sch\u00f6n k\u00fcnstlerisch daher kommen. Wahrscheinlich schl\u00e4gt sich da ihre Ausbildung in Malerei und Grafik an der Armgartstra\u00dfe nieder oder auch ihre Herkunft. <br \/>\nChristel Hudemann entstammt n\u00e4mlich einer Malerdynastie und hat die Kunst quasi mit der Muttermilch eingesogen. <br \/>\nUnd obwohl ihre Mutter selbst K\u00fcnstlerin war, empfahl sie der Tochter, erst einmal ein paar anst\u00e4ndige Berufe zu erlernen, bevor sie sich &#8211; ENDLICH! &#8211; in ein Leben als freie Malerin st\u00fcrzen konnte. <br \/>\nDas tat sie dann schlie\u00dflich mit Leidenschaft, aber auch mit viel Disziplin und gro\u00dfem, handwerklichen K\u00f6nnen. <br \/>\nChristel Hudemann ist eine, wie sie selber es formuliert &#8211; klassische Drau\u00dfen-Malerin. Sie sitzt mit Aquarell- oder Acrylfarben vor Ort und &#8222;l\u00e4sst auf sich wirken&#8220;. Sie brauche die Ger\u00fcche, Ger\u00e4usche, die Atmosph\u00e4re, um den Kern eines Motivs auszudr\u00fccken und das f\u00fchlt man ihren Bildern an. <br \/>\nIhre Ausstellungen im norddeutschen Raum und in Hamburg, wo Christel Hudemann auch lebt, sind au\u00dferordentlich erfolgreich und sprechen viele Menschen an, die den Norden lieben und sich dem Wasser verbunden f\u00fchlen. <\/p>\n<p>\nLast but not least: Sabine Arndt:<br \/>\n&#8222;Eine Wolke braucht der Mensch&#8220; hei\u00dft eine Serie mit kleinen Wolkenbildern der K\u00fcnstlerin und bringt auf den Punkt, was Sabine Arndt treibt. Es ist nicht der Anspruch, eine Message unters Volk zu bringen und auch keine tiefere Bedeutsamkeit, die mittels Kunst transportiert werden soll. Sabine Arndt malt aus Freude und Lust am Leben &#8211; und das sieht man ihren Bildern auch an. Bunte Strandk\u00f6rbe, knallige Blumen und neben Altstadt-Giebelh\u00e4usern &#8211; eben Wolken.<br \/>\nLeicht kommen sie daher, schwebend und ungeheuer positiv. <br \/>\nUnd was der K\u00fcnstlerin selbst hilft, mit den Gewitterwolken des Lebens klar zu kommen, \u00fcbertr\u00e4gt sich auch auf die Betrachter: Es wird einem leicht ums Herz. <br \/>\nDie vers\u00f6hnende Kraft der Malerei in Zusammenhang mit der Farbigkeit einer hellen, strahlenden Natur f\u00fchren K\u00fcnstlerin und uns ins Licht und zu einer, wenn auch naiven, so doch hoffnungsvollen, neuen Sicht. <\/p>\n<p>Was als Hobby begonnen hat, ist mit den Jahren immer professioneller geworden. In Fortbildungen, u.a. der Pentiment in Hamburg und bei verschiedenen Dozenten hat Sabine Arndt an ihren Techniken gearbeitet, sich inspirieren und anleiten lassen. Inzwischen unterh\u00e4lt sie ein eigenes Atelier und nimmt an zahlreichen Gruppenausstellungen im norddeutschen Raum teil. In Einzelausstellungen zeigt sie ihre ganze Bandbreite unterschiedlicher Serien und eins ist klar:<br \/>\nAus Spa\u00df wurde Ernst. &#8211; Und selten hat Ernst so viel Spa\u00df gemacht, wie bei Sabine Arndt.<\/p>\n<p>\nSomit bin ich am Ende meiner Predigt und m\u00f6chte ganz zum Schluss noch dem Internationalen Maritimen Museum Hamburg danken, die diese Ausstellung mit einigen ausgesuchten Exponaten ihrer Sammlung bereichern. Mit der Unterst\u00fctzung und dem Engagement aller Beteiligten ist eine Ausstellung entstanden, die hoffentlich von Vielen gesehen und genossen wird. <br \/>\nIch w\u00fcnsche Ihnen, meine Damen und Herren, viel Freude und Inspiration und ersparen Sie bitte den K\u00fcnstlern die obligatorische Frage: &#8222;K\u00f6nnen Sie davon leben?&#8220; &#8211; Kaufen Sie was, dann er\u00fcbrigt sich die Antwort.&#8220;<\/p>\n<p>In diesem Jahr bei der Sail Travem\u00fcnde von einem &#8222;Highlight&#8220; zu sprechen, f\u00e4llt schwer &#8211; vielen fehlten einfach die Gro\u00dfschiffe. Vielleicht verdarb das Wetter auch die maritime Freude. War somit diese Ausstellung der heimliche &#8222;H\u00f6hepunkt&#8220;?<\/p>\n<p>Sollten Sie diese Ausstellung jedoch vers\u00e4umt haben &#8211; schauen Sie in die &#8222;K\u00fcnstlerei&#8220; in der Alten Vogtei. Ein Besuch dort lohnt ohnehin immer. Auch bei Sonnabend-23.-August-2008-Wetter &#8211; oder gar erst recht! <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufgrund der gro\u00dfen Nachfrage wird die maritime Kunstausstellung unter dem Motto &#8222;Zwischen Meer und Himmel&#8220; im Travem\u00fcnder Kreuzfahrt-Terminal bis 31.<\/p>\n","protected":false},"author":292,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-7061","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissenschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7061","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/292"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7061"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7061\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7061"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7061"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7061"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}