{"id":71242,"date":"2012-07-04T01:14:04","date_gmt":"2012-07-04T01:14:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2012\/07\/fw-od-jugendfeuerwehren-unterwegs-in-fremden-gefilden\/"},"modified":"2012-07-04T01:14:04","modified_gmt":"2012-07-04T01:14:04","slug":"fw-od-jugendfeuerwehren-unterwegs-in-fremden-gefilden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/fw-od-jugendfeuerwehren-unterwegs-in-fremden-gefilden\/","title":{"rendered":"FW-OD: Jugendfeuerwehren unterwegs in fremden Gefilden"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" src=\"http:\/\/www.presseportal.de\/bild\/220877-preview-pressemitteilung-p6251387.jpg\" \/><\/p>\n<p>Travenbr\u00fcck (ots) &#8211; Am Sonntag, den 24. 06. 2012, machten sich die f\u00fcnf Jugendfeuerwehren Bargfeld-Stegen, Bargteheide, Delingsdorf,  Fischbek und Tremsb\u00fcttel auf den Weg zu einem gemeinsamen  Segelabenteuer auf der Nordsee. Gemeinsames Ziel der rund 100  Jugendlichen und Betreuer war die Hafenstadt Harlingen in den  Niederlanden.<!--more--> Dort lagen die f\u00fcnf Segelschiffe, die jede Jugendwehr  nun jeweils f\u00fcr die n\u00e4chsten sechs Tage ihr &#8222;Eigen&#8220; nennen durften.  Dabei waren die Schiffe Fortbewegungsmittel und Unterkunft zugleich,  es wurde gemeinsam gesegelt, gekocht, gegessen und zum Schlafen ging  es abends dann in die Kojen im Schiff. Bevor es jedoch so richtig  losging, wartete bereits ein Abenteuer der ganz anderen Art auf die  Fahrtenteilnehmer. Gemeint sind nat\u00fcrlich die Autobahnen rund um  Hamburg. Auch wenn sie in viele verschiedene Richtungen f\u00fchren hatten sie an diesem Sonntag doch eines gemein, n\u00e4mlich den Stau. War dieses Nadel\u00f6hr aber erst einmal \u00fcberwunden, stand der unbeschwerten  Weiterfahrt in Richtung Westen nichts mehr im Weg. Zugegeben war es  f\u00fcr manche der Kinder  weniger unbeschwert, tauchte die klassische  Frage: &#8222;Wann sind wir endlich da?&#8220; doch bereits mitten im Hamburger  Stadtgebiet auf, als der Busfahrer versuchte, den Zust\u00e4nden auf der  Autobahn zu entfliehen und daf\u00fcr den Stau mit einem innerst\u00e4dtisches  Verkehrschaos tauschte. Nach der Ankunft im Hafen musste zun\u00e4chst das Gep\u00e4ck auf die Schiffe gebracht werden, wobei man sich bei so mancher Tasche doch fragte, ob da nun ein Kind mit Tasche geht, oder eine  Tasche mit Kind. Doch auch dieses muntere Chaos wurde erfolgreich  bew\u00e4ltigt, die Kojen wurden bezogen und vor dem Abendessen stellten  sich noch kurz Skipper und Maat, also der &#8222;professionelle&#8220; Teil der  Besatzung, vor. Am n\u00e4chsten Morgen begann der Tag nach dem Fr\u00fchst\u00fcck  mit einer Theorieeinheit zum Segeln. Begriffe wurden erkl\u00e4rt, Knoten  ge\u00fcbt und die Funktionsweise der unz\u00e4hligen Seile und Flaschenz\u00fcge  erl\u00e4utert. Beladen mit diesem Wissen ging es dann auch gleich bei  Windst\u00e4rke sieben auf die Nordsee und mit Hilfe von Skipper und Maat  wurden die Segel gesetzt. Ein kleines Wunder  War fast, dass bei dem  starken Wellengang niemandem schlecht wurde. Nach guten zwei Stunde  erreichten die Schiffe die Schleuse zwischen Nordsee und Ijsselmeer.  Nach dem Schleusen lie\u00df der Wind ein wenig nach und auch die Sonne  zeigte sich abschnittsweise. Zeit also, sich an Deck zu legen und den doch etwas geringen Schlaf der ersten Nacht auszugleichen. Angekommen im Hafen von Enkhuizen begann schnell die Futtersuche. Eine  Supermarkt war nach kurzem Suchen aufgetrieben und so wurde erst mal  kr\u00e4ftig f\u00fcr Abendessen und Mittag am Folgetag eingekauft. W\u00e4hrend die Einen einkauften, machten die anderen die Schiffe wieder klar f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag. Auf dem Plan stand die Fahrt zu der westfriesischen  Insel Texel im Wattenmeer. Jedoch machte der Wind nicht ganz das, was die Wettervorhersage versprochen hatte. Er wehte zwar, aber kam  leider genau von vorne! Nun war also Kreuzen angesagt. Hin und her  auf dem Ijsselmeer &#8211; wir kamen zwar gut voran, unserem Ziel aber nur  minimal n\u00e4her. Deshalb wurde nachmittags erst mal eine Badepause  eingelegt. Die Wassertemperatur lie\u00df mit knapp \u00fcber 16\u00b0 C zwar zu  w\u00fcnschen \u00fcbrig, daf\u00fcr stand aber der Spa\u00df im Vordergrund, in  m\u00f6glichst komischen Posen von Deck ins Wasser zu springen. Die  letzten Seemeilen wurden dann mit Hilfe des Motors zur\u00fcckgelegt. Am  folgenden Tag stand der H\u00f6hepunkt der Tour bevor. Nachdem die Schiffe von Texel in Richtung Terschelling gesegelt waren, lie\u00dfen die Skipper unsere Schiffe im Watt auf eine Sandbank fallen. Dort warteten wir  geduldig, und sahen zu, wie das Wasser um uns herum immer weiter  verschwand. Aufgrund der starken Str\u00f6mung durften wir zun\u00e4chst nicht  ins Wasser, als es aber nur noch bis zu den Kn\u00f6cheln reichte, gab es  kein Halten mehr. Die Jugendlichen besuchten einander auf den  Schiffen und im Watt wurde Fu\u00dfball gespielt. Ein herrlicher  Sonnenuntergang rundete diesen sch\u00f6nen Tag ab. Nach der Nacht auf der Sandbank lie\u00dfen wir es am n\u00e4chsten Tag gem\u00e4chlich angehen. Nach einem ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck machten wir und auf in den Hafen von  Terschelling und erkundeten von dort die Insel zu Fu\u00df, aber auch mit  geliehenen Fahrr\u00e4dern. Am letzten Tag segelten wir nur noch von der  Insel zur\u00fcck nach Harlingen, wo unsere Fahrt f\u00fcnf Tage zuvor begonnen hatte. Nach dem Aufr\u00e4umen und dem obligatorischen Schrubben des Decks ging es dann wieder zur\u00fcck in die Heimat. Mit dabei auf jeden Fall  unglaublich viele Impressionen und tolle Erlebnisse. Am Ende hie\u00df es  nur: &#8222;Das m\u00fcssen wir wiederholen!&#8220; &#8211; eine zweite Meinung gab es  nicht.     R\u00fcckfragen bitte an:  Kreisfeuerwehrverband Stormarn Melf Behrens Telefon: 04532-280263 o. Mobil: 0173-6146878 E-Mail: melf.behrens@gmx.net<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/polizeipresse\/pm\/68032\/2282774\/fw-od-jugendfeuerwehren-unterwegs-in-fremden-gefilden\/api\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Travenbr\u00fcck (ots) &#8211; Am Sonntag, den 24. 06. 2012, machten sich die f\u00fcnf Jugendfeuerwehren Bargfeld-Stegen, Bargteheide, Delingsdorf, Fischbek und Tremsb\u00fcttel<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"class_list":["post-71242","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-besondere-neuigkeiten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71242","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71242"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71242\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71242"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71242"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71242"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}