{"id":7241,"date":"2008-09-14T17:26:58","date_gmt":"2008-09-14T17:26:58","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=7141"},"modified":"2008-09-14T17:26:58","modified_gmt":"2008-09-14T17:26:58","slug":"dr_phil_peter_guttkuhn_zur_geschichte_der_ernestinenschule_lbeck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/dr_phil_peter_guttkuhn_zur_geschichte_der_ernestinenschule_lbeck\/","title":{"rendered":"Dr. phil. Peter Guttkuhn: Zur Geschichte der Ernestinenschule L\u00fcbeck"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"Dr.Guttkuhn0805a\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/Dr.Guttkuhn0805a.jpg\" alt=\"Dr.Guttkuhn0805a\" \/><br \/>\nAuch heute setzen wir in hier-luebeck die Vorstellung der Publikationen des in L\u00fcbeck arbeitenden Privatgelehrten und Historiker Dr. Peter Guttkuhn in der Reihe &#8222;Sonntags-Beitr\u00e4ge&#8220; fort. Titel: &#8222;Ernestinenschule zu L\u00fcbeck: Von der Lehranstalt f\u00fcr die &#8222;mittlere B\u00fcrgerklasse&#8220; zum Gymnasium f\u00fcr M\u00e4dchen und Jungen&#8220; Foto Dr. Peter Guttkuhn<br \/>\n<!--more-->Vorab schreibt er dazu: &#8222;Ob nun die Pr\u00f6pstin oder die Stadtpr\u00e4sidentin &#8211; sie alle, die etwas auf sich hielten und eine bestm\u00f6gliche Ausbildung w\u00fcnschten, waren &#8222;Ernestinen&#8220;, erfolgreiche Sch\u00fclerinnen der Ernestinenschule zu L\u00fcbeck. <\/p>\n<p>Dr. Peter Guttkuhn<br \/>\nErnestinenschule zu L\u00fcbeck: Von der Lehranstalt f\u00fcr die &#8222;mittlere B\u00fcrgerklasse&#8220; zum Gymnasium f\u00fcr M\u00e4dchen und Jungen<\/p>\n<p>&#8222;Es ist durchaus notwendig, dass die k\u00fcnftige Hausfrau deutlich und richtig schreiben lerne, w\u00e4re es auch nur, um ihre W\u00e4schezettel selbst zu verfertigen und ihre Ausgaben geh\u00f6rig anzuschreiben&#8220;.  So lautete einer der ungez\u00e4hlten zweckm\u00e4\u00dfig-n\u00fctzlichen Beweggr\u00fcnde des Plans zu einer Lehranstalt f\u00fcr die weibliche Jugend. <br \/>\nEr entstand in der Kaiserlich Freien und des Heiligen R\u00f6mischen Reiches Stadt L\u00fcbeck im Jahr 1804. Entworfen und zielsicher verfolgt von vier sozial engagierten, aufgekl\u00e4rt-praktischen Philanthropen, die sehr wohl Realisten waren: dem Prediger an St. Petri und sp\u00e4teren Senior Ministerii Hermann Friedrich Behn (1767-1846), dem Tabakfabrikanten Jacob Wiljemars (1756-1814), dem Weinh\u00e4ndler Ernst Hermann Kurtzhals (1759-1830) und dem Gemischtwarenh\u00e4ndler Julius Raspe (1762-1807).<\/p>\n<p>&#8222;Die Rechenkunst ist ebenfalls eine jedem weiblichen Gesch\u00f6pfe der B\u00fcrgerklasse ganz unentbehrliche Wissenschaft, w\u00e4re sie auch nur auf die allern\u00f6tigsten Berechnungen des Hausstandes eingeschr\u00e4nkt, so ist es doch wahr, dass besonders durch Geschicklichkeit im Kopfrechnen mancher \u00dcbervorteilung oder Unwissenheit des Verk\u00e4ufers entgegen gearbeitet wird&#8220;. <\/p>\n<p>Die L\u00fcbecker Wirtschaft boomte seit der Franz\u00f6sischen Revolution, den nachfolgenden Koalitionskriegen und der Blockade der M\u00fcndungen von Elbe und Weser (1803 ff). Kaufleute und Handwerker forderten immer dringender eine zeitgem\u00e4\u00dfe, moderne Schulbildung, die die zahlreich vorhandenen Bet-, Schreib- und Leseschulen &#8211; so genannte Winkelschulen &#8211; bei weitem nicht zu leisten vermochten. <br \/>\n&#8222;Der Wunsch wird immer allgemeiner und die Notwendigkeit t\u00e4glich lebhafter empfunden, Lehranstalten zu besitzen, in denen die weibliche Jugend nicht der Willk\u00fcr einzelner Personen \u00fcberlassen ist, sondern wo sie unter einer sorgf\u00e4ltigen Aufsicht mit best\u00e4ndiger R\u00fccksicht auf ihr Geschlecht und auf ihre wahrscheinlich k\u00fcnftige Bestimmung stufenweise unterrichtet und zur Erf\u00fcllung ihrer k\u00fcnftigen Pflichten zweckm\u00e4\u00dfig vorbereitet wird&#8220;. <\/p>\n<p>Es ging darum &#8211; gleichviel ob im Sinne eines humanit\u00e4ren Christentums oder aus dem Geist der Aufkl\u00e4rung und Toleranz -, sich aus N\u00fctzlichkeits- bzw. Zweckm\u00e4\u00dfigkeitserw\u00e4gungen einzusetzen f\u00fcr eine gro\u00dfe Gruppe von Mitmenschen, die bislang benachteiligt und vernachl\u00e4ssigt worden war: die jungen M\u00e4dchen des Stadtstaates, die der &#8222;mittleren B\u00fcrgerklasse&#8220; &#8211; dem Mittelstand &#8211; angeh\u00f6rten.<\/p>\n<p>&#8222;F\u00fcr unsere reiche B\u00fcrgerklasse und f\u00fcr einen Teil unserer \u00e4rmeren Einwohner ist in dieser Hinsicht durch die trefflichsten Einrichtungen gesorgt worden, aber die \u00fcbrigen St\u00e4nde unserer Stadt sehen sich aller Gelegenheit beraubt, um ihren T\u00f6chtern einen zusammenh\u00e4ngenden und den Verh\u00e4ltnissen, in welche sie einst treten werden, entsprechenden Jugendunterricht darzubieten. F\u00fcr sie bleibt eine gut geordnete, durch strenge Aufsicht geleitete T\u00f6chterschule, der sie ihr volles Zutrauen schenken d\u00fcrfen, ein dringendes Bed\u00fcrfnis&#8220;.<\/p>\n<p>Der L\u00fcbecker Senat hatte sich in der M\u00e4dchenbildung bislang gar nicht engagiert und \u00fcberlie\u00df dieses Feld auch weiterhin der Privatinitiative, d. h. der evangelisch-lutherischen Kirche bzw. der 1789 gegr\u00fcndeten &#8218;Gesellschaft zur Bef\u00f6rderung gemeinn\u00fctziger T\u00e4tigkeit&#8216;. Besonders in der Anfangsphase der &#8222;Gemeinn\u00fctzigen&#8220; arbeiteten zahlreiche Theologen im Rahmen dieser Gesellschaft mit: Sie gr\u00fcndeten 1797 die &#8222;Industrieschule f\u00fcr d\u00fcrftige M\u00e4dchen&#8220; und k\u00fcmmerten sich um eine Ausbildung privat t\u00e4tiger Lehrer. Auch der fromme Rationalist Behn, der tonangebende Initiator bei der Gr\u00fcndung der Ernestinenschule, orientierte sein soziales Wirken an der Realisierung christlicher Maximen im \u00f6ffentlichen Raum. <\/p>\n<p>&#8222;Der Mittelstand, der wohlhabende Handwerker, der kleinere Kaufmann, der mit einer starken Familie gesegnete Hausvater, der wegen der hohen Kosten seine M\u00e4dchen in den vorhandenen Instituten nicht ausbilden lassen konnte&#8220; &#8211; das war die anvisierte Klientel der privaten Schule. Entsprechend favorisierte oder verwarf man verschiedene Unterrichtsf\u00e4cher: &#8222;Die Zeichnenkunst, fremde Sprachlehre und das Sticken sind mehr f\u00fcr h\u00f6here St\u00e4nde&#8220;. Der weibliche Mittelstand m\u00fcsse sich &#8211; was die Handarbeiten betrifft &#8211; haupts\u00e4chlich im N\u00e4hen, Stricken und Spinnen bet\u00e4tigen. Darin solle jedes M\u00e4dchen nach h\u00f6chster Vollkommenheit streben: <\/p>\n<p>&#8222;Wir wissen, dass in unserer Stadt sehr viele Frauenzimmer blo\u00df durch die n\u00f6tigsten Arbeiten im N\u00e4hen, Marken [auf Leinwand und Drell], Stopfen und Stricken ihren guten Unterhalt, und manche, welche es darin zur h\u00f6chst m\u00f6glichen Vollkommenheit in diesen Arbeiten brachten, denselben sehr reichlich verdienen&#8220;. <\/p>\n<p>Neben diesen &#8222;Arbeitsunterricht&#8220; trat der so genannte &#8222;Lehrunterricht&#8216;, bei dem es um die &#8222;Wissenschaften&#8220; ging: Religion, Deutsch, Rechnen, Natur- und Gesundheitslehre, Erdkunde, Naturprodukte, deren Bearbeitung und \u00f6konomisches Interesse, Naturgeschichte, Mythologie, Weltgeschichte sowie Franz\u00f6sisch. Letzteres durfte bis 1845 allerdings nur freiwillig und zus\u00e4tzlich belegt werden, musste &#8222;Nebensache&#8220; bleiben. Denn aus der Gr\u00fcndungs-Ideologie der Schule &#8211; eine Anstalt f\u00fcr den Mittelstand zu sein &#8211; ergaben sich Standesr\u00fccksichten: Die Ernestinenschule sollte keine &#8222;vornehme Bildung der feinen sozialen Welt&#8220; vermitteln. <\/p>\n<p>Und in der Tat belegte die Berufsschichtung der Eltern &#8211; zumindest die der ersten 12 Jahre -, dass die Bedarfsanalyse der Planer und Gr\u00fcnder im Wesentlichen zutreffend gewesen war: 144 Kaufleute, 18 Lehrer, 13 Makler, 13 Weinh\u00e4ndler, 12 Handwerker, 11 Pastoren, 11 Gastwirte, 11 Schiffer usw. hatten ihre f\u00fcnf- bis 14-j\u00e4hrigen T\u00f6chter der neuen privaten Lehranstalt anvertraut. <\/p>\n<p>Ihren Namen erhielt die Schule, nachdem der Mitbegr\u00fcnder, Vorsteher und gemeinn\u00fctzige Stifter, Ernst Hermann Kurtzhals, sein neu gebautes Haus, K\u00f6nigstra\u00dfe Nr. 77, samt Garten und allem Zubeh\u00f6r einer schulunterhaltenden Stiftung \u00fcbereignet und die Vorsteherschaft beschlossen hatte, dass das Haus mit dem Tag seiner Weihe, dem 19. April 1830, zum immerw\u00e4hrenden Gedenken an den Stifter und dessen Ehefrau, die &#8222;Ernestine&#8220; gerufen wurde, den Namen &#8222;Ernestinenschule&#8220; tragen solle. Einen Monat sp\u00e4ter verstarb Kurtzhals, ein dreiviertel Jahr darauf auch seine Frau, die Namenspatronin. Die Ernestinenschule indes besa\u00df mit diesem modernen und gro\u00dfz\u00fcgigen Stadthaus gl\u00e4nzende Entwicklungsm\u00f6glichkeiten. <\/p>\n<p>&#8222;Der Unterricht beginnt jeden Morgen mit gemeinschaftlichem Gesang und Gebet. Er dauert im Sommer von 8 &#8211; 12 Uhr des Morgens und von 2 &#8211; 5 Uhr des Nachmittags. Im Winter f\u00e4ngt er erst um 9 Uhr an, und die Sch\u00fclerinnen der vierten Klasse [d. h. die 5 &#8211; 8-j\u00e4hrigen M\u00e4dchen] kommen immer erst um 9 Uhr. Um 10 Uhr des Morgens wird eine Pause von einer Viertelstunde gemacht, in der die Sch\u00fclerinnen sich erholen, auch im Sommer bei gutem Wetter in dem Schulgarten umhergehen k\u00f6nnen. Eben so wird auch des Nachmittags der Unterricht durch eine Pause unterbrochen &#8230; <\/p>\n<p>Esswaren irgendwelcher Art d\u00fcrfen nicht mit in die Schule gebracht werden; jede Sch\u00fclerin erh\u00e4lt Morgens um 10 Uhr eine Semmel, wof\u00fcr der Betrag am Ende jedes Quartals berechnet wird&#8220;.<br \/>\nW\u00e4hrend der ersten 60 Jahre fanden j\u00e4hrlich zum Ostertermin allgemeine m\u00fcndliche Pr\u00fcfungen statt &#8211; anfangs an zwei bis drei Tagen, sp\u00e4terhin an einem Tag -, zu denen die Vorsteher alle Eltern und Anverwandten schriftlich einluden. An die Pr\u00fcfungen und Versetzungen schlo\u00df sich die Entlassung der Konfirmandinnen an. Die Besucher konnten dabei die ausgestellten Handarbeiten, Zeichnungen und Probeschriften der Sch\u00fclerinnen begutachten.<\/p>\n<p>1879 begann die 32-j\u00e4hrige Amtszeit des s\u00e4chsischen evangelisch-lutherischen Pastors Paul Moritz Hoffmann (1845-1921) als Leiter der Ernestinenschule. Er war der j\u00fcngste Schulleiter und dementsprechend derjenige mit der l\u00e4ngsten Amtszeit: Die Ernestinenschule wurde zur zehnklassigen h\u00f6heren M\u00e4dchenschule (1885), entwickelte sich von einer privaten Stiftungsschule zur &#8222;Staatlichen H\u00f6heren M\u00e4dchenschule&#8220; (1900), richtete ein &#8222;Seminar f\u00fcr Lehrerinnen an mittleren und h\u00f6heren M\u00e4dchenschulen&#8220; in ihrem Haus ein (1902), holte den bekannten Schriftsteller Otto Anthes (1867-1954) als Oberlehrer ins Lehrerkollegium (1903) und bezog 1904 ein neues, gro\u00dfes Schulhaus in der Kleinen Burgstra\u00dfe. Dadurch wurde u. a. die bedr\u00fcckende Raumfrage gel\u00f6st.<\/p>\n<p>Ein unbedingtes und dringendes Desideratum ist und bleibt &#8211; trotz prek\u00e4rer Quellenlage &#8211; die gr\u00fcndliche Aufarbeitung der Zeit von 1914 bis 1945, insonderheit die der 12-j\u00e4hrigen NS-Zeit. Verschleiernde Begriffe und vertuschende Formulierungen wie z. B. &#8222;Im Banne \u00fcberm\u00e4chtiger Gewalten&#8220; kl\u00e4ren und erl\u00e4utern nichts.<br \/>\nDie Ernestinenschule wurde Ende April 1945 geschlossen, zum Refugium f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge, anschlie\u00dfend in ein Lazarett umgewandelt. Am 14.\/15. Oktober desselben Jahres konnte sie als erste Oberschule f\u00fcr M\u00e4dchen im britisch besetzten Norddeutschland den provisorischen Unterrichtsbetrieb unter Leitung des pommerschen Fl\u00fcchtlings Kurt Ha\u00df (1904-1989) wieder aufnehmen.<\/p>\n<p>Am 1. Februar 1946 begann die Schulspeisung. Von Januar bis Ostern 1947 fiel der Unterricht wegen starker K\u00e4lte und Kohlenmangel aus. Direktor Ha\u00df f\u00fchrte die Schule bis 1970. <br \/>\nMit dem Schuljahr 1976\/77 l\u00f6ste die neue gymnasiale Oberstufe, die so genannte Studienstufe, das bisherige Klassensystem des 11. bis 13. Schuljahrs durch das Kurssystem ab: Wahlbereich &#8211; Pflichtbereich &#8211; Vorsemester &#8211; Semester &#8211; Pr\u00fcfungssemester &#8211; Leistungs- und Grundkurse &#8211; Punktzahlen usw. waren die neuen Begriffe einer bundeseinheitlichen Konzeption.<\/p>\n<p>Mit Einf\u00fchrung der Koedukation &#8211; 1981\/82 &#8211; endete die lange und erfolgreiche Tradition der Ernestinenschule als M\u00e4dchenschule. Sie war das letzte reine M\u00e4dchengymnasium in Schleswig-Holstein und sah sich wegen r\u00fcckl\u00e4ufiger <\/p>\n<p>Anmeldungen zur Sexta zu diesem Traditionsbruch gezwungen: Die Studienstufe erforderte Dreiz\u00fcgigkeit, um die Wahlm\u00f6glichkeiten maximal zu nutzen.<\/p>\n<p>Heute hat die Schule ca. 770 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die von 56 Lehrerinnen und Lehrern betreut werden. Man will und wird in n\u00e4chster Zukunft das eigene Schulprofil, das man als verbesserungsw\u00fcrdig empfindet, sch\u00e4rfen und wohl mehr in Richtung wirtschaftliche Kompetenz positionieren.<\/p>\n<p>\nhier-Luebeck bedankt sich bei Dr. Peter Guttkuhn f\u00fcr die freundliche Bereitstellung auch dieses Beitrages. <\/p>\n<p>Dr. Peter Guttkuhn:<br \/>\nDer Wissenschaftler forscht seit Jahren zur deutsch-j\u00fcdischen Geschichte der Hansestadt. Auf nationaler und internationaler Ebene hat er nahezu 190 Titel zu diesem Forschungsgebiet publiziert. Seine Vortr\u00e4ge im In- und Ausland sind sehr gefragt und tragen in erheblichem Ma\u00df zur Aufarbeitung der Geschehnisse in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland bei. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch heute setzen wir in hier-luebeck die Vorstellung der Publikationen des in L\u00fcbeck arbeitenden Privatgelehrten und Historiker Dr. Peter Guttkuhn<\/p>\n","protected":false},"author":292,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-7241","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissenschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7241","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/292"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7241"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7241\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7241"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7241"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7241"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}