{"id":7321,"date":"2008-10-01T23:55:26","date_gmt":"2008-10-01T23:55:26","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=7221"},"modified":"2008-10-01T23:55:26","modified_gmt":"2008-10-01T23:55:26","slug":"neues_vom_theater_lbeck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/neues_vom_theater_lbeck\/","title":{"rendered":"Neues vom Theater L\u00fcbeck"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"TL-Rosette-Decke\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/TL-Rosette-Decke.jpg\" alt=\"TL-Rosette-Decke\" \/><br \/>\nDas Theater L\u00fcbeck informiert (03. bis 19. Oktober 2008):<br \/>\nu. a.: Hospitanten gesucht <br \/>\nNeuer Aufsichtsrat im Theater L\u00fcbeck<br \/>\nHans Albers &#8211; Flieger, gr\u00fc\u00df mir die Sonne!<\/p>\n<p>Foto (TL): Rosette Decke Gro\u00dfes Haus<\/p>\n<p><!--more-->1. Sinfoniekonzert<br \/>\nMalen f\u00fcrs Konzert &#8222;Wir feiern!&#8220;<br \/>\nFreiheit f\u00fcr den Jugendstil<br \/>\nDie Zauberfl\u00f6te<br \/>\nDas rote Jubil\u00e4umssofa, Teil 1.<br \/>\nUnd was Du hast, ist Atem holen<br \/>\nAbba jetzt!<br \/>\nGala 100 Jahre Theater L\u00fcbeck im D\u00fclferbau<br \/>\n\u00d6ffentliche F\u00fchrung durch das Theater L\u00fcbeck<br \/>\nWas ihr wollt<br \/>\nSonderkonzert: Klangbilder I &#8211; 100.000 Jahre Sex<br \/>\nNiederdeutsche B\u00fchne: De Witwenclub<br \/>\nKostprobe zu &#8222;Rigoletto&#8220;:<\/p>\n<p>Einzelheiten:<br \/>\nF\u00fcr das Schauspiel &#8222;Minna von Barnhelm&#8220;, Premiere: 14. November 2008,.<br \/>\nsucht das Theater L\u00fcbeck dringend drei Hostpitanten. Bei Interesse bitte bei Rita Richter, Tel.-Nr. 0451-7088112 melden.<\/p>\n<p>Neuer Aufsichtsrat im Theater L\u00fcbeck<br \/>\nHerr Frank-Thomas Gaulin ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Theater L\u00fcbeck gGmbH, Herr Bernd M\u00f6ller sein Stellvertreter. Beide wurden in der Aufsichtsratssitzung am 30. September 2008 gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Hans Albers &#8211; Flieger, gr\u00fc\u00df mir die Sonne!<br \/>\nSchauspiel mit Musik \u00fcber einen Mythos. Von Dirk Witthuhn<br \/>\nWiederaufnahme: Freitag, 03. Oktober 2008 (Theatertag), 20.00 Uhr, Kammerspiele<br \/>\nHans Albers: Revuek\u00f6nig, Tonfilmstar, &#8222;Blonder Hans&#8220;, blau\u00e4ugiger Frauenheld,  schnoddriger Haudegen und L\u00fcgenbaron. Viele Bilder verbinden sich mit seinem Namen, und doch ist die Figur Albers widerspr\u00fcchlicher, als das Image zun\u00e4chst vermuten l\u00e4sst. Dirk Witthuhn, Hauptdarsteller und Autor, zeigt Albers&#8216; steinigen Weg zum Ruhm, seinen Ehrgeiz, als Schauspieler ernst genommen zu werden, und seine Verwicklung in eine Ideologie, die ihm im Kern zuwider, seinen Zwecken jedoch dienlich war. Wie kam Albers \u00fcberhaupt zu seinem Image? Welche Rolle spielten seine Beziehungen zu Hansi Burg und Heinz R\u00fchmann? <br \/>\n   Ein Abend voller Musik &#8211; doppelb\u00f6dig, komisch, herzzerrei\u00dfend -, der die Schl\u00fcsselszenen eines bewegten Jahrhundertlebens beleuchtet. Hits wie &#8218;La Paloma&#8216;, &#8218;Auf der Reeperbahn&#8216; sind genauso zu h\u00f6ren wie unbekannte Songs des gro\u00dfen Mannes aus Hamburg, St. Georg.<br \/>\n   Der Abend, der mit gro\u00dfem Erfolg in der vergangenen Spielzeit gelaufen ist, wird jetzt wieder aufgenommen!<br \/>\nInszenierung: Axel St\u00f6cker<br \/>\nAusstattung: Olga von Wahl\t\t<br \/>\nMusikalische Leitung: Walter Kiesbauer<br \/>\nChoreographie: Amy Share<br \/>\nMit: Susanne H\u00f6hne, Sina Kie\u00dfling, Maria von Bismarck, Till Bauer, Robert Brandt, Philipp Romann, Dirk Witthuhn<br \/>\nWiederaufnahme: Freitag, 03. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Kammerspiele (THEATERTAG)<br \/>\nWeitere Vorstellungen: Sonntag, 05. Oktober, 18.30 Uhr, Donnerstag, 30. Oktober, 20.00 Uhr, Kammerspiele<\/p>\n<p>1. Sinfoniekonzert<br \/>\nBrahms.Holst.<br \/>\nWerke von Johannes Brahms und Gustav Holst<br \/>\nSonntag, 05. Oktober, 11.00 Uhr, und Montag, 06. Oktober 2008, 20.00 Uhr, MuK<br \/>\nJohannes Brahms (1833 &#8211; 1897) <br \/>\nSonate f\u00fcr Klarinette und Klavier f-Moll op. 120 Nr. 1 f\u00fcr Klarinette und Orchester bearbeitet von Luciano Berio<br \/>\nGustav Holst (1874 &#8211; 1934)<br \/>\nThe Planets op. 32<br \/>\nJohannes Brahms komponierte 1894 seine beiden einzigen Klarinettensonaten f\u00fcr den Meininger Hofkapell-Klarinettisten Richard M\u00fchlfeld. Dessen viel gelobtes Spiel inspirierte Brahms, sich in seinen letzten Lebensjahren noch einmal intensiv der Kammermusik zu widmen; so entstanden neben den Sonaten f\u00fcr Klarinette und Klavier op. 120 auch das Trio f\u00fcr Klarinette, Violoncello und Klavier op. 114 sowie das Klarinettenquintett op. 115. Sie alle geh\u00f6ren zum Sp\u00e4twerk des Komponisten, der wieder einmal mit mehreren Werken das Spektrum eines Instrumentes nicht nur in virtuoser, sondern vor allem in klanglicher Hinsicht ausloten wollte. Gerade die f-Moll Sonate bietet eine F\u00fclle an M\u00f6glichkeiten, die sich in der Interpretation mit Orchester noch pr\u00e4chtiger entfalten lassen &#8211; Luciano Berio fertigte eine solche Orchesterfassung 1984 als Auftragsarbeit f\u00fcr das Los Angeles Philharmonic Orchestra an.<\/p>\n<p>Nicht mehr und nicht weniger als den Klang des Universums wollte der Engl\u00e4nder Gustav Holst mit seiner 1914 bis 1917 entstandenen Orchestersuite &#8222;The Planets&#8220; (Die Planeten) einfangen. Um diesem Ansinnen musikalisch gerecht zu werden, bedarf es eines ungemein gro\u00dfen Orchesterapparates, der im letzten, &#8222;Neptun, der Mystiker&#8220; \u00fcberschriebenen Satz noch durch einen Frauenchor erg\u00e4nzt wird. Holst befasste sich eingehend mit Astrologie, um die differenzierten &#8222;Charakterportraits&#8220; zu schaffen: Ein unerbittlicher Rhythmus treibt Mars, den &#8222;Kriegsbringer &#8222;, voran; konterkariert wird er von der Idylle der Venus, der &#8222;Friedensbringerin&#8220;. Rasch huscht der &#8222;gefl\u00fcgelte Bote&#8220; Merkur vor\u00fcber, um Jupiter, dem &#8222;Bringer der Fr\u00f6hlichkeit&#8220; Platz zu machen. Hier wird der Begriff des &#8222;Jovialen&#8220; greifbar. Doch dann tritt der Ernst auf den Plan: Saturn, der &#8222;Bringer des Alters&#8220;. Uranus zeigt als &#8222;Magier&#8220;, dass er mit klanglichen Extremen spielen und sie ausbalancieren kann, bevor Neptun den H\u00f6rer in die unendlichen Weiten des Universums entf\u00fchrt. Mit der Aufnahme dieser Sinfonischen Dichtung und Berios Brahms-Bearbeitung setzt das Philharmonische Orchester auch seine erfolgreiche CD-Reihe fort.<br \/>\n    Musikalische Kinderbetreuung w\u00e4hrend des Sonntagskonzertes in Kooperation mit der Musik- und Kunstschule L\u00fcbeck und mit der freundlichen Unterst\u00fctzung der Orchesterfreunde L\u00fcbeck e.V.<br \/>\nDirigent: Roman Brogli-Sacher<br \/>\nKlarinette: Reiner Wehle<br \/>\nEinf\u00fchrung: Eine Stunde vor Konzertbeginn<br \/>\nTermine: Sonntag, 05. Oktober, 11.00 Uhr, und Montag, 06. Oktober 2008, 20.00 Uhr, MuK<\/p>\n<p>Malen f\u00fcrs Konzert &#8222;Wir feiern!&#8220;<br \/>\nF\u00fcr das 1. Kinder-, Jugend- und Familienkonzert des Philharmonischen Orchesters der Hansestadt L\u00fcbeck am 31.10. und 02.11. jeweils um 11.00 Uhr im Gro\u00dfen Haus des Theaters sucht das Theater L\u00fcbeck gemalte Kinderbilder rund um das Thema &#8222;Wir feiern!&#8220;. N\u00e4here Informationen erteilt die Theaterp\u00e4dagogik, Tel. (0451) 70 88 115. Als Dankesch\u00f6n gibt es Eintrittskarten zum Konzert f\u00fcr die besten Bilder.<\/p>\n<p>Freiheit f\u00fcr den Jugendstil<br \/>\nVortrag des Sanierungsarchitekten Ivan Peter Chlumsky<br \/>\nMontag, 06. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Kammerspiele<br \/>\nIn den Jahren zwischen 1993 und 1996 wurde das Theater L\u00fcbeck grundlegend saniert. Technische M\u00e4ngel und Defizite im Feuerschutz hatten den Ausschlag dazu gegeben. Schlie\u00dflich aber gelang es, auch den seit 1938 hinter Rabitzkonstruktionen versteckten Jugendstildekor des Gro\u00dfen Hauses freizulegen und in den Kammerspielen die historischen Befunde mit den Erfordernissen eines modernen Theaters zu vers\u00f6hnen. Der Wiedereinzug 1996 wurde zum gro\u00dfen Erlebnis f\u00fcr die Theaterbesucher und -mitarbeiter. Der Sanierungsarchitekt Ivan Peter Chlumsky berichtet anhand von Bildern und konkreten Lichtbeispielen in den Kammerspielen von Martin D\u00fclfers Jugendstiltheater und seiner Sanierung.<br \/>\nEin Foto unseres Hauses f\u00fcgen wir dieser Pressemeldung bei!<br \/>\nTermin: Montag, 06. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Kammerspiele<\/p>\n<p>Die Zauberfl\u00f6te<br \/>\nDeutsche Oper in zwei Aufz\u00fcgen von Wolfgang Amadeus Mozart<br \/>\nDichtung von Emanuel Schikaneder<br \/>\nWiederaufnahme: Mittwoch, 08. Oktober 2008, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<br \/>\nWer in der vergangenen Spielzeit keine Karten mehr f\u00fcr die Neuinszenierung &#8222;Die Zauberfl\u00f6te&#8220; von Wolfgang Amadeus Mozart bekommen hat, erh\u00e4lt nun eine neue Gelegenheit: Ab dem 8. Oktober 2008 steht Mozarts r\u00e4tselhafteste und bekannteste Oper nach dem Libretto von Emanuel Schikaneder wieder auf dem Spielplan des Theater L\u00fcbeck. Anthony Pilavachis Inszenierung, die die Handlung der Freimaureroper behutsam mit der Welt des Zaubersch\u00fclers Harry Potter parallelisiert, wurde nach der Premiere von Publikum und Presse f\u00fcr ihre gelungene Balance zwischen M\u00e4rchenzauber und Aktualit\u00e4t gelobt. Und auch das S\u00e4ngerensemble von Andreas Hallers profundem Sarastro-Bass bis zu Sylvia Kokes koloraturensicherer Interpretation der K\u00f6nigin der Nacht erhielt reichlich Zuspruch. Neben Steffen Kubach als unterhaltsamer Papageno und der &#8222;ihm ganz gleichen&#8220; Papagena Andrea Stadel wird in der neuen Auff\u00fchrungsserie ein Mitglied des neugegr\u00fcndeten Internationalen Opernelitestudios, Anne Ellersiek, als Pamina an der Seite Taminos (Marco Jentzsch\/Daniel Szeili) zu erleben sein. Die jeweilige Abendbesetzung erfragen Sie bitte an der Theaterkasse. <br \/>\nMusikalische Leitung: Roman Brogli-Sacher\t<br \/>\nInszenierung: Anthony Pilavachi<br \/>\nAusstattung: Pierre Albert<br \/>\nChor: Joseph Feigl <br \/>\nPhilharmonisches Orchester der Hansestadt L\u00fcbeck<br \/>\nMit: Sonja Freitag, Sylvia Koke, Anne Ellersiek, Sandra Maxheimer, Roswitha C. M\u00fcller, Andrea Stadel, Veronika Waldner; Andreas Baumeister, Patrick Busert, Yong-Ho Choi, Mario Diaz, Andreas Haller, Kyung-Jin Jang, Marco Jentzsch, Steffen Kubach, Antonio Yang<br \/>\nWiederaufnahme: Mittwoch, 08. Oktober 2008, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<br \/>\nWeitere Vorstellung: Sonntag, 26. Oktober 2008, 18.00 Uhr, Gro\u00dfes Haus<\/p>\n<p>Das rote Jubil\u00e4umssofa, Teil 1.<br \/>\nMit Sven Simon und Steffen Kubach<br \/>\n&#8222;L\u00fcbecker Legenden: 1908 &#8211; die Anf\u00e4nge im D\u00fclferbau&#8220;<br \/>\nDonnerstag, 09. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Junges Studio<br \/>\n100 Jahre Theater L\u00fcbeck!  Anlass f\u00fcr uns, gemeinsam mit den Conf\u00e9renciers Sven Simon und Steffen Kubach in die Geschichte des D\u00fclferbaus einzutauchen. In unserer neuen Reihe &#8222;Das rote Jubil\u00e4umssofa&#8220; k\u00f6nnen Sie an vier Talk-Abenden spannende Theater-Geschichte und ungew\u00f6hnliche Geschichten \u00fcber die Menschen dahinter erfahren: Von den Anf\u00e4ngen des Theater L\u00fcbeck bis in die Gegenwart. Den Start macht unser Sofa mit &#8222;L\u00fcbecker Legenden: 1908 &#8211; die Anf\u00e4nge im D\u00fclferbau&#8220;, als Experte ist u.a. der Architekt Ivan Peter Chlumsky eingeladen, der f\u00fcr den Umbau des Theaters in den 90er Jahren verantwortlich zeichnete. <br \/>\nTermin: Donnerstag, 09. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Junges Studio<\/p>\n<p>Und was Du hast, ist Atem holen<br \/>\nmit dem Nomos Quartett. Und Rainer Iwersen<br \/>\nDonnerstag, 09. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Kammerspiele<br \/>\nEine faszinierende Montage aus Text und Musik hat der Rezitator und Regisseur Rainer Iwersen in Zusammenarbeit mit dem  Musikwissenschaftler Prof. Dr. Nicolas Schalz geschaffen: Gedichte H\u00f6lderlins stehen im Wechsel mit Teilen u.a. der gro\u00dfen Streichquartette von Beethoven, Webern und Lachenmann, die von dem weithin bekannten Nomos-Quartett gespielt werden und um die Themen Freiheit, Revolution, Kindheit, Heimat, Tod und das Schreiben kreisen.<br \/>\nTermin: Donnerstag, 09. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Kammerspiele<\/p>\n<p>Abba jetzt!<br \/>\nDie unversch\u00e4mte Hommage an die schwedischen Popg\u00f6tter<br \/>\nFreitag, 10. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Kammerspiele<br \/>\nDie Popgruppe ABBA vorzustellen, hie\u00dfe Kn\u00e4ckebrot nach Stockholm tragen. Drei schr\u00e4ge V\u00f6gel im Frack &#8211; die erfolgreichen Theaterschauspieler Thilo Nest und Hanno Friedrich und der begnadeter Pianist Alexander Paeffgen &#8211; pr\u00e4sentieren eine subtil ironische Verbeugung vor den vier gro\u00dfen Schweden. Sie variieren Welterfolge wie S.O.S., Money-Money, Dancing Queen und Waterloo und f\u00fchren mit witzig-frechen Conferencen (und einem handfesten Streit!) dabei durch den Abend. Mit ABBA jetzt! l\u00e4sst sich das Publikum um Jahre zur\u00fcckversetzen, erinnert sich der ber\u00fchmten Evergreens, wenn die erregenden Versionen des Trios musikalisch die schwedische Mitternachtssonne in seinem Herzen aufgehen lassen!<br \/>\nTermin: Freitag, 10. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Kammerspiele<\/p>\n<p>Gala 100 Jahre Theater L\u00fcbeck im D\u00fclferbau<br \/>\nSamstag, 11. Oktober 2008, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<br \/>\nHundert Jahre Theater L\u00fcbeck: ein gro\u00dfes Ereignis, das gefeiert sein will! Anl\u00e4sslich des Jubil\u00e4ums veranstaltet das Theater L\u00fcbeck am 11. Oktober 2008 eine schillernde Geburtstagsgala im Gro\u00dfen Haus. Im legend\u00e4ren Jugendstilraum wird Sie das Ensemble des Schauspiels und Musiktheaters auf eine sinnlich-phantasievolle Reise nehmen: Orte des Theater-Alltags auf den ersten Blick &#8211; die B\u00fchnenpforte, die Maske, die Garderobe, der B\u00fchnenvorhang und manch andere &#8211;  werden auf den zweiten Blick zu Zauberwelten, Welten der Verwandlung, des t\u00e4glichen Ringens mit einer Rolle, zu Orten des Spiels, der Poesie und \u00fcberbordender Energien. Hier entsteht das, was Abend f\u00fcr Abend \u00fcber unsere B\u00fchne geht: Theater! Und das schon seit hundert stolzen Jahren &#8230;<br \/>\nIn Texten ber\u00fchmter Zeitgenossen, gro\u00dfer Theaterrecken und Theater-Sinnsucher werden die Orte hinter dem Vorhang lebendig. Zusammen mit dem Orchester und dem Chor des Theaters entsteht ein Panoptikum der Theaterkunst, erf\u00fcllt von Melodien Richard Wagners, Bedrich Smetanas, Giuseppe Verdis, Johann Strau\u00df&#8216; und Wolfgang-Amadeus Mozarts. F\u00fcr alle, die ihr Theater L\u00fcbeck lieben, und diejenigen, die es lieben lernen wollen, ist es die ideale Gelegenheit, die &#8222;Kunstform der absoluten Gegenwart&#8220; (Simon Stephens), das Theater &#8211; Oper und Schauspiel -, rauschend zu feiern!<br \/>\nTermin: Samstag, 11. Oktober 2008, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<br \/>\nWeiterer Termin: Sonntag, 30. November 2008, 18.00 Uhr, Gro\u00dfes Haus<\/p>\n<p>\u00d6ffentliche F\u00fchrung durch das Theater L\u00fcbeck<br \/>\nDas Theater L\u00fcbeck bietet Familien mit Kindern ab 8 Jahren am Samstag, 11. Oktober, 15.00 Uhr, eine F\u00fchrung durch das Theater an.<br \/>\nSie werden an Orte gef\u00fchrt, zu denen das Publikum f\u00fcr gew\u00f6hnlich keinen Zutritt hat. Ein Erlebnis f\u00fcr Gro\u00df und Klein.<br \/>\nTermin: Samstag, 11. Oktober 2008, 15.00 Uhr, Treffpunkt vor dem Theater, Beckergrube; Eintritt 2,&#8211; \u00a4<\/p>\n<p>\nWas ihr wollt<br \/>\nKom\u00f6die von William Shakespeare &#8211; Deutsch von Thomas Brasch<br \/>\nWiederaufnahme: Sonntag, 12. Oktober 2008, 18.30 Uhr, Kammerspiele<br \/>\nIn seiner Kom\u00f6die &#8222;Was ihr wollt&#8220; geht es dem gro\u00dfen Ergr\u00fcnder und Erfinder des menschlichen Shakespeare um das Mysterium der Liebe. Betreten wir seine phantastische Insel Illyrien, so sind wir in einer Welt der Musik und der unstillbaren Leidenschaft. Jeder ist hier auf der Suche nach seinem hei\u00df ersehnten &#8222;Gegenst\u00fcck&#8220; und wird doch immer wieder durch Traum- und Trugbilder genarrt. Ein irrsinnig komischer Liebes- und Verwechslungsreigen \u00fcber das R\u00e4tsel, das der Mensch sich selber ist.<\/p>\n<p>Esther Hattenbach lotet in dem poetischen, assoziationsreichen B\u00fchnenbild Geelke Gayckens die Fallh\u00f6he der Figuren auf ihrer Jagd nach dem Gl\u00fcck aus. Shakespeares Lieder wurden von Matthias Flake f\u00fcr diese Inszenierung neu vertont. <br \/>\nInszenierung: Esther Hattenbach<br \/>\nB\u00fchne: Geelke Gaycken \t<br \/>\nKost\u00fcme: Regina Lorenz\t<br \/>\nMusik: Matthias Flake<br \/>\nMit: Sina Kie\u00dfling, Doris Schefer, Anne Schramm; Till Bauer, Renato Gr\u00fcnig, <br \/>\nJ\u00f6rn Kolpe, Philipp Romann, Martin Schwartengr\u00e4ber, Sven Simon, Will Workman.<br \/>\nWiederaufnahme: Sonntag, 12. Oktober 2008, 18.30 Uhr, Kammerspiele<br \/>\nWeitere Vorstellungen Sonntag, 26. Oktober, 18.00 Uhr, Sonntag, 09. November 2008, 16.00 Uhr, Kammerspiele<\/p>\n<p>Sonderkonzert: Klangbilder I\t100.000 Jahre Sex<br \/>\nLieder, Texte und Fundst\u00fccke rund um die sch\u00f6nste Sache der Welt<br \/>\nDienstag, 14. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Burgkloster<br \/>\nNachdem in der vergangenen Saison die Zusammenarbeit des Theater L\u00fcbeck und den L\u00fcbecker Museen mit den &#8222;Klangbilder&#8220;-Konzerten \u00e4u\u00dferst erfolgreich angelaufen ist, wird die Reihe in der Spielzeit 2008\/09 fortgesetzt. Den Anfang macht ein Abend zum Thema Sex und Musik, angebunden an die Ausstellung &#8222;100.000 Jahre Sex&#8220; im Kulturforum Burgkloster, die mit Exponaten vom \u00e4ltesten Kondom der Welt bis zur Reizw\u00e4sche aus der Bronzezeit Liebe und Lust arch\u00e4ologisch beleuchtet.<\/p>\n<p>Auch Andrea Stadel und Steffen Kubach, Mitglieder des Opernensembles des Theater L\u00fcbeck, haben sich auf eine Ausgrabungsexpedition quer durch die Zeiten begeben und sind dabei in den verschiedensten musikalischen Genres f\u00fcndig geworden. Wer bisher dachte, Musik w\u00e4re eine k\u00f6rperlose Kunst, die wenig mit Erotik und Sex zu tun hat, wird w\u00e4hrend dieses Konzerts eines Besseren belehrt: Mal geht es auf textlicher Ebene eindeutig zur Sache, mal versteckt sich die Erotik zwischen den Notenlinien oder zeigt sich in subtilen musikalischen Spannungen, die die Anziehung zwischen den Geschlechtern illustrieren. Vom Barock bis zur Gegenwart, von der Arie bis zum Rocksong wird Witziges, Ernstes und auch Schl\u00fcpfriges \u00fcber die sch\u00f6nste Sache der Welt zu erfahren sein.<\/p>\n<p>Wie immer ist im Eintrittspreis auch der Besuch der Ausstellung enthalten.<br \/>\nGesang: Andrea Stadel, Steffen Kubach <br \/>\nKlavier: Alexander B\u00fclow<br \/>\nModeration: Sascha Mink<br \/>\nTermin: Dienstag, 14. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Burgkloster<\/p>\n<p>Niederdeutsche B\u00fchne: De Witwenclub<br \/>\nVon Ivan Menchell &#8211; niederdeutsch von Hans Timmermann<br \/>\nPremiere: Dienstag, 14. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Kammerspiele<br \/>\nIda, Luzie und Doris sind Witwen, haben ihre M\u00e4nner nach heutigen Lebenserwartungen zu fr\u00fch verloren. Einmal im Monat gehen sie zusammen auf den Friedhof und besuchen die Gr\u00e4ber ihrer Verflossenen.<br \/>\nDas ist aber auch schon alles, was sie gemeinsam haben. Die Art, wie sie mit ihrer Trauer umgehen, wie sie versuchen, ein eigenes Leben ohne Partner zu f\u00fchren, k\u00f6nnte bei den drei Freundinnen kaum unterschiedlicher sein: da ist die zur\u00fcckhaltende, etwas sch\u00fcchterne Ida, die sich in sich selbst verkriechende Doris und die kontakthungrige, gelegentlich \u00fcberdrehte Luzie. Und das ist der Ansatz f\u00fcr die innere Spannung, die (Selbst?-) Ironie und gelegentlich auch Eifersucht und Neid in den Dialogen von Ivan Menchells St\u00fcck &#8222;De Witwenclub&#8220;. Es ist jedoch alles andere als eine dramatisierte Darstellung einer psychotherapeutischen Selbstfindungsgruppe, sondern eine achtersinnige Charakterkom\u00f6die mit viel Witz und ein wenig berechtigte Kritik an der heutigen Gesellschaft.<br \/>\nInszenierung: Marianne Schubart-Vibach<br \/>\nPremiere: Dienstag, 14. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Kammerspiele<br \/>\nWeitere Vorstellungen: Mittwoch, 23. Oktober, Dienstag, 28. Oktober 2008, <br \/>\njeweils um 20.00 Uhr, Kammerspiele<\/p>\n<p>Kostprobe zu &#8222;Rigoletto&#8220; am 14. Oktober 2008<br \/>\nDie n\u00e4chste Premiere im Musiktheater wird Verdis Oper &#8222;Rigoletto&#8220; am 24. Oktober 2008 um 19.30 Uhr im Gro\u00dfen Haus sein. Wer sich vorab einen Einblick in das Werk und die Probenarbeit verschaffen m\u00f6chte, hat hierzu in der Kostprobe am Dienstag, 14. Oktober um 18.30 Uhr im Gro\u00dfen Haus Gelegenheit. Diese Kostprobe ist im Theater L\u00fcbeck eintrittsfrei.<br \/>\nTermin: Dienstag, 14. Oktober 2008, 18.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus, eintrittsfrei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Theater L\u00fcbeck informiert (03. bis 19. 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