{"id":7465,"date":"2008-11-21T19:11:06","date_gmt":"2008-11-21T19:11:06","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=7365"},"modified":"2008-11-21T19:11:06","modified_gmt":"2008-11-21T19:11:06","slug":"theater_lbeck_veranstaltungskalender","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/theater_lbeck_veranstaltungskalender\/","title":{"rendered":"Theater L\u00fcbeck Veranstaltungskalender"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"TheaterLogo\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/TheaterLogo.jpg\" alt=\"TheaterLogo\" \/><br \/>\nFreitag, 21. November 2008<br \/>\nPresseinformation vom 24. November bis 7. Dezember 2008<br \/>\nSch\u00fclervorstellung &#8222;Peer Gynt&#8220; am 25. November entf\u00e4llt!<br \/>\nWegen Krankheit im Ensemble muss die Sch\u00fclervorstellung &#8222;Peer Gynt&#8220; am Dienstag, 25. November, 11.00 Uhr, entfallen. Bereits gel\u00f6ste Eintrittskarten k\u00f6nnen an der Theaterkasse zur\u00fcckgegeben werden.<br \/>\nTermin: Dienstag, 25. November 2008, 11.00 Uhr, Kammerspiele<\/p>\n<p><!--more-->Tod eines Handlungsreisenden<\/p>\n<p>Das Schauspiel von Arthur Miller &#8222;Tod eines Handlungsreisenden&#8220; ist in der Inszenierung des Schauspieldirektors Pit Holzwarth nur noch dreimal in den Kammerspielen des Theater L\u00fcbeck zu sehen: Am Samstag, 22. November, Donnerstag, 27. November und letztmalig am Freitag, 05. Dezember, jeweils um 20.00 Uhr.<br \/>\nKarten sind zum Preis von 10,&#8211;, 15.50, 20,50 und 25,50 \u00a4 an der Theaterkasse erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>Kostprobe zu der Operette &#8222;Wiener Blut&#8220;<\/p>\n<p>Dienstag, 25. November 2008, 18.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<br \/>\nDie beim Publikum so beliebt gewordene &#8222;Kostprobe&#8220;, d. h. der erste Einblick in die Probenarbeit, findet zu der Operette &#8222;Wiener Blut&#8220; am Dienstag, 25. November 2008 um 18.30 Uhr im Gro\u00dfen Haus statt. Die Kostproben im Theater L\u00fcbeck sind eintrittsfrei. <br \/>\nTermin: Dienstag, 25. November 2008, 18.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<\/p>\n<p>Zwei weitere Theatertage im November<\/p>\n<p>Das Theater L\u00fcbeck bietet zwei weitere Theatertage im November an. F\u00fcr diese Vorstellungen kostet jede Eintrittskarte 10,&#8211; Euro &#8211; unabh\u00e4ngig von der Platzgruppe. <br \/>\nBeim kommenden Theatertag zeigt das Theater das St\u00fcck &#8222;Finnisch oder ich m\u00f6chte Dich vielleicht ber\u00fchren&#8220; von Martin Heckmanns am Dienstag, 25. November 2008, um 20.00 Uhr im Jungen Studio. Am Freitag, 28. November, um 20.00 Uhr, wird ein weiterer Theatertag im Jungen Studio stattfinden: &#8222;Ein ganz gew\u00f6hnlicher Jude&#8220; &#8211; eine szenische Lesung nach dem Film von Oliver Hirschbiegel.<\/p>\n<p>Ein ganz gew\u00f6hnlicher Jude<\/p>\n<p>Monolog einer Abrechnung von Charles Lewinsky<br \/>\nPremiere: Donnerstag, 27. November 2008, 20.00 Uhr, Junges Studio<br \/>\nEin Jude, der als Jude vor einer Schulklasse \u00fcber sein Leben in Deutschland sprechen soll, kann sich nicht als ganz gew\u00f6hnlicher Jude in Deutschland begreifen, sondern wird mit einer Rolle konfrontiert, mit dem klischierten Menschenbild vom &#8222;Juden&#8220;, mit der Geschichte der Juden, mit seiner Sehnsucht, in Deutschland einfach nur ein Jude zu sein. <br \/>\nUm diese Widerspr\u00fcche und die Utopie der Gew\u00f6hnlichkeit geht es in Charles Lewinskys Monolog, der von Oliver Hirschbiegel mit Ben Becker verfilmt wurde. Der Journalist Emanuel Goldfarb erh\u00e4lt von dem Lehrer Herrn Gebhardt die Einladung, vor seiner Schulklasse \u00fcber sich als &#8222;J\u00fcdischer Mitb\u00fcrger&#8220; zu sprechen. Beim Versuch, eine plausible Absage zu formulieren, zieht er eine Bilanz seines Lebens, die ihn letztlich doch zu dem Entschluss bringt, mit den Sch\u00fclern in einen Dialog zu treten. Wortreich, pointiert und manchmal zynisch beschreibt er das Spannungsfeld zwischen altem Antisemitismus und neuer politischer Korrektheit und kritisiert das Wiedergutmachungsritual der permanenten \u00f6ffentlichen Vergangenheitsbew\u00e4ltigung, die f\u00fcr ihn wieder nur eine Sonderrolle bereit h\u00e4lt: die des wortreich bedauerten Opfers. Und dabei m\u00f6chte Emanuel Goldfarb doch nichts lieber sein als ein ganz gew\u00f6hnlicher Deutscher. Ein ganz gew\u00f6hnlicher Jude. <br \/>\nDer pointierte Monolog &#8211; Beichte ebenso wie Brandrede &#8211; schl\u00e4gt den Bogen auch zum Privaten. Aus seiner eigenen Biografie, der gescheiterten Ehe mit einer Katholikin und der problematischen Beziehung zum gemeinsamen Sohn, leitet Goldfarb die Schwierigkeit ab, die durch eigene Tradition ebenso wie durch fremde Vorurteile festgelegte Rolle abzustreifen. &#8222;Zuviel Geschichte&#8220;, res\u00fcmiert er. &#8222;Das ist das j\u00fcdische Problem.&#8220; <br \/>\nInszenierung: Silke Hagedorn<br \/>\nMit Robert Brandt <br \/>\nPremiere: Donnerstag, 27. November 2008, 20.00 Uhr, Junges Studio<br \/>\nWeitere Vorstellung: Freitag, 28. November 2008, 20.00 Uhr, (Theatertag), Junges Studio<\/p>\n<p>Klangbilder II\tZeit des Erinnerns &#8211; Ethel Smyth zum 150. Geburtstag<br \/>\nDonnerstag, 27. November 2008, 20.00 Uhr, Burgkloster<br \/>\nEthel Smyth (1858-1944)\tFour Songs<br \/>\nKlaviertrio d-Moll<\/p>\n<p>&#8222;Die englische Lady ohne Klavier oder Bleistift oder Stickerei oder franz\u00f6sische Lieblingsschriftsteller oder deutsche Lieblingsdichter betrachtet man mit \u00dcberraschung oder gar Mitleid.&#8220; K\u00fcnstlerische Bildung als Sahneh\u00e4ubchen auf der Mitgift einer jungen Dame &#8211; so beschreibt es das 1868 erschiene Anstands-Handbuch &#8222;Die Gepflogenheiten der gehobenen Gesellschaft&#8220;. Doch wo der Wille zum k\u00fcnstlerischen Ausdruck das Ma\u00df des Bescheidenen, des Unterhaltenden \u00fcberstieg, war es mit der gesellschaftlichen &#8211; geschweige denn k\u00fcnstlerischen! &#8211; Akzeptanz oft nicht weit her. <br \/>\nUnd so d\u00fcrften die Eltern der 1858 geborenen Ethel Smyth der Wunsch ihrer Tochter, Komponistin zu werden, zun\u00e4chst noch bel\u00e4chelt haben. Wer h\u00e4tte ahnen k\u00f6nnen, dass die junge Frau so unbeirrt ihren Weg gehen w\u00fcrde? Als emanzipierte K\u00fcnstlerin und Anh\u00e4ngerin der Soufragettenbewegung setzte sie sich zeitlebens \u00fcber zu enge Grenzen und die bigotten Forderungen ihres Umfelds hinweg. Gemeinsam mit der GEDOK Gemeinschaft der K\u00fcnstlerinnen und Kunstf\u00f6rderer veranstaltet das Theater L\u00fcbeck im 150. Geburtsjahr Ethel Smyths ein Konzert mit selten gespielten Werken der englischen Komponistin; in Ausz\u00fcgen aus ihren Briefen und Schriften wird die faszinierende K\u00fcnstlerin selbst zu Wort kommen. <br \/>\nGesang Gisela Prusek\t<br \/>\n-Violinen Antje Kroeger, Joo-Hyun Kang<br \/>\nViola Franziska Ribbentrop\t<br \/>\nVioloncello Caroline Metzger<br \/>\nFl\u00f6te Viola Hegge\t<br \/>\nHarfe Johanna Maier<br \/>\nKontrabass Dagmar Labusch \t<br \/>\nSchlagzeug Julian Sulzberger<br \/>\nVioloncello Gudrun Schr\u00f6der\t\t<br \/>\nKlavier Marianne Schobert<br \/>\nModeration Marion Hinz<br \/>\nTermin Donnerstag, 27. November 2008, 20.00 Uhr, Burgkloster<\/p>\n<p>Salut Salon &#8222;Herzenssache!&#8220;<br \/>\nKlassik Chanson Entertainment<br \/>\nSonntag, 30. November 2008, 18.30 Uhr, Kammerspiele<br \/>\nF\u00fcr die perfekte Kombination aus anspruchsvoller Klassik frechen Chansons und mitrei\u00dfendem Entertainment hat sich l\u00e4ngst ein Name etabliert: Salut Salon!<br \/>\nSie sind charmant, leidenschaftlich und virtuos, temperamentvoll und immer wieder \u00fcberraschend. Angelika Bachmann, Iris Siegfried, Phoebe Scott und Lara Jones singen und spielen sich mit viel Spa\u00df am eigenem Unernst in die Herzen ihres Publikums, weil Musik f\u00fcr sie eben eine &#8222;Herzenssache&#8220; ist.<br \/>\nMit: Angelika Bachmann, Iris Siegfried, Phoebe Scott und Lara Jones<br \/>\nTermin: Sonntag, 30. November 2008, 18.30 Uhr, Kammerspiele<\/p>\n<p>Wiener Blut<\/p>\n<p>Operette in drei Akten von Viktor L\u00e9on und Leo Stein<br \/>\nMusik von Adolf M\u00fcller d. J. nach Werken von Johann Strau\u00df<br \/>\nPremiere: Freitag, 05. Dezember 2008, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<br \/>\nEine Verwechslungskom\u00f6die mit Wiener Schm\u00e4h und rauschenden Walzern vor dem Hintergrund des Wiener Kongresses 1815, das ist die Operette &#8222;Wiener Blut&#8220;, die am 5. Dezember 2008 im Theater L\u00fcbeck Premiere hat. Fast jede Note stammt vom Walzer-K\u00f6nig Johann Strau\u00df junior, und doch ist er nicht der Komponist des St\u00fcckes: Zusammengestellt wurde die Musik vom Wiener Kapellmeister und Operettenkomponisten Adolf M\u00fcller in Absprache mit dem schon schwerkranken Strau\u00df, der die Urauff\u00fchrung 1899 im Wiener Carl-Theater selbst nicht mehr erlebte. Die Handlung entwarfen die Erfolgslibrettisten Victor L\u00e9on und Leo Stein, die mit ihren Textvorlagen sp\u00e4ter auch zu Franz Leh\u00e1rs Weltruhm beitrugen. Sie bietet reichliche Gelegenheit f\u00fcr die ebenso spritzige wie gef\u00fchlvolle Strau\u00dfsche Musik: Fr\u00fcher war Graf Zedlau ein Langweiler, der mit seiner Biederkeit sogar die eigene lebenslustige Frau vergraulte. Doch das ist lange her: Mittlerweile geben sich in seiner Villa die Frauen die Klinke in die Hand. Kein Wunder, dass F\u00fcrst Ypsheim bei seinem Besuch den \u00dcberblick verliert und die T\u00e4nzerin Franzi f\u00fcr die zur\u00fcckgekehrte Gr\u00e4fin h\u00e4lt und umgekehrt. Als dann noch Pepi, die Probiermamsell und Braut des Dieners Josef ins Spiel kommt, ist die Verwirrung komplett. Diplomatenball und Heurigenlokal, Versteckspiel, Eifersucht und gl\u00fcckliche Wiedervers\u00f6hnung: Man w\u00e4re nicht in der Goldenen Zeit der Wiener Operette, w\u00fcrde sich nicht ein Schuldiger f\u00fcr all das Durcheinander finden lassen: das &#8222;Wiener Blut&#8220;. Am Ende sind alle gl\u00fccklich &#8211; bis zur n\u00e4chsten Kom\u00f6die jedenfalls. <br \/>\nMusikalische Leitung: Urs-Michael Theus, Ludwig Pflanz, Alexander B\u00fclow<br \/>\nInszenierung: Dr. Klaus Rak<br \/>\nB\u00fchne: Christian Rinke <br \/>\nKost\u00fcme: Johanna Weise<br \/>\nChoreographie: Martina W\u00fcst<br \/>\nChor: Joseph Feigl<br \/>\nMit: Anna Baxter \/ Peggy Steiner, Anna Ellersiek, Andrea Stadel; Patrick Busert, Szymon Chojnacki, Steffen Kubach, Dietrich Neumann, Daniel Szeili.<br \/>\nPremiere: Freitag, 05. Dezember 2008, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<br \/>\nWeitere Vorstellungen: Donnerstag, 18. Dezember 2008, 19.30 Uhr, Mittwoch, 31. Dezember 2008, 16.00 + 19.30 Uhr, Samstag, 24. Januar 2009, 19.30 Uhr, Sonntag, 01. Februar 2009, 16.00 Uhr, Gro\u00dfes Haus.<\/p>\n<p>Klangbilder III\tFestliches Barock<br \/>\nWerke von H\u00e4ndel, Tartinie,  Biscogli,  Albinoni und  Finger<br \/>\nSonntag, 07. Dezember 2008, 16.00 Uhr, St.-Annen-Museum<br \/>\nGeorg Friedrich H\u00e4ndel (1685 &#8211; 1759)\t<br \/>\nGiuseppe Tartinie (1692 &#8211; 1770)<br \/>\nFrancesco Biscogli (* vor 1750)<br \/>\nTomaso Albinoni (1671 &#8211; 1751)<br \/>\nGottfried Finger (1660 &#8211; 1730)<\/p>\n<p>Alt trifft Neu &#8211; das ist der vorherrschende Eindruck der Kunstst\u00e4tte St. Annen, wo sich eine moderne Ausstellungshalle in die historischen Klostergem\u00e4uer einf\u00fcgt. W\u00e4hrend in der Kunsthalle \u00fcberwiegend zeitgen\u00f6ssische Exponate pr\u00e4sentiert werden, versammelt das St. Annen-Museum in seiner fast unversehrten mittelalterlichen Anlage sakrale Kunstsch\u00e4tze, von Alt\u00e4ren \u00fcber Madonnenbildnisse bis hin zu liturgischen Gew\u00e4ndern. Am 2. Advent wird in dieser festlichen Atmosph\u00e4re das dritte Konzert der Klangbilder-Reihe stattfinden, die Kunst und Musik in den R\u00e4umen der L\u00fcbecker Museen zusammenf\u00fchrt. Die sieben Musikerinnen und Musiker pr\u00e4sentieren zu diesem Anlass in wechselnden Besetzungen barocke Kostbarkeiten von Georg Friedrich H\u00e4ndel (1685-1759), Giuseppe Tartini (1692-1770), Francesco Biscogli (um 1750), Tomaso Albinoni (1671-1751) und Gottfried Finger (1660-1730).<br \/>\nViolinen Daniela Dakaj, Antje Kroeger<br \/>\nVioloncello Karel Bredenhorst<br \/>\nOboe Ludovic Achour<br \/>\nFagott Jakob Meyers<br \/>\nTrompete Michael Reiche<br \/>\nCembalo Alexander B\u00fclow<br \/>\nTermin Sonntag, 07. Dezember 2008, 16.00 Uhr, St.-Annen-Museum, Remter<\/p>\n<p>Adventsbrunch<\/p>\n<p>Festliche Melodien und weihnachtliche Texte <br \/>\nSonntag, 7. Dezember 2008, 11.00 Uhr, Theaterrestaurant D\u00fclfer<br \/>\nWie im letzten Jahr m\u00f6chte Sie unser Ensemble auch in unserer Jubil\u00e4umsspielzeit auf die Feiertage einstimmen. Festliche Melodien und weihnachtliche Texte beleuchten die besinnlichen und nachdenklich stimmenden, schr\u00e4gen und urkomischen Facetten des Fests der Feste. Ein gro\u00dfes Weihnachtsbrunch ist auch diesmal wieder im Theaterrestaurant D\u00fclfer f\u00fcr Sie vorbereitet. Lassen Sie sich verzaubern &#8230;<br \/>\nMit Mitglieder des Ensembles des Theater L\u00fcbeck<br \/>\nTermin Sonntag, 07. Dezember 2008, 11.00 Uhr, Theaterrestaurant D\u00fclfer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freitag, 21. November 2008 Presseinformation vom 24. November bis 7. Dezember 2008 Sch\u00fclervorstellung &#8222;Peer Gynt&#8220; am 25. November entf\u00e4llt! 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