{"id":7908,"date":"2009-02-11T19:21:35","date_gmt":"2009-02-11T19:21:35","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=7808"},"modified":"2011-10-06T12:08:26","modified_gmt":"2011-10-06T10:08:26","slug":"bibelprojekt_erstmals_erscheint_jetzt_die_septuaginta_in_deutscher_sprache","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/bibelprojekt_erstmals_erscheint_jetzt_die_septuaginta_in_deutscher_sprache\/","title":{"rendered":"Bibelprojekt: Erstmals erscheint jetzt die Septuaginta in deutscher Sprache!"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"Septuaginta\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/Septuaginta.jpg\" alt=\"Septuaginta\" width=\"160\" height=\"220\" \/><strong>von Wolfgang Freywald<\/strong><\/p>\n<p><strong>Erstmals ist die Septuaginta in deutscher Sprache erschienen! Damit ist diese traditionsreiche Bibel\u00fcbersetzung endlich einem breiten Publikum zug\u00e4nglich. Ein unentbehrliches Buch f\u00fcr alle, die sich mit der biblischen Textgeschichte besch\u00e4ftigen!Die Septuaginta ist die altgriechische \u00dcbersetzung des hebr\u00e4ischen Alten Testaments. Sie war die heilige Schrift des antiken Judentums und der ersten Christen. Heute ist sie von unsch\u00e4tzbarem Wert f\u00fcr Theologie, Philologie und Religionsgeschichte. Bislang blieb die Lekt\u00fcre der Septuaginta wenigen Spezialisten vorbehalten. Es fehlte eine deutschsprachige Ausgabe.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Dieser Band enth\u00e4lt die erste vollst\u00e4ndige deutsche Septuaginta-\u00dcbersetzung. Jedem biblischen Buch ist eine Einleitung vorangestellt. Dar\u00fcber hinaus finden sich durchgehend knappe Anmerkungen zur Text\u00fcberlieferung. Die lesefreundliche Schrift ist zweispaltig gesetzt. Poetische Texte wie die Psalmen oder das Hohelied sind einspaltig wiedergegeben. Ein Erg\u00e4nzungsband mit ausf\u00fchrlichen Erl\u00e4uterungen ist in Vorbreitung!<\/p>\n<p>Geeignet f\u00fcr<\/p>\n<p>* Theologinnen und Theologen<br \/>\n* Historikerinnen und Historiker<br \/>\n* Philologinnen und Philologen<br \/>\n* Orthodoxe Christinnen und Christen in Deutschland<br \/>\n* Menschen mit besonderem Interesse f\u00fcr die Textgeschichte<\/p>\n<p>Die Pluspunkte<\/p>\n<p>* Erste Septuaginta-Ausgabe in deutscher Sprache<br \/>\n* Die Bibel der ersten Christen<br \/>\n* Philologisch fundierte \u00dcbersetzung<br \/>\n* Einleitungen zu den einzelnen biblischen B\u00fcchern<br \/>\n* Anmerkungen zur Text\u00fcberlieferung<\/p>\n<p>Bibliografische Angaben:<br \/>\nSeptuaginta Deutsch<br \/>\nDas griechische Alte Testament in deutscher \u00dcbersetzung<br \/>\nHerausgegeben von Martin Karrer und Wolfgang Kraus in Zusammenarbeit mit zahlreichen anderen Fachgelehrten. 15,8 x 23,8 cm, 1516 Seiten, Leseband, Fadenheftung Festeinband. ISBN 978-3-438-05122-6<br \/>\nPreis: 59,00 Euro<\/p>\n<p>+ + +<\/p>\n<p>Septuaginta wurde ins Deutsche \u00fcbersetzt<br \/>\nEinf\u00fchrung: ein Blick auf die \u00dcbersetzungsgeschichte<\/p>\n<p>Um die Zeitenwende lasen Juden und Christen das Alte Testament als hebr\u00e4ische und als griechische Bibel (Septuaginta), wobei die griechische Fassung in vielen Einzelheiten von der hebr\u00e4ischen abweicht. Bald darauf trat die Septuaginta im Judentum zur\u00fcck. Das mittel- und westeurop\u00e4ische Christentum, das in die lateinische Sprache wechselte, verlor sie etwas sp\u00e4ter gleichfalls aus den Augen. Es korrigierte seine ersten lateinischen \u00dcbersetzungen (die oft durch die Septuaginta gepr\u00e4gt waren) im Gefolge von Hieronymus an der hebr\u00e4ischen Bibel. Nur das griechische Christentum behielt die Septuaginta unver\u00e4ndert bei.<br \/>\nAls Martin Luther das Alte Testament \u00fcbersetzte, war er, im westlichen Christentum verankert, von der Neuentdeckung der hebr\u00e4ischen Bibel durch die Humanisten des fr\u00fchen 16.Jh. \u00fcberaus beeindruckt. Er entschied sich, letztere zur Grundlage seiner \u00dcbersetzung nehmen. Das war nicht zuletzt eine immense christlich-j\u00fcdische Leistung, teilen doch seither evangelische Christen und Juden den gleichen Bestand des Alten Testaments.<br \/>\nMerkw\u00fcrdig war freilich eine Folge: Die griechische Bibel verlor sich im christlichen Bewusstsein des Westens noch st\u00e4rker als zuvor im Mittelalter. Z\u00fcricher Ans\u00e4tze, die Septuaginta doch in die \u00dcbersetzung einzubeziehen, schlugen nicht durch. Auch die sp\u00e4teren katholischen \u00dcbersetzungen gaben dem Hebr\u00e4ischen grunds\u00e4tzlich Vorrang. Eine selbst\u00e4ndige \u00dcbersetzung der Septuaginta ins Deutsche erfolgte bis heute nicht.<\/p>\n<p>Zur Notwendigkeit einer deutschen \u00dcbersetzung<\/p>\n<p>Die Dringlichkeit einer \u00dcbersetzung der Septuaginta muss kaum mehr begr\u00fcndet werden. Die normalen Bibelleser kennen von ihr heute nur noch die Teile, die mangels einer bekannten hebr\u00e4ischen Vorlage erhalten blieben. Das sind die unmittelbar auf die Septuaginta zur\u00fcckgehenden Teile der Vulgata, in der Lutherbibel die sog. Apokryphen, im katholischen Bereich die sog. deuterokanonischen B\u00fccher (in der Einheits\u00fcbersetzung enthalten, freilich manchmal gegl\u00e4ttet). Eine \u00dcbersetzung der ganzen Septuaginta und Kenntnisnahme der deuterokanonischen B\u00fccher in diesem urspr\u00fcnglichen Kontext fehlt ihnen.<br \/>\nSie fehlt aber ebenso in Studium und Forschung, obwohl die \u00fcberragende Bedeutung der Septuaginta f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis des antiken Judentums, des Neuen Testaments, der allgemeinen antiken Religionsgeschichte und der Alten Kirche dort zunehmend bewusst und die kritischen Grundlagen allm\u00e4hlich gesichert werden. Eine Forschungsstelle der G\u00f6ttinger Akademie der Wissenschaften erarbeitet so eine griechische Septuaginta-Ausgabe. Ein Projekt an der Universit\u00e4t Halle-Wittenberg widmet sich der Edition und Erstellung einer Konkordanz der koptisch-sahidischen Version der Septuaginta. Das hier vorzustellende Projekt n\u00fctzt diese Grundlagen, soweit m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Zur Zielsetzung des deutschen Projektes<\/p>\n<p>Die deutsche \u00dcbersetzung nimmt sich nach dem Gesagten eine sowohl wissenschaftlich als auch kirchlich wichtige Aufgabe vor, um der Septuaginta zu der Bedeutung verhelfen, die ihr geb\u00fchrt. Sie will<br \/>\na. die kaum mehr begreifliche L\u00fccke in der Bibel\u00fcbersetzung f\u00fcllen. Entsprechend wird sie durch Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart gef\u00f6rdert.<br \/>\nb. das Interesse der \u00d6ffentlichkeit in Kirche und Gesellschaft f\u00fcr die Breite des j\u00fcdischen Denkens um die Zeitenwende \u00f6ffnen. Die Septuaginta wirft auf manche vertraute alttestamentliche Stelle neues Licht, was zu entdecken f\u00fcr jede Bibelleserin \/ jeden Bibelleser interessant ist (ohne dass es die prim\u00e4re Orientierung am Hebr\u00e4ischen ersetzen sollte).<br \/>\nc. auf diese Weise einen dringend anstehenden Schritt im christlich-j\u00fcdischen Gespr\u00e4ch anregen: Nicht nur die hebr\u00e4ische, auch die griechische Bibel ist gemeinsame Basis f\u00fcr Christentum und Juden-tum.<br \/>\nd. eine wichtige Br\u00fccke f\u00fcr die christliche \u00d6kumene schlagen. Unsere orthodoxen Mitchristen haben die griechische Bibel als Basis, verstehen aber selbst, wo sie neugriechisch sprechen, das Altgriechische nur noch eingeschr\u00e4nkt. Sie k\u00f6nnten in Deutschland die \u00dcbersetzung als Hilfe ben\u00fctzen, weshalb die \u00dcbersetzung die christlichen Fortschreibungen ber\u00fccksichtigt.<br \/>\ne. im Studium helfen. Die meisten Studieng\u00e4nge f\u00fcr das Lehramt in Religion verzichten auf Griechischkenntnisse, und die Griechischkurse in der Pfarrerausbildung k\u00f6nnen das schwierige Griechisch der Septuaginta in der Regel nicht mehr vermitteln. Die Studierenden sind, um die griechische Bibel zu ben\u00fctzen, weithin auf eine \u00dcbersetzung angewiesen.<br \/>\nf. einen Forschungsimpuls in der Theologie und \u00fcber die Theologie hinaus ausl\u00f6sen. Die griechische Bibel ist auch jenseits der Theologie interessant, namentlich f\u00fcr die antike Geschichte, Philosophie, Religions- und Sprachwissenschaft, bedarf aber zur dortigen Kenntnisnahme eines Ansto\u00dfes.<\/p>\n<p>Zur Anlage und dem Umfeld des deutschen \u00dcbersetzungsprojektes<\/p>\n<p>International ist die \u00dcbersetzungssituation ein wenig besser als im deutschsprachigen Raum. Bereits im 19. Jh. entstand eine englische \u00dcbersetzung von L.C.L. Brenton (1851, seit 1986 in mehreren Auflagen nachgedruckt). Danach ruhte das \u00fcbersetzerische Engagement freilich bis ins sp\u00e4te 20. Jh. Eine erste Forschergruppe trat dem in Frankreich entgegen; ihr \u00dcbersetzungsprojekt brachte seit Erscheinen der Genesis 1986 inzwischen mehrere Einzelb\u00e4nde hervor (&#8222;La Bible d&#8217;Alexandrie&#8220;, hg. von M. Harl u.a.). In anderen Sprachenkreisen (Italien, Spanien, Israel, international englischsprachig usw.) entstanden darauf in j\u00fcngster Zeit weitere \u00dcbersetzungsunternehmen.<br \/>\nUnser deutsches Projekt reiht sich unter sie ein. Geplant ist eine zweib\u00e4ndige Ausgabe. Der erste Band wird die \u00dcbersetzung enthalten, die mit einer philologisch zuverl\u00e4ssigen, aber zugleich lesbaren Wie-dergabe des griechischen Textes allgemein ben\u00fctzbar sein wird. Ihre griechische Textbasis bildet die erw\u00e4hnte G\u00f6ttinger Septuaginta-Edition, soweit diese vorliegt, ansonsten die an deren Beginn entstandene, weit verbreitete Ausgabe von Alfred Rahlfs. Der Umfang der zu \u00fcbersetzenden Schriften orientiert sich entsprechend an Rahlfs. Unterschiede zur hebr\u00e4ischen Bibel (Biblia Hebraica, masoretischer Text) werden durch besondere Drucktypen kenntlich gemacht. Au\u00dferdem wird ein knapper Apparat Hinwiese auf wichtige griechische Varianten und Angaben zu \u00dcbersetzungsalternativen notieren.<br \/>\nDer zweite Band ist als Begleitband gedacht, der wissenschaftliche Interessen ber\u00fccksichtigt. Er wird nicht nur Einleitungen zu den einzelnen Schriften samt Informationen zu den Aufbaudifferenzen zwischen hebr\u00e4ischer und griechischer Bibel enthalten, sondern bietet den \u00dcbersetzern auch Raum zur Begr\u00fcndung textkritischer Entscheidungen, inhaltlicher Details und f\u00fcr weitere Erl\u00e4uterungen, z.B. zur Rezeption der Septuaginta im Neuen Testament.<\/p>\n<p>Zum Kreis der Bearbeiter<\/p>\n<p>Aufgrund der Eigenart der Septuaginta ist das Projekt interdiszipl\u00e4r angelegt. Vertreter\/innen des Alten und Neuen Testaments, der Judaistik, Alten Geschichte, Altphilologie, Patristik und \u00dcbersetzungs-wissenschaft wirken zusammen. Mehr als 70 Bearbeiter\/innen fertigen &#8211; z.T. im Team &#8211; die \u00dcbersetzungen und Erl\u00e4uterungen an. Die meisten kommen aus Deutschland, es sind aber auch Kolleg\/innen aus Frankreich, \u00d6sterreich, den Niederlanden, den USA und Australien vertreten. Die Initiatoren des Projektes, die beiden Neutestamentler Prof. Dr. Wolfgang Kraus, Koblenz, und Prof. Dr. Martin Karrer, Wuppertal, fungieren als Herausgeber. Neun Mitherausgeber sind jeweils f\u00fcr bestimmte Bereiche der Septuaginta (Pentateuch, Gr. Propheten, Poetische Schriften etc.) und Sachfragen zust\u00e4ndig, vornehmlich Alttestamentler, aber ebenso ein Althistoriker und ein Altphilologe: Univ.Doz. Dr. Dr. Eberhard Bons, Stra\u00dfburg, Prof. Dr. Kai Brodersen, Mannheim, Prof. Dr. Helmut Engel SJ, Frankfurt, Prof. Dr. Heinz-Josef Fabry, Bonn, Prof. Dr. Siegfried Kreuzer, Wuppertal, Prof. Dr. Wolfgang Orth, Wuppertal, PD Dr. Martin R\u00f6sel, Rostock, Prof. Dr. Helmut Utz-schneider, Neuendettelsau, Prof. Dr. Dr. Dieter Vieweger, Wuppertal, Prof. Dr. Nikolaus Walter, Naumburg. Sowohl evangelische wie auch katholische Theologen sind vertreten. Zwei Kontaktpersonen zur Orthodoxen Kirche sind ebenfalls t\u00e4tig. Als Fachberater f\u00fcr spezielle Fragen steht f\u00fcr jede Untergruppe ein Altphilologe zur Verf\u00fcgung. Daneben beraten Judaisten, Althistoriker, ein \u00dcbersetzungswissenschaftler und ein Germanist die \u00dcbersetzer und den Herausgeberkreis. Eine zentrale Arbeitsstelle wurde am Institut f\u00fcr Evangelische Theologie in Koblenz eingerichtet. Die Publikation erfolgt durch die Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. F\u00fcr die Durchf\u00fchrung des Projektes sind (seit dem Beginn Ende 1999) sechs Jahre veranschlagt. Es soll im Jahr 2005 zum Abschluss kommen. Regelm\u00e4\u00dfige Tagungen, bei denen alle \u00dcbersetzer und Herausgeber zusammenkommen, gew\u00e4hrleisten die Kommunikation der Mitarbeitenden und den Zusammenhalt der \u00dcbersetzung. Ein erster Band mit gesammelten Beitr\u00e4gen, die bei solchen Tagungen entstanden sind, erschien im Jahr 2001 in der Reihe BWANT im Verlag W. Kohlhammer, ein zweiter Band ist derzeit im Entstehen: Im Brennpunkt: Die Septuaginta. Studien zur Entstehung und Bedeutung der Griechischen Bibel 1 u. 2.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Wolfgang Kraus, Prof. Dr. Martin Karrer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Wolfgang Freywald Erstmals ist die Septuaginta in deutscher Sprache erschienen! 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