{"id":79775,"date":"2013-02-06T14:32:26","date_gmt":"2013-02-06T14:32:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2013\/02\/bpol-ki-reinbek-bundespolizei-ermittelt-nach-tragischem-bahnunfall\/"},"modified":"2013-02-06T14:32:26","modified_gmt":"2013-02-06T14:32:26","slug":"bpol-ki-reinbek-bundespolizei-ermittelt-nach-tragischem-bahnunfall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/bpol-ki-reinbek-bundespolizei-ermittelt-nach-tragischem-bahnunfall\/","title":{"rendered":"BPOL-KI: Reinbek: Bundespolizei ermittelt nach tragischem Bahnunfall"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" src=\"http:\/\/www.presseportal.de\/bild\/240448-preview-pressemitteilung-bupo.jpg\" \/><\/p>\n<p>Kiel (ots) &#8211; 25-j\u00e4hriger Bahnarbeiter erlitt schwerste  Kopfverletzungen und verstarb im Krankenhaus.     Heute Vormittag, 06.02.2013 gegen 10.00 Uhr, ereignete sich auf  der Bahnstrecke Hamburg &#8211; Berlin, bei Reinbek, ein tragischer Unfall.     Bahnarbeiter waren an diesem Vormittag in diesem Bereich mit  Gleisarbeiten besch\u00e4ftigt.<!--more--> Ein in Richtung Berlin fahrender IC  erfasste mit voller Geschwindigkeit einen im Gleis befindlichen  &#8222;Arbeitsrollwagen&#8220;, auf dem sich die Arbeitsger\u00e4te der Bahnarbeiter  befinden. Der &#8222;Rollwagen&#8220; wurde dabei zerst\u00f6rt, umherfliegende  Tr\u00fcmmerteile trafen einen der Bahnarbeiter am Kopf. Der 25 Jahre alte Mann erlitt dabei schwere Kopfverletzungen. Rettungskr\u00e4fte  transportierten den jungen Mann in ein Krankenhaus, wo er allerdings  seinen schweren Verletzungen erlag. Die \u00fcbrigen Arbeiter wurden durch die Feuerwehr psychologisch betreut.     Die Bundespolizei hat die Ermittlungen zu den Umst\u00e4nden des  Unfallhergangs aufgenommen.     R\u00fcckfragen bitte an:  Bundespolizeiinspektion Kiel Pressesprecher Gerhard Stelke Telefon: 0171 24 72 898 E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de www.bundespolizei.de  Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbeh\u00f6rde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen dar\u00fcber hinaus wahr.    Dazu sind ihr als operative Dienststellen die  Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und  Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalit\u00e4tsbek\u00e4mpfung  Rostock und eine Mobile Kontroll- und \u00dcberwachungseinheit  unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in  Holstein, Warnem\u00fcnde und Cuxhaven verf\u00fcgt sie als einzige  Bundespolizeidirektion \u00fcber eine maritime Einsatzkomponente  &#8222;Bundespolizei See&#8220;, um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee  (Schengen-Au\u00dfengrenze) zu \u00fcberwachen.   Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt besch\u00e4ftigt insgesamt ca.  2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,  Verwaltungsbeamte und Tarifbesch\u00e4ftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielf\u00e4ltige Aufgaben wahr.   Dazu geh\u00f6ren insbesondere: &#8211;  der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, &#8211; die bahnpolizeilichen Aufgaben &#8211; die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und  umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.   Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur  Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter  www.bundespolizei.de.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/polizeipresse\/pm\/70257\/2411525\/bpol-ki-reinbek-bundespolizei-ermittelt-nach-tragischem-bahnunfall\/api\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kiel (ots) &#8211; 25-j\u00e4hriger Bahnarbeiter erlitt schwerste Kopfverletzungen und verstarb im Krankenhaus. 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