{"id":81383,"date":"2013-02-27T13:02:48","date_gmt":"2013-02-27T12:02:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=81383"},"modified":"2013-02-27T13:07:54","modified_gmt":"2013-02-27T12:07:54","slug":"arbeitsmarktbilanz-2012-und-ausblick-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/arbeitsmarktbilanz-2012-und-ausblick-2013\/","title":{"rendered":"Arbeitsmarktbilanz 2012 und Ausblick 2013"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2013\/02\/arbeitsmarktbilanz-2012-und-ausblick-2013\/tagwernerdusch\/\" rel=\"attachment wp-att-81403\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-81403\" title=\"Tag,Werner,Dusch\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/TagWernerDusch-320x180.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/TagWernerDusch-320x180.jpg 320w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/TagWernerDusch.jpg 520w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a>Arbeitsmarktbilanz 2012 und Ausblick 2013<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>In der Hansestadt L\u00fcbeck entwickelten sich die Arbeitslosigkeit und das Stellenangebot positiver als im Landes- und Bundesschnitt <\/strong><\/li>\n<li><strong>Zahl der sozialversicherungspflichtig Besch\u00e4ftigten steigt auf den Stand von vor 20 Jahren<\/strong><\/li>\n<li><strong>Arbeitslosenquote lag bei 10,4 Prozent <\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der \u00f6rtliche Arbeitsmarkt zeigte sich in der globalen Schuldenkrise robust und entwickelte sich g\u00fcnstiger als in Schleswig-Holstein und im Bundesgebiet.<!--more--><a href=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2013\/02\/arbeitsmarktbilanz-2012-und-ausblick-2013\/hl_entw-arbeitslosigkeit\/\" rel=\"attachment wp-att-81408\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-81408\" title=\"HL_Entw.Arbeitslosigkeit\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/HL_Entw.Arbeitslosigkeit.jpg\" alt=\"\" width=\"520\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/HL_Entw.Arbeitslosigkeit.jpg 520w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/HL_Entw.Arbeitslosigkeit-320x235.jpg 320w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/HL_Entw.Arbeitslosigkeit-461x340.jpg 461w\" sizes=\"auto, (max-width: 520px) 100vw, 520px\" \/><\/a>\u201eDie deutsche Wirtschaft geriet 2012 in den Sog der europ\u00e4ischen Rezession, was zu einer verhaltenen wirtschaftlichen Entwicklung in der zweiten Jahresh\u00e4lfte f\u00fchrte. Durch die mittelst\u00e4ndische und dienstleistungsgepr\u00e4gte Struktur blieb L\u00fcbeck davon weitgehend verschont. Allerdings hat sich die Chance, durch eine Besch\u00e4ftigungsaufnahme die Arbeitslosigkeit zu beenden, auch bei uns leicht verringert. Das Risiko, aus einer Besch\u00e4ftigung arbeitslos zu werden, ist jedoch weiterhin niedrig geblieben, so dass die Zahl der Arbeitslosen in allen Monaten unter der des Vorjahreswertes lag. Besonders freut es mich, dass die Arbeitslosenquote in der Hansestadt L\u00fcbeck im September erstmals nach 20 Jahren wieder unter 10 Prozent gesunken ist. Im Oktober hatte die Hansestadt sogar die niedrigste Quote der vier St\u00e4dte in Schleswig-Holstein, w\u00e4hrend es vor vier Jahren noch die h\u00f6chste war. Aufgrund unserer wirtschaftlichen Struktur erwarte ich auch 2013 einen stabilen Arbeitsmarkt. In einigen Berufen gibt es bereits Fachkr\u00e4fteengp\u00e4sse und die Dauer der Stellenbesetzungsprozesse steigt f\u00fchlbar, w\u00e4hrend es gleichzeitig Personengruppen gibt, die von der Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt kaum profitieren. Arbeitsagentur L\u00fcbeck und Jobcenter L\u00fcbeck werden unter Ber\u00fccksichtigung der Eignung und Neigung der Arbeitnehmer weiter verst\u00e4rkt in Qualifizierung Erwachsener investieren. Daf\u00fcr ben\u00f6tigen wir die Betriebe als Partner, denn Bildung ist einer der wesentlichen Katalysatoren zur Fachkr\u00e4ftegewinnung. Das gilt auch f\u00fcr die Ausbildung junger Menschen, die nicht gleich allen Anforderungen des Ausbildungsbetriebes entsprechen. Manchmal braucht es etwas Zeit und einen engagierten Arbeitgeber, um alle Potenziale zu entwickeln\u201c, erkl\u00e4rt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Agentur f\u00fcr Arbeit L\u00fcbeck.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2013\/02\/arbeitsmarktbilanz-2012-und-ausblick-2013\/hl-arbeitslosenquote\/\" rel=\"attachment wp-att-81409\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-81409\" title=\"HL-Arbeitslosenquote\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/HL-Arbeitslosenquote.jpg\" alt=\"\" width=\"520\" height=\"177\" srcset=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/HL-Arbeitslosenquote.jpg 520w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/HL-Arbeitslosenquote-320x108.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 520px) 100vw, 520px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>1. Besch\u00e4ftigung<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Besch\u00e4ftigten stieg im Vorjahresvergleich im ersten Halbjahr 2012 in der Hansestadt L\u00fcbeck auf 86.220 (+1.007 oder 1,2 Prozent). Die Entwicklung fiel etwas geringer als in Schleswig-Holstein (+1,8 Prozent) und im Bundesgebiet (+1,9 Prozent) aus.<\/p>\n<p>In nahezu allen Wirtschaftsbereichen gab es einen Besch\u00e4ftigungszuwachs. Insbesondere im verarbeitenden Gewerbe (+346), Gesundheits- und Sozialwesen (+192), Erziehung und Unterricht (+189), Verkehr- und Lagerei (+130) sowie Arbeitnehmer\u00fcberlassung (+122) gab es mehr Besch\u00e4ftigte, w\u00e4hrend \u00f6ffentliche Verwaltungen (-81) und wirtschaftliche Dienstleitungen (-77) einen R\u00fcckgang verzeichneten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2013\/02\/arbeitsmarktbilanz-2012-und-ausblick-2013\/beschaftigte\/\" rel=\"attachment wp-att-81407\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-81407\" title=\"Besch\u00e4ftigte\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Besch\u00e4ftigte.jpg\" alt=\"\" width=\"520\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Besch\u00e4ftigte.jpg 520w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Besch\u00e4ftigte-320x199.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 520px) 100vw, 520px\" \/><\/a><\/p>\n<h4>2. Arbeitskr\u00e4ftenachfrage<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2012 wurden in der Hansestadt L\u00fcbeck 8.175 offene Stellen zur Besetzung gemeldet, das waren 7,4 Prozent mehr als 2011. Schleswig-Holstein (-1,0 Prozent) und das Bundesgebiet (-8,9 Prozent) verzeichneten dagegen einen R\u00fcckgang.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als Indikator f\u00fcr die Nachfrage dient auch die Stellenzugangsrate. Sie bringt die bei der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit gemeldeten Stellen in Relation zur sozialversicherungspflichtigen Besch\u00e4ftigung. Mit einer Stellenzugangsrate von 2,2 Prozent (Vorjahr 1,9 Prozent) lag die Nachfrage in der Hansestadt L\u00fcbeck \u00fcber dem Landesschnitt von 2,0 Prozent und dem Bundesschnitt von 1,7 Prozent.<\/p>\n<p>Die st\u00e4rkste Nachfrage gab es in der Arbeitnehmer\u00fcberlassung (3.598 Stellen), Handel (609), Gesundheits- und Sozialwesen (563), Gastgewerbe (550) sowie verarbeitenden Gewerbe (386).<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2013\/02\/arbeitsmarktbilanz-2012-und-ausblick-2013\/hl-langzeitarbeitslose\/\" rel=\"attachment wp-att-81406\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-81406\" title=\"HL-Langzeitarbeitslose\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/HL-Langzeitarbeitslose.jpg\" alt=\"\" width=\"520\" height=\"310\" srcset=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/HL-Langzeitarbeitslose.jpg 520w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/HL-Langzeitarbeitslose-320x190.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 520px) 100vw, 520px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Verh\u00e4ltnis von Angebot und Nachfrage verschiebt sich in einigen Berufen bereits zu Gunsten der Arbeitnehmer. In Berufen der Mechatronik, Energie und Elektronik standen in L\u00fcbeck zum Beispiel nur noch rechnerisch 0,6 Arbeitslose je gemeldeter Stelle zur Verf\u00fcgung. In medizinischen Gesundheitsberufen waren es rechnerisch 1,0 Arbeitslose. Auch in Bau-, Metallbau- oder Hotel- und Gastst\u00e4ttenberufen gibt es zunehmend weniger Bewerber pro Stelle. Entsprechend ist auch die Zeit bis zur Besetzung der Stelle gestiegen und lag zum Beispiel in Berufen der Mechatronik, Energie und Elektronik bei 105 Tagen und in medizinischen Gesundheitsberufen bei 86 Tagen.<\/p>\n<p><strong>3. Arbeitskr\u00e4fteangebot<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p>Im Gesamtbezirk der Agentur f\u00fcr Arbeit L\u00fcbeck waren im Jahresdurchschnitt 17.449 Arbeitnehmer arbeitslos gemeldet, 945 oder 5,1 Prozent weniger als 2011 (Bund \u20112,6 Prozent, Schleswig-Holstein -3,5 Prozent). So niedrig war die Arbeitslosigkeit zuletzt 1993.<\/p>\n<p>In der Hansestadt ging die Arbeitslosigkeit mit 4,7 Prozent oder 539 Frauen und M\u00e4nnern auf 11.009 etwas geringer zur\u00fcck als im Gesamtagenturbezirk. Die Arbeitslosigkeit war in jedem Monat niedriger als im Vorjahresmonat. Den st\u00e4rksten R\u00fcckgang gab es im Oktober mit minus 8,5 Prozent und den geringsten im Februar mit minus 1,0 Prozent.<\/p>\n<p>Im Jobcenter L\u00fcbeck waren erstmals seit Zusammenlegung der Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe im Jahr 2005 weniger als 9.000 Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt von Arbeitslosigkeit betroffen. Von den 11.009 Arbeitslosen wurden 2.120 (-2,2 Prozent) durch die Agentur f\u00fcr Arbeit L\u00fcbeck und 8.889 (-5,2 Prozent) durch das Jobcenter L\u00fcbeck betreut.<\/p>\n<p>Die Arbeitslosigkeit ist kein starrer Block. Vielmehr gibt es in beiden Rechtskreisen viel Bewegung auf dem Arbeitsmarkt. W\u00e4hrend sich 2012 im Gesamtbezirk 45.687 (-5,2 Prozent zum Vorjahr) Arbeitnehmer meldeten, konnten 46.417 (-5,3 Prozent) die Arbeitslosigkeit wieder verlassen.<\/p>\n<p>In der Hansestadt L\u00fcbeck meldeten sich 27.964 (-3,3 Prozent) Frauen und M\u00e4nner im Laufe des Jahres arbeitslos; 8.733 (-3,6 Prozent) davon in der Arbeitsagentur und 19.231 (-3,2 Prozent) im Jobcenter. Die Arbeitslosigkeit wieder verlassen konnten 28.671 (-2,1 Prozent) Arbeitnehmer; 7.672 (-12,6 Prozent) davon wurden von der Arbeitsagentur und 20.999 (+2,4 Prozent) vom Jobcenter betreut.<\/p>\n<p>Dabei ist die Zahl der Meldungen aus einer Erwerbst\u00e4tigkeit in der Arbeitsagentur um 24 oder 0,4 Prozent auf 5.733 Arbeitnehmer gestiegen, w\u00e4hrend im Jobcenter L\u00fcbeck die Meldungen nach einer Besch\u00e4ftigung um 641 oder 12,3 Prozent auf 4.563 gefallen sind. Das liegt unter anderem daran, dass nach mehreren Saison- oder kurzfristigen Besch\u00e4ftigungen ein Anspruch auf das Arbeitslosengeld I erworben werden konnte und die Betreuung durch die Arbeitsagentur erfolgte. Im Vorjahr ben\u00f6tigten die Arbeitnehmer noch Leistungen des Jobcenters. Die Aufnahmef\u00e4higkeit des Arbeitsmarktes hat sich 2012 f\u00fcr beide Rechtskreise verschlechtert. 4.171 Arbeitnehmer der Arbeitsagentur m\u00fcndeten in eine Erwerbst\u00e4tigkeit, 522 oder 11,1 Prozent weniger als 2011. Im Jobcenter waren es 4.999 (-469 oder 8,6 Prozent).<\/p>\n<p>Dabei gab es kein \u201eVerschieben\u201c vom Rechtskreis SGB III zum SGB II, denn die Zahl der \u00dcbertritte bewegt sich weiterhin auf einem niedrigen Niveau. W\u00e4hrend im dritten Quartal 2007 noch 7,6 Prozent der Arbeitslosengeld I-Bezieher sich nach Auslaufen der Leistung beim Jobcenter meldeten, waren es im dritten Quartal 2012 lediglich 6,3 Prozent.<\/p>\n<p>Auch Untersuchungen des Institutes f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung haben gezeigt, dass der Weg in die Grundsicherung nicht prim\u00e4r \u00fcber einen Arbeitsplatzverlust, den einj\u00e4hrigen Arbeitslosengeld-I-Bezug und anschlie\u00dfenden SGB-II-Leistungsbezug f\u00fchrt. Etwa ein Drittel war vorher erwerbst\u00e4tig, fast zwei F\u00fcnftel gingen anderen Aktivit\u00e4ten wie Kindererziehung oder einer Ausbildung nach und nahezu 22 Prozent gaben an, vor dem Grundsicherungsbezug Verm\u00f6gen aufgebraucht zu haben.<\/p>\n<p>Bei weiteren 1.638 Arbeitnehmern, die sich arbeitsuchend gemeldet haben, wurde die Arbeitslosigkeit verhindert. Sie konnten bereits w\u00e4hrend der Job-to-Job-Phase integriert werden.<\/p>\n<p>Die Arbeitslosigkeit konnte schneller beendet werden. 59,5 Prozent der Arbeitslosen, die von der Arbeitsagentur betreut werden, und 33 Prozent der vom Jobcenter Betreuten konnten innerhalb von drei Monaten integriert werden.<\/p>\n<p>Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen fiel im Jahresdurchschnitt 2012 um 0,6 Prozentpunkte auf 10,4 Prozent. Damit bleibt sie h\u00f6her als die Quote des Agenturbezirkes (8,5 Prozent), von Schleswig-Holstein (6,9 Prozent) und vom Bundesgebiet (6,8 Prozent). Im September ist die Quote in der Hansestadt erstmals nach 20 Jahren wieder unter 10 Prozent gesunken ist. Im Oktober hatte die Hansestadt sogar die niedrigste Quote der vier St\u00e4dte in Schleswig-Holstein, w\u00e4hrend es vor vier Jahren noch die h\u00f6chste war.<\/p>\n<p>Au\u00dfer in Eutin gab es auf allen regionalen Arbeitsm\u00e4rkten einen R\u00fcckgang der Arbeitslosigkeit. Die niedrigste Arbeitslosenquote verzeichnet dabei die Dienststelle Timmendorfer Strand.<\/p>\n<table width=\"732\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"213\"><strong>Bezirk<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\"><strong>Bestand an Arbeitslosen<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\"><strong>% &#8211; Ver\u00e4nd. zum Vorjahr<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\"><strong>Arbeitslo-senquote*<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"83\"><strong>SGB III-<\/strong><strong>Anteil<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"83\"><strong>SGB II-<\/strong><strong>Anteil<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"213\"><strong>Schleswig-Holstein<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">100.048<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">-3,5<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">6,9<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"83\">32,3<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"83\">67,7<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"213\"><strong>Gesamtbezirk<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">17.449<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">-5,1<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">8,5<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"83\">25,6<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"83\">74,4<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"213\"><strong>Hansestadt L\u00fcbeck<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">11.009<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">-4,7<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">10,4<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"83\">19,3<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"83\">80,7<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"213\"><strong>Kreis Ostholstein<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">6.439<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">-5,9<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">6,5<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"83\">36,4<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"83\">63,6<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"213\"><strong>Eutin<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">1.834<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">0,7<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">8,0<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"83\">27,6<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"83\">72,4<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"213\"><strong>Neustadt<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">1.031<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">-5,9<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">6,7<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"83\">42,1<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"83\">57,9<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"213\"><strong>Oldenburg<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">1.780<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">-7,3<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">7,3<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"83\">35,5<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"83\">64,5<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"213\"><strong>Timmendorfer Strand<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">815<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">-13,7<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"118\">5,5<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"83\">45,5<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"83\">54,5<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>*auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen<\/p>\n<p>Die Arbeitslosenquote der von der Arbeitsagentur betreuten Arbeitnehmer ging um 0,1 Prozentpunkte auf 2,0 Prozent zur\u00fcck. Die Quote der Kunden des Jobcenter L\u00fcbeck ging dagegen um 0,5 Prozentpunkte auf 8,4 Prozent zur\u00fcck. Beide Arbeitslosenquoten sind seit 2005 st\u00e4rker zur\u00fcckgegangen als in Schleswig-Holstein.<\/p>\n<p><strong>4. Arbeitslosigkeit einzelner Personengruppen<\/strong><\/p>\n<h4>M\u00e4nner konnten st\u00e4rker von der Entwicklung am Arbeitsmarkt profitieren als Frauen. W\u00e4hrend im Jahresdurchschnitt 5,1 Prozent weniger M\u00e4nner arbeitslos waren als 2011, ging die Arbeitslosigkeit bei Frauen um 4,1 Prozent zur\u00fcck. Entsprechend stieg ihr Anteil an allen Arbeitslosen von 43,7 Prozent auf 44,0 Prozent an. Insgesamt waren 4.841 Frauen (964 SGB III, 3.877 SGB II) und 6.168 M\u00e4nner (1.156 SGB III, 5.012 SGB II) im Jahresdurchschnitt arbeitslos.<\/h4>\n<p>Die Arbeitslosigkeit ging bei J\u00fcngeren unter 25 Jahren, die von der Arbeitsagentur betreut werden, um 2,4 Prozent und beim Jobcenter um 13,7 Prozent zur\u00fcck. Im Jahresdurchschnitt waren 1.152 J\u00fcngere (291 SGB III, 861 SGB II) arbeitslos gemeldet. Ihr Anteil an allen Arbeitslosen lag bei 10,5 Prozent.<\/p>\n<p>Insgesamt waren 2.993 \u00c4ltere (707 SGB III, 2.286 SGB II) arbeitslos gemeldet, 1,5 Prozent weniger als 2011. Bei der Arbeitsagentur gab es einen R\u00fcckgang um 9,8 Prozent, w\u00e4hrend im Jobcenter 1,5 Prozent \u00c4ltere mehr von Arbeitslosigkeit betroffen waren. Ihr Anteil an allen Arbeitslosen lag bei 27,2 Prozent und war damit niedriger als in Schleswig-Holstein mit 29,9 Prozent.<\/p>\n<p>Langzeitarbeitslose konnten von der Entwicklung am L\u00fcbecker Arbeitsmarkt leider nicht in beiden Rechtskreisen profitieren. Insgesamt waren 4.304 Arbeitnehmer ein Jahr und l\u00e4nger arbeitslos (+1,0 Prozent). Ihr Anteil an allen Arbeitslosen stieg von 36,8 auf 39,1 Prozent an. W\u00e4hrend es bei der Arbeitsagentur einen R\u00fcckgang von 28,5 Prozent gab, stieg die Langzeitarbeitslosigkeit im Jobcenter L\u00fcbeck um 3,1 Prozent an. Bei der Arbeitsagentur waren 9,4 Prozent aller Arbeitslosen Langzeitarbeitslose (200) und beim Jobcenter 46,2 Prozent (4.104).<\/p>\n<p>In der Langzeitbetrachtung ist die Langzeitarbeitslosigkeit in der Arbeitsagentur und im Jobcenter st\u00e4rker zur\u00fcckgegangen als in Schleswig-Holstein.<\/p>\n<p><strong>5. Unterbesch\u00e4ftigung<\/strong><\/p>\n<p>Neben dem gesetzlich definierten Kreis der Arbeitslosen gibt es weitere Menschen, die ohne Besch\u00e4ftigung sind. Sie werden in der Unterbesch\u00e4ftigung erfasst und monatlich ver\u00f6ffentlicht, um den Arbeitsmarkt transparent zu machen. Die Unterbesch\u00e4ftigung stellt damit das Defizit an regul\u00e4rer Besch\u00e4ftigung dar. Hier werden neben den Arbeitslosen beispielsweise Personen in Qualifizierungsma\u00dfnahmen oder Arbeitsgelegenheiten, Krankgeschriebene, gef\u00f6rderte Existenzgr\u00fcnder oder Arbeitsuchende mit Vorruhestandsregelungen ausgewiesen.<\/p>\n<p>In der Hansestadt L\u00fcbeck betrug 2012 die Unterbesch\u00e4ftigung im Jahresdurchschnitt 15.431 Personen. Die Zahl ging in den letzten zw\u00f6lf Monaten um 923 Personen (-5,6 Prozent) zur\u00fcck. Die Unterbesch\u00e4ftigungsquote betrug 14,2 Prozent (-1,1 Prozentpunkte); 2,5 Prozent bei der Arbeitsagentur (-0,3 Prozentpunkte) und 11,7 Prozent beim Jobcenter L\u00fcbeck (-0,8 Prozentpunkte). Entsprechend h\u00f6her war im Jobcenter auch die Entlastungsquote (3,3 Prozent; Arbeitsagentur 0,5 Prozent), die den Teil der Unterbesch\u00e4ftigungsquote beschreibt, der nicht auf Arbeitslosigkeit zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Die Entlastungsquote beider Rechtskreise von 3,8 Prozent liegt \u00fcber der von Schleswig-Holstein von 2,2 Prozent.<\/p>\n<p><strong>6. Ausgaben und Planungen der Agentur f\u00fcr Arbeit L\u00fcbeck <\/strong><\/p>\n<p>Die Agentur f\u00fcr Arbeit L\u00fcbeck hat 2012 in der Hansestadt L\u00fcbeck und Ostholstein 132 Millionen Euro ausgegeben; 7,9 Millionen oder 5,6 Prozent weniger als 2011.<\/p>\n<p>48,3 Prozent der Haushaltsmittel wurden unter anderem f\u00fcr die Lohnersatzleistungen Arbeitslosengeld I (61,5 Millionen Euro; -3,1 Prozent) und Insolvenzgeld (2,3 Millionen Euro; +9,5 Prozent) gezahlt. Dabei gab es im Jahresdurchschnitt 4.871 Arbeitslosengeld I-Bezieher, die monatlich durchschnittlich 762,- Euro erhielten.<\/p>\n<p>31,0 Prozent (40,9 Millionen Euro; -17,1 Prozent) wurden f\u00fcr Leistungen der aktiven Arbeitsf\u00f6rderung gew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Die Integration von Arbeitslosen auf dem Arbeitsmarkt wird 2013 durch arbeitsmarktpolitische Ma\u00dfnahmen weiter unterst\u00fctzt. F\u00fcr Weiterbildung, Eingliederungszusch\u00fcsse und F\u00f6rderung der Selbst\u00e4ndigkeit wurden rund 3.000 Ma\u00dfnahmenpl\u00e4tze mit insgesamt 12,7 Millionen Euro veranschlagt.<\/p>\n<p>Dazu z\u00e4hlt zum Beispiel auch die \u201eWeiterbildung Geringqualifizierter und besch\u00e4ftigter \u00c4lterer ab 50 Jahre in Unternehmen\u201c (WeGebAU). Davon konnten 2012 83 Kunden profitieren und 2013 sollen es 95 sein.<\/p>\n<p>Von dem Sonderprogramm Initiative zur Flankierung des Strukturwandels zum Erwerb anerkannter Berufsabschl\u00fcsse bzw. Teilqualifikationen bei Geringqualifizierten (IFLAS) sollen 149 Kunden profitieren. Hier k\u00f6nnen zum Beispiel betriebliche Umschulungen von ehemals Arbeitslosen gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<p>1.730 Jugendliche wurden von der Agentur f\u00fcr Arbeit und 270 vom Jobcenter L\u00fcbeck und Ostholstein zum Beispiel durch berufsvorbereitende Bildungsma\u00dfnahmen, ausbildungsbegleitende Hilfen oder Einstiegsqualifizierungen gef\u00f6rdert. Auch 2013 werden junge Menschen im erforderlichen Umfang beim Start ins Berufsleben unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p><strong>7. Ausgaben und Planungen des Jobcenter L\u00fcbeck<\/strong><\/p>\n<p>2012 ist es dem Jobcenter L\u00fcbeck gelungen, die Zahl der Bedarfsgemeinschaften (Stand September 15.397, -1,1 Prozent zum Vorjahr) sowie der erwerbsf\u00e4higen Leistungsberechtigten (20.472; -2,0 Prozent) und nicht erwerbsf\u00e4higen Leistungsberechtigten (7.621; -1,7 Prozent) zu senken.<\/p>\n<p>Insgesamt hat das Jobcenter L\u00fcbeck 159,6 Millionen Euro f\u00fcr passive Leistungen ausgegeben (-1,3 Prozent). 66,3 Millionen Euro (-0,6 Prozent) wurden f\u00fcr Leistungen zum Lebensunterhalt gezahlt, 64 Millionen Euro davon f\u00fcr Arbeitslosgengeld II und 2,3 Millionen Euro f\u00fcr Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge. 68,4 Millionen Euro (-0,3 Prozent) wurden f\u00fcr Kosten der Unterkunft und Heizung sowie 891Tausend Euro (+8,8 Prozent) f\u00fcr sonstige Leistungen ausgegeben.<\/p>\n<p>Die Integration von Arbeitslosen auf dem Arbeitsmarkt wird 2013 durch arbeitsmarktpolitische Ma\u00dfnahmen weiter unterst\u00fctzt. F\u00fcr Weiterbildung, Aktivierung und berufliche Eingliederung, Eingliederungszusch\u00fcsse, Arbeitsgelegenheiten oder F\u00f6rderung der Selbst\u00e4ndigkeit wurden rund 6.700 Ma\u00dfnahmenpl\u00e4tze geplant. Au\u00dferdem beteiligt sich das Jobcenter L\u00fcbeck an den Bundesprogrammen \u201eB\u00fcrgerarbeit\u201c und \u201ePerspektive 50Plus\u201c. Insgesamt werden damit 2013 etwa 17,0 Millionen Euro f\u00fcr aktive Arbeitsmarktf\u00f6rderung eingesetzt.<\/p>\n<p>\u201eBesonders erfreulich ist, dass die Zahl der vom Jobcenter L\u00fcbeck betreuten Arbeitslosen gesenkt werden konnte. Trotz K\u00fcrzungen der Eingliederungsmittel im vergangenen Jahr ist es gelungen, viele Kunden in Lehrg\u00e4ngen, Trainings und ausgesuchten Modulen zu f\u00f6rdern und ihnen ein passendes Angebot zu unterbreiten. Daf\u00fcr muss ich meinen Kolleginnen und Kollegen ein dickes Lob aussprechen\u201c, so Joachim Tag, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Jobcenter L\u00fcbeck. \u201e2012 haben wir einen Schwerpunkt auf berufliche Weiterbildung gelegt. Das wird auch 2013 so sein. Die jetzige Diskussion um abschlussorientierte Qualifizierungen zur Deckung des Fachkr\u00e4ftebedarfs zeigt, dass wir mit dieser Strategie richtig liegen. Auch unsere Bem\u00fchungen f\u00fcr unsere Kunden 50Plus waren letztes Jahr mit 466 Integrationen erfolgreich, so dass in L\u00fcbeck der Anteil der \u201e\u00c4lteren\u201c an den Arbeitslosen nicht so hoch ist wie im Bundesdurchschnitt\u201c, zieht Tag ein positives Res\u00fcmee. \u201e F\u00fcr die Zukunft bestehen trotzdem gro\u00dfe Herausforderungen. Da finde ich es ermutigend zu sp\u00fcren, wenn unsere Arbeitgeber sich verst\u00e4rkt auch um Kundinnen bem\u00fchen, wie es im 2012 gestarteten Alleinerziehenden &#8211; Projekt \u201eMARZIPAN &#8211; <strong>M<\/strong>it <strong>A<\/strong>lleinerziehenden <strong>r<\/strong>ichtig <strong>z<\/strong>ur <strong>I<\/strong>ntegration \u2013 <strong>P<\/strong>otenzial f\u00fcr den <strong>A<\/strong>rbeitsmarkt <strong>n<\/strong>utzen\u201c der Fall ist.\u201c<\/p>\n<p><strong>8. Herausforderungen 2013<\/strong><\/p>\n<p>\u201eAuch wenn der Arbeitslosenbestand so niedrig wie vor 20 Jahren ist, bleiben vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung viele Herausforderungen: Auf der einen Seite haben wir eine hohe Zahl an Arbeitslosen, die relativ arbeitsmarktfern sind. Auf der anderen Seite f\u00e4llt es Firmen teilweise immer schwerer, die ben\u00f6tigten Fachkr\u00e4fte zu finden. Unternehmen sind gefragt, individuelle Personalstrategien zu entwickeln. Gerne steht ihnen der Arbeitgeber-Service dabei zur Seite. Wichtige Handlungsfelder sind die branchenorientierte Fachkr\u00e4ftesicherung, Qualifizierung un- und angelernter Menschen sowie individuelle Integrationsstrategien gegen verfestigte Arbeitslosigkeit. Deshalb werden wir die Akquisition von Stellen weiter verst\u00e4rken, um eine noch gr\u00f6\u00dfere Transparenz auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt herzustellen. Neben der klassischen F\u00f6rderung der Teilnahme an beruflichen Bildungsangeboten m\u00f6chte ich Unternehmen die M\u00f6glichkeit der betrieblichen Einzelumschulung f\u00fcr Arbeitslose ohne abgeschlossene Ausbildung besonders anbieten. Auch bei der F\u00f6rderung der Weiterbildung Besch\u00e4ftigter bleibt das Ziel, Firmen durch teilweise \u00dcbernahme der Kosten dazu zu bewegen, ihren geringqualifizierten Besch\u00e4ftigten einen Kammerabschluss zu erm\u00f6glichen. Der Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit steht ebenfalls im Fokus. Hier wird eine ganzheitliche Betreuung und Beratung f\u00fcr Arbeitslose mit komplexen Profillagen organisiert, um ihnen den Zugang zum Arbeitsmarkt schneller und in h\u00f6herem Umfang zu erm\u00f6glichen\u201c, fasst Werner zusammen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arbeitsmarktbilanz 2012 und Ausblick 2013 In der Hansestadt L\u00fcbeck entwickelten sich die Arbeitslosigkeit und das Stellenangebot positiver als im Landes-<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":81403,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[10102],"class_list":["post-81383","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-politik-wirtschaft","tag-arbeitsmarktbilanz-2012-und-ausblick-2013"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81383","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=81383"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81383\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":81411,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81383\/revisions\/81411"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/81403"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=81383"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=81383"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=81383"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}