{"id":84176,"date":"2013-01-24T14:10:40","date_gmt":"2013-01-24T14:10:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2013\/01\/fw-od-grosfeuer-in-brunsbekgaragenbrand-griff-auf-einfamilienhaus-uber-134\/"},"modified":"2013-01-24T14:10:40","modified_gmt":"2013-01-24T14:10:40","slug":"fw-od-grosfeuer-in-brunsbekgaragenbrand-griff-auf-einfamilienhaus-uber-134","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/fw-od-grosfeuer-in-brunsbekgaragenbrand-griff-auf-einfamilienhaus-uber-134\/","title":{"rendered":"FW-OD: Gro\u00dffeuer in Brunsbek\n\nGaragenbrand griff auf Einfamilienhaus \u00fcber"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" src=\"http:\/\/www.presseportal.de\/bild\/239374-preview-pressemitteilung-tfeuerbahnhofstrasse28brunsbek-langelohe24-01-2013050.jpg\" \/><\/p>\n<p>Travenbr\u00fcck (ots) &#8211; Gef\u00e4hrliches Feuer im Brunsbeker Ortsteil  Langelohe (Stormarn). Nachdem an der Bahnhofstra\u00dfe zun\u00e4chst eine  Garage brannte und das Feuer auf ein unmittelbar angrenzendes  Einfamilienhaus \u00fcbergegriffen hatte, k\u00e4mpften acht Stormarner  Feuerwehren heute am fr\u00fchen Morgen mehrere Stunden gegen  Flammen,  Rauch und Hitze.<!--more--> Gegen 03.20 Uhr waren die Bewohner des Hauses  pl\u00f6tzlich auf Flammen und starke Rauchentwicklung in der unmittelbar  angrenzenden Garage aufmerksam geworden. Unverz\u00fcglich riefen sie die  Feuerwehr und verlie\u00dfen das Geb\u00e4ude. Als Minuten sp\u00e4ter die   Brunsbeker Ortswehren Langelohe, Papendorf und Kronshorst zur Stelle  waren, stand  ein gro\u00dfer Teil der Garage in Brand. &#8222;Meterhohe Flammen loderten in den  Nachthimmel und hatten bereits auf Teile des in  holzst\u00e4nderbauweise errichteten Einfamilienhauses \u00fcbergegriffen&#8220;,    sagte Einsatzleiter Sven L\u00f6we. Sofort lie\u00df er die Wehren Stapelfeld,  Braak, Siek und Meilsdorf nachalarmieren. W\u00e4hrend die  L\u00f6schwasserversorgung aufgebaut und die Bewohner &#8211;   Ehepaar mit zwei T\u00f6chtern und Familienhund &#8211; in Sicherheit gebracht wurden (Ehemann  musste wenig sp\u00e4ter mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein  Krankenhaus eingeliefert werden),  begannen die Kr\u00e4fte mit dem  L\u00f6schangriff.  Mit Wasser aus sechs C-Rohren versuchte man dem Feuer  habhaft zu werden. Inzwischen hatten sich die Flammen von der Garage  durch die Hohlr\u00e4ume der Holzkonstruktion bis zum Giebel des Hauses  ausgebreitet. Feuerschein wurde nun auch im Dachstuhl sichtbar.  &#8222;Dichter Rauch im gesamten Geb\u00e4ude erschwerte den Innenangriff  erheblich&#8220;, sagte L\u00f6we, der zur Verst\u00e4rkung der Atemschutztr\u00e4ger auch noch die Feuerwehr Rausdorf an den Brandort  beordert hatte. W\u00e4hrend  zun\u00e4chst drei Trupps den Au\u00dfenangriff vornahmen, versuchten weitere  Kr\u00e4fte unter Atemschutz in das Einfamilienhaus  vorzudringen. Dieses  gelang nur m\u00fchsam, da die Helfer immer wieder  vor der gro\u00dfen Hitze  des Rauchgases zur\u00fcckweichen mussten. &#8222;Im Obergescho\u00df des Geb\u00e4udes  herrschten zeitweise Temperaturen zwischen 600 und 700 Grad&#8220;, sagte  der Sieker Amtswehrf\u00fchrer Stefan Majohr, der ebenfalls nach Brunsbek  geeilt war. Erst nachdem es schlie\u00dflich gelungen war,  gro\u00dfe Fl\u00e4chen  des Pfannendaches aufzunehmen damit der Rauch abziehen konnte,   begannen zwei weitere Trupps unter Atemschutz damit,  das Feuer im  Obergeschoss und im Dachstuhl massiv  zu bek\u00e4mpfen. &#8222;Da die  Atemschutztr\u00e4ger wegen extremer Belastung immer wieder abgel\u00f6st  werden mussten, hatten wir  alleine 38 Kameraden mit entsprechender   Eignung und Ausbildung im Einsatz&#8220;, so Einsatzleiter L\u00f6we. Um 5.20  Uhr hatten die Kr\u00e4fte das Feuer  unter Kontrolle.  Mit einer  W\u00e4rmebildkamera wurde nun im gesamten Geb\u00e4ude nach weiteren  Brandnestern gesucht. Um 06.35 Uhr meldete die Einsatzleitung &#8222;Feuer  aus&#8220;. W\u00e4hrend der L\u00f6scharbeiten hatte sich ein Feuerwehr-Kamerad an  der Hand verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen in das  Unfall-Krankenhaus  Hamburg-Boberg  gebracht. Ein dickes Lob von der  Einsatzleitung gab es f\u00fcr die Familie Reis. Die Nachbarn des  Brandhauses hatten spontan die Initiative ergriffen und die  Einsatzkr\u00e4fte \u00fcber Stunden mit hei\u00dfem Kaffee, Tee,  und Keksen  versorgt. Die Nachl\u00f6sch- und Aufr\u00e4umungsarbeiten an der Brandstelle  dauerten bis in die Vormittagsstunden an.  Das betroffene Geb\u00e4ude  wurde durch Feuer, Rauch und L\u00f6schwasser stark besch\u00e4digt und ist  nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden d\u00fcrfte erheblich sein. Die  Familie kommt bei Freunden unter. \u00dcber die Brandursache k\u00f6nnen keine  Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat mit den Ermittlungen  zur Kl\u00e4rung der Ungl\u00fccksursache begonnen. Die Feuerwehr war mit 89  Kr\u00e4ften und zw\u00f6lf Einsatzfahrzeugen vor Ort.     R\u00fcckfragen bitte an:  Kreisfeuerwehrverband Stormarn Otto Heydasch Telefon: 0177 677 31 78 E-Mail: Otto.Heydasch@kfv-stormarn.org<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/polizeipresse\/pm\/68032\/2403771\/fw-od-grossfeuer-in-brunsbek-garagenbrand-griff-auf-einfamilienhaus-ueber\/api\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Travenbr\u00fcck (ots) &#8211; Gef\u00e4hrliches Feuer im Brunsbeker Ortsteil Langelohe (Stormarn). 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