{"id":8463,"date":"2009-06-25T11:43:31","date_gmt":"2009-06-25T11:43:31","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=8363"},"modified":"2009-06-25T11:43:31","modified_gmt":"2009-06-25T11:43:31","slug":"energieausweis_wird_fr_nichtwohngebude_pflicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/energieausweis_wird_fr_nichtwohngebude_pflicht\/","title":{"rendered":"Energieausweis wird f\u00fcr Nichtwohngeb\u00e4ude Pflicht"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"energiepassdena\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/energiepassdena.JPG\" alt=\"energiepassdena\" \/><br \/>\n(Quelle: dena)<\/p>\n<p>Viele private Eigent\u00fcmer von Gewerbeimmobilien noch nicht vorbereitet<br \/>\nBerlin -Ab dem 1. Juli 2009 brauchen alle Nichtwohngeb\u00e4ude einen Energieausweis, wenn sie neu vermietet, verkauft oder verpachtet werden. Ob B\u00fcrogeb\u00e4ude, Supermarkt, Gastst\u00e4tte oder Hotel, der Geb\u00e4udeeigent\u00fcmer muss dem potenziellen Interessenten sp\u00e4testens auf Nachfrage ein solches Dokument vorlegen. Bisher verf\u00fcgen jedoch nur 35 Prozent der gewerblichen Nichtwohngeb\u00e4ude \u00fcber einen Energieausweis. <!--more-->Das ergab eine Umfrage der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) unter Eigent\u00fcmern*.<br \/>\n&#8222;Mit dem Energieausweis k\u00f6nnen k\u00fcnftige Mieter, K\u00e4ufer oder P\u00e4chter im Vorfeld absch\u00e4tzen, welche Energiekosten und eventuelle Sanierungsma\u00dfnahmen auf sie zukommen&#8220;, sagte dena-Bereichsleiter Thomas Kwapich. &#8222;Sp\u00e4testens bei der Geb\u00e4udebesichtigung empfiehlt es sich, nach dem Energieausweis zu fragen.&#8220;<br \/>\nVon den bisher ausgestellten Energieausweisen f\u00fcr Gewerbeimmobilien sind 66 Prozent verbrauchsorientiert und 34 Prozent bedarfsorientiert. Der Bedarfsausweis basiert auf der technischen Begutachtung der Bausubstanz und der Anlagentechnik. Die Bewertung der Energieeffizienz eines Geb\u00e4udes ist darin unabh\u00e4ngig vom Nutzerverhalten. Der Verbrauchsausweis basiert hingegen allein auf den Heizkostenabrechnungen der Geb\u00e4udenutzer.<br \/>\nAuf die Frage, ob sie in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren eine komplette oder teilweise energetische Modernisierung in ihren Nichtwohngeb\u00e4uden planen, gaben 40 Prozent der befragten Eigent\u00fcmer eine positive Antwort. 49 Prozent wollen dagegen \u00fcberhaupt nicht modernisieren. Und das obwohl nach Einsch\u00e4tzung der Mehrheit der gewerblichen Eigent\u00fcmer Vermieter und Verk\u00e4ufer bereits heute Preisabschl\u00e4ge hinnehmen m\u00fcssen, wenn ihre Immobilien zu hohe Energiekosten verursachen.<br \/>\n&#8222;Die dena r\u00e4t Eigent\u00fcmern, in die Modernisierung ihrer Nichtwohngeb\u00e4ude zu investieren und damit den Wert ihrer Immobilien zu sichern&#8220;, kommentierte Kwapich.<br \/>\nIn \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden mit Publikumsverkehr und \u00fcber 1.000 Quadratmetern Nutzfl\u00e4che muss der Energieausweis au\u00dferdem auch gut sichtbar aush\u00e4ngen. Die Aushangverpflichtung betrifft insgesamt ca. 55.000 \u00f6ffentliche Geb\u00e4ude wie Rath\u00e4user, Schulen, Kinderg\u00e4rten, Landrats\u00e4mter oder Krankenh\u00e4user. Von den \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden mit Aushangverpflichtung k\u00f6nnen 75 Prozent noch keinen Energieausweis vorzeigen. Das ergab eine weitere Umfrage der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) unter Vertretern von Bund, L\u00e4ndern und Kommunen als Eigent\u00fcmern von Nichtwohngeb\u00e4uden**.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Quelle: dena) Viele private Eigent\u00fcmer von Gewerbeimmobilien noch nicht vorbereitet Berlin -Ab dem 1. 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