{"id":86891,"date":"2013-06-01T20:14:53","date_gmt":"2013-06-01T18:14:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=86891"},"modified":"2013-06-01T20:14:53","modified_gmt":"2013-06-01T18:14:53","slug":"148-neue-meister-in-schwerin-gewurdigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/148-neue-meister-in-schwerin-gewurdigt\/","title":{"rendered":"148 neue Meister in Schwerin gew\u00fcrdigt"},"content":{"rendered":"<p>In Westmecklenburg gibt es 148 neue Meister. Der Minister f\u00fcr Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe \u00fcberreichte am Donnerstag anl\u00e4sslich der Meisterfeier der Handwerkskammer Schwerin die Urkunden. \u201eDer Meisterbrief ist das G\u00fctesiegel f\u00fcr Qualit\u00e4t im Handwerk. Die betriebswirtschaftliche und fachliche Ausbildung ist das Fundament eines stabilen wirtschaftlichen Handwerksbetriebes\u201c, sagte Glawe.<!--more--><\/p>\n<p>Die Meisterausbildungen wurden in den Gewerken Elektrotechnik, Friseur, Installateur- und Heizungsbauer, Kfz-Techniker, Maler und Lackierer, Maurer und Betonbauer, Metallbauer, Ofen- und Luftheizungsbauer, Tischler, Zahntechniker und Zimmerer absolviert. St\u00e4rkste Ausbildungsgruppe waren die Meister im Kraftfahrzeugtechnikerhandwerk (52 Meister), gefolgt vom Elektrotechnikhandwerk (25) und Installateur- und Heizungsbauerhandwerk (23). Von den 148 Meisterbriefen erhielten 6 Frauen (5 Friseurinnen, eine Meisterin im Bereich Maler und Lackierer) den \u201eGro\u00dfen Bef\u00e4higungsnachweis\u201c. Der j\u00fcngste Meister ist 22 Jahre, der \u00e4lteste 49 Jahre alt. \u201eWir brauchen gut ausgebildete Handwerksmeister, die f\u00fcr eine solide Lehrlingsausbildung sorgen. Unsere aktuellen Herausforderungen im Handwerk \u2013 Nachwuchs- und Fachkr\u00e4ftesicherung sowie Unternehmensnachfolgen \u2013 k\u00f6nnen nur so bew\u00e4ltigt werden\u201c, betonte Glawe.<\/p>\n<p>Die Meisterausbildung im Handwerk wird in Mecklenburg-Vorpommern wieder st\u00e4rker nachgefragt. \u201eDiese positive Entwicklung haben wir neben der stabilen wirtschaftlichen Lage bei uns im Land auch der landesweiten Kampagne \u00b4Besser ein Meister\u00b4 zu verdanken\u201c, sagte Glawe. Die landesweite Kampagne wird seit 2008 gemeinsam vom Wirtschaftsministerium und den Handwerkskammern in Mecklenburg-Vorpommern durchgef\u00fchrt. Ziel der Marketing- und Imagekampagne ist es, den Meistertitel als Premiummarke zu positionieren, um f\u00fcr das Berufsbild und die Karrierechancen im Handwerk zu werben. \u201eWir wollen in den n\u00e4chsten Jahren insbesondere auch die Meisterausbildung in den sogenannten zulassungsfreien Handwerken bewerben. Hier ist eine Meisterausbildung zwar freiwillig, aber trotzdem Grundvoraussetzung f\u00fcr den Erfolg eines Handwerksunternehmens. Auch deshalb unterst\u00fctzen wir die Kampagne f\u00fcr zwei weitere Jahre\u201c, sagte Glawe. F\u00fcr die Jahre 2013 und 2014 wird die landesweite Kampagne aus Mitteln des Europ\u00e4ischen Sozialfonds (ESF) mit Zuwendungen in H\u00f6he von 250.000 Euro unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Neben den Meistern erhielten 27 Betriebswirte des Handwerks und acht Geb\u00e4udeenergieberater ihre Pr\u00fcfungszeugnisse.<\/p>\n<p>Das Handwerk ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Mecklenburg-Vorpommern. Mehr als 20.000 Handwerksbetriebe mit \u00fcber 101.000 Besch\u00e4ftigten und rund 6.300 Auszubildenden erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund sieben Milliarden Euro. Das sind etwa zehn Prozent der Bruttowertsch\u00f6pfung in Mecklenburg-Vorpommern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Westmecklenburg gibt es 148 neue Meister. 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