{"id":88279,"date":"2013-06-28T15:08:22","date_gmt":"2013-06-28T13:08:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=88279"},"modified":"2013-06-28T15:08:22","modified_gmt":"2013-06-28T13:08:22","slug":"meldungen-der-musik-hochschule-lubeck-fur-juli-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/meldungen-der-musik-hochschule-lubeck-fur-juli-2013\/","title":{"rendered":"Meldungen der Musik Hochschule L\u00fcbeck  f\u00fcr Juli 2013"},"content":{"rendered":"<p>Heri die Konzertank\u00fcndigungen der MHL f\u00fcr den MOnat Juli 2013\u00a0<!--more--><\/p>\n<p><strong>So, 7.7. 17 Uhr St. Aegidien<\/strong><\/p>\n<p><strong>Barockkonzert: Bach und Vivaldi mit Studierenden der MHL<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zu einem Barockkonzert l\u00e4dt die Musikhochschule L\u00fcbeck (MHL) am Sonntag, 7. Juli um 17 Uhr in die Kirche St. Aegidien ein. Studierende der MHL musizieren unter Leitung von Hans-J\u00fcrgen Schnoor Bachs f\u00fcnftes Brandenburgisches Konzert und \u201eDie vier Jahreszeiten\u201c von Vivaldi. <\/strong><\/p>\n<p>Mit dem f\u00fcnften Brandenburgischen Konzert und den \u201eVier Jahreszeiten\u201c bringen die jungen Musiker zwei der ber\u00fchmtesten Werke der Barockzeit zu Geh\u00f6r. Bachs \u201eBrandenburgische Konzerte\u201c sind eine Sammlung von sechs Orchesterwerken, die Johann Sebastian Bach 1721 dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg-Schwedt \u00fcbereignete. Das f\u00fcnfte Konzert in D-Dur (BWV 1050) gilt als erstes Solokonzert f\u00fcr ein Tasteninstrument. Am solistisch eingesetzten Cembalo spielt Joanna Marciniak. In seinem wohl popul\u00e4rsten Werk \u201eDie vier Jahreszeiten\u201c widmet Vivaldi jeder Jahreszeit ein eigenes Violinkonzert. Dabei vertont er Naturerscheinungen wie Wind, Sturm und Vogelstimmen ebenso wie Jagd- und Tanzszenen. Die St\u00fccke spiegeln Vivaldis Erfahrung als virtuoser Geiger und Komponist effektvoller Opern wider. Als Solisten an der Violine sind Hovhannes Partizpanyan, Yoo Soon, Julia Gr\u00f6ning, Jana Kallenberg und Elena Rindler zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Das von Hans-J\u00fcrgen Schnoor, Professor f\u00fcr Historische Tasteninstrumente, gegr\u00fcndete Ensemble f\u00fcr Alte Musik tritt regelm\u00e4\u00dfig im Rahmen der Projekte \u201eAlte Musik\u201c der MHL auf, die durch Vorlesungen und Seminare begleitet werden.<\/p>\n<p>Karten sind f\u00fcr 12 Euro, erm\u00e4\u00dfigt sieben Euro sind im Vorverkauf bei der Konzertkasse im Hause Hugendubel und im Klassik-Kontor erh\u00e4ltlich. Restkarten gibt es ab 16 Uhr an der Tageskasse in St. Aegidien.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mo, 8.7. 17 Uhr MHL<\/strong><\/p>\n<p><strong>Szenenabend \u201eEs lebe die Liebe!\u201c<\/strong><\/p>\n<p><strong>Unter dem Motto \u201eEs lebe die Liebe\u201c pr\u00e4sentieren Studierende der Musikhochschule L\u00fcbeck (MHL) in einem Szenenabend am Montag, 8. Juli um 17 Uhr die sch\u00f6nsten Liebeserkl\u00e4rungen aus Oper und Operette.<\/strong><\/p>\n<p>27 junge S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger huldigen nicht nur dem Zauber der Liebe, sondern gew\u00e4hren auch Blicke hinter die Kulissen: Die Diva, der Tenor, der Anf\u00e4nger, der Star, die kleine Choristin und der Regieassistent treffen sich in der K\u00fcnstlergarderobe. Sie alle verbindet die Liebe zur Musik, sie sind aber auch erbitterte Konkurrenten. Sie erz\u00e4hlen ihre Geschichten von vergeblicher Liebe, Treue, Sehnsucht, Zweifeln, Warnungen und Erf\u00fcllung. Auf dem Programm stehen Werke unter anderem von H\u00e4ndel, Weber, Verdi, Wagner, Bizet, Puccini und Mozart. Safiatou-Janne Mansar\u00e9 (Klasse Birgit Calm) legt mit der gro\u00dfen Szene der Charlotte aus Jule Massenets \u201eWerther\u201c und dem Bl\u00fctenduett aus \u201eButterfly\u201c von Puccini ihre szenische Pr\u00fcfung ab. \u201eEs lebe die Liebe\u201c zeigt Ergebnisse aus dem szenischen Unterricht von Prof. Gregor Horres und Prof. Stephanie Koch, die auch Projektleitung und Regie innehat. Die musikalische Leitung hat Frank Hube, am Fl\u00fcgel begleitet au\u00dferdem Pietro Ceresini. Anja Wendler stand f\u00fcr die Ausstattung beratend zur Seite. Stephanie Koch: \u201eZu allen Zeiten haben Dichter und Komponisten dem Zauber der Liebe gehuldigt. Wenn aber die Musik der gro\u00dfen Meister von jungen Menschen gesungen wird, erh\u00e4lt die Botschaft \u201eL\u00e0 ci darem la mano\u201c und \u201eAuch in des Gauklers Brust schl\u00e4gt ein Herz!\u201c eine ganz besondere, eigene Bedeutung. Lassen Sie sich verzaubern.\u201c<\/p>\n<p>Der Eintritt zum Szenenabend ist frei.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fr, 12.7. 17 Uhr Holstentorhalle<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u201eBau der Musikhochschule L\u00fcbeck\u201c \u2013 Vortrag der F\u00f6rderergesellschaft <\/strong><\/p>\n<p><strong>Zu einem Vortrag \u201eDer Bau der Musikhochschule L\u00fcbeck\u201c mit dem Architekten Prof. Peter Rix (Kiel) l\u00e4dt die F\u00f6rderergesellschaft der Musikhochschule L\u00fcbeck (MHL) am Freitag, 12. Juli um 17 Uhr ein.<\/strong><\/p>\n<p>Rix hat in den siebziger und achtziger Jahren die Planung und den Umbau des Hauptgeb\u00e4udes der MHL im H\u00e4userensemble Gro\u00dfe Petersgrube\/An der Obertrave\/Depenau geleitet. Der Architekt wird mit seinem Vortrag einen Blick hinter die Fassaden der MHL erm\u00f6glichen und mit vielen Lichtbildern die Baugeschichte des Ensembles aus erhaltenen Kaufmannsh\u00e4usern und modernen Neubauten schildern. Im Anschluss an den Vortrag f\u00fchrt er die Zuh\u00f6rer durch den Geb\u00e4udekomplex, den er bis ins Detail gestaltet hat. Noch in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts waren die H\u00e4user, die\u00a0 heute eine harmonische Einheit bilden, verfallen und vom Abriss bedroht. Peter Rix berichtet, welche baulichen Herausforderungen gemeistert werden mussten, bis eine der sch\u00f6nsten Musikhochschulen Deutschlands entstehen konnte. Der Vortrag findet um 17 Uhr im Chorsaal der Holstentorhalle statt. Der Eintritt ist frei. Die anschlie\u00dfende F\u00fchrung durch das Altstadtquartier ist nicht barrierefrei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Do, 11.7. 20 Uhr MHL<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kompositionsklasse Rostock gibt Gastkonzert in der MHL<\/strong><\/p>\n<p><strong>30 Studierende der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Rostock sind am Donnerstag, 11. Juli um 20 Uhr im Rahmen eines Hochschulaustausches zu Gast im Gro\u00dfen Saal der Musikhochschule L\u00fcbeck (MHL). Sieben Nachwuchskomponistinnen und -Komponisten der Klasse von Prof. Manfred Wolf pr\u00e4sentieren eigene Werke, darunter auch f\u00fcnf Urauff\u00fchrungen.\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p>Interpreten sind Studierende der Rostocker Hochschule, die mit dem Konzert einen Querschnitt der Arbeiten des Rostocker Komponistennachwuchses zeigen. Auf dem Programm steht unter anderem \u201eNodor\u201c f\u00fcr Violine solo von Hans Fischers. Derik Listemann lie\u00df sich f\u00fcr sein St\u00fcck \u201eState of nature\u201c f\u00fcr Gesangsquartett durch die Erdrotation inspirieren. Lars Opfermanns \u201eZwischen-Spiel\u201c f\u00fcr Fl\u00f6te solo geh\u00f6rt zu den Urauff\u00fchrungen des Konzerts. Der zweimalige Preistr\u00e4ger des Bundeswettbewerbs Komposition experimentiert dabei mit einem Wechselspiel aus T\u00f6nen und Ger\u00e4uschen. Auch Dongdong Lius \u201eLaternentraum\u201c f\u00fcr Bariton und Klavier ist eine Urauff\u00fchrung. Die 1983 in China geborene Komponistin lie\u00df sich dazu von dem gleichnamigen Gedicht aus dem Zyklus \u201eLaterne, Nacht und Sterne\u201c von Wolfgang Borchert inspirieren. In \u201eIch\u2026und Ich\u201c setzt sich die Komponistin Jung-A Lim mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinander. Mit Hilfe von Fl\u00f6te, Violoncello, Schlagzeug und Klavier setzt sie ihr Leben zwischen Deutschland und Korea in Kl\u00e4nge um.<\/p>\n<p>Mit dem Austausch der Kompositionsklassen L\u00fcbeck und Rostock, der in dieser Form zum zweiten Mal stattfindet, wollen die jungen Komponisten ihre Erfahrungen weitergeben und ihre Arbeitsweisen gegenseitig kennenlernen.<\/p>\n<p>Das Konzert findet am Donnerstag, 11. Juli 2013 um 20 Uhr im Gro\u00dfen Saal der MHL statt. Der Eintritt ist frei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sa, 13.7. 15 Uhr Villa Eschenburg<\/strong><\/p>\n<p><strong>Brahms-Institut l\u00e4dt zum sommerlichen Brahms-Caf\u00e9 ein <\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Brahms-Institut an der Musikhochschule L\u00fcbeck (MHL) l\u00e4dt wieder zum sommerlichen Brahms-Caf\u00e9 in die repr\u00e4sentative Villa Eschenburg ein. Zwei Konzerte an den Samstagen 13. Juli und 10. August bieten unter Moderation von Stefan Weymar mit Musik und kulinarischem Genuss einzigartiges Flair \u2013 bei gutem Wetter im weitl\u00e4ufigen Landschaftsgarten der Villa. <\/strong><\/p>\n<p>Das Konzert am Samstag, 13. Juli um 15 Uhr ist Werken des 18. Jahrhunderts gewidmet. Neben Kammermusik von Couperin erklingt eine franz\u00f6sische Suite von Bach sowie seine charmante Liebeserkl\u00e4rung an den Kaffee: die 1735 fertiggestellte Kaffekantate \u201eSchweigt stille, plaudert nicht\u201c. Es musizieren Li Na (Sopran), S\u00f6nke Tams Freier (Bass), Florian Sievers (Erz\u00e4hler) und ein Kammerensemble. Michael Gehrke, Gartenhistoriker und Dozent f\u00fcr Gesang an der MHL, f\u00fchrt im Rahmen des Projekts \u201eGartenroute zwischen den Meeren\u201c im Anschluss an das Konzert durch den Eschenburg-Park.<\/p>\n<p>Am Samstag, 10. August um 15 Uhr pr\u00e4sentieren Ulrike Scholz (Mezzosopran) und Jason Ponce (Klavier) Arien und Lieder von H\u00e4ndel, Strauss, Massenet, Mahler und Berg. Institutsleiter Prof. Dr. Wolfgang Sandberger: \u201eSchon Johannes Brahms liebte die Sommerfrische. \u201aNach Tische\u2018, so wird berichtet, \u201aschl\u00fcrfte er im Caf\u00e9 Walter seinen \u203aSchwarzen\u2039, las Zeitungen und musterte durch sein Pincenez die vor\u00fcberprominierende elegante Welt.\u2018 Ich bin sicher, der Komponist h\u00e4tte sich bei uns in der Villa Eschenburg behaglich gef\u00fchlt.\u201c Die Ausstellung \u201eJohannes Brahms \u2013 Ikone der b\u00fcrgerlichen Lebenswelt?\u201c ist w\u00e4hrend beider\u00a0 Veranstaltungen ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Karten f\u00fcr die Konzerte sind f\u00fcr acht und f\u00fcnf Euro im Vorverkauf bei der Konzertkasse im Hause Hugendubel erh\u00e4ltlich. Restkarten gibt es an der Tageskasse in der Villa Eschenburg (Jerusalemsberg 4) ab 14 Uhr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heri die Konzertank\u00fcndigungen der MHL f\u00fcr den MOnat Juli 2013\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[13],"tags":[11287],"class_list":["post-88279","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-veranstaltungen","tag-meldungen-der-mhl-fur-juli-2013"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88279","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=88279"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88279\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":88280,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88279\/revisions\/88280"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=88279"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=88279"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=88279"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}