{"id":88486,"date":"2013-07-03T10:02:01","date_gmt":"2013-07-03T08:02:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=88486"},"modified":"2013-07-03T10:41:38","modified_gmt":"2013-07-03T08:41:38","slug":"verletzte-polizeibeamte-bei-funf-widerstanden-in-vier-tagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/verletzte-polizeibeamte-bei-funf-widerstanden-in-vier-tagen\/","title":{"rendered":"Verletzte Polizeibeamte bei f\u00fcnf Widerst\u00e4nden in vier Tagen"},"content":{"rendered":"<p>In der Zeit von Donnerstag, 27.06.2013, bis Sonntag, 20.06.2013, kam es im L\u00fcbecker Stadtgebiet zu vier Widerstandshandlungen, bei denen mehrere Polizeibeamte verletzt wurden.<!--more--><\/p>\n<p>1. Fall: Am Donnerstagabend, um 19.40 Uhr, waren zwei L\u00fcbecker (40 und 43 Jahre alt) zum wiederholten Male in Streit geraten. Dabei wurde der \u00c4ltere vom J\u00fcngeren verletzt und musste mit Gesichtsverletzungen ins UKSH eingeliefert werden. Der 40- J\u00e4hrige hatte des Weiteren einen 55-j\u00e4hrigen L\u00fcbecker geschlagen und beleidigt. Der Gesch\u00e4digte musste aber nicht \u00e4rztlich behandelt werden.<br \/>\nDem Tatverd\u00e4chtigen, der einen Atemalkohlwert von 1,46 Promille hatte, wurde von den eingesetzten Polizeibeamten ein Platzverweis erteilt. Diesem nachzukommen, verweigerte der Mann v\u00f6llig. Daher wurde er, nachdem es ihm auch schon angedroht worden war, zun\u00e4chst in Gewahrsam genommen. Dabei riss der Mann sich los und fing an, unkontrolliert um sich zu schlagen. Er konnte aber von den Polizeibeamten auf dem Boden festgelegt werden. In diesem Fall wurde niemand mehr verletzt.<\/p>\n<p>2. Fall: Freitagabend, gegen 22.50 Uhr, hatte ein 36-j\u00e4hriger Preetzer zun\u00e4chst einen Glasflasche auf der Stra\u00dfe kaputt geworfen und war anschlie\u00dfend an ein Auto herangetreten, das an \u201eroten\u201c Ampel An der Untertrave\/Beckergrube wartete. Der Ostholsteiner riss die Autot\u00fcr auf und versuchte unter Schl\u00e4gen, den Fahrer aus dem Auto zu zerren. Der Beifahrer lief daraufhin um das Auto, um seinem Freund zu helfen. Zus\u00e4tzlich kamen Passanten dazu und halfen den beiden L\u00fcbeckern, den Mann festzuhalten, bis die Polizei eintraf.<\/p>\n<p>Auf die Ansprache der Polizeibeamten beruhigte sich der Mann zun\u00e4chst kurzfristig, fing aber schon nach kurzer Zeit wieder an, aggressiv zu werden. Trotzdem gelang es, den Mann zun\u00e4chst am Boden festzulegen und in den Streifenwagen zu bringen. Dort trat der Mann eine Lampe im Streifenwagen kaputt und versuchte weiter, nach den Beamten zu treten.<\/p>\n<p>Beim zentralen Polizeigewahrsam angekommen, beruhigte sich der Mann ein wenig. Ein vorl\u00e4ufiger Atemalkoholwert von 1,37 Promille wurde bei ihm festgestellt. Ferner gab er an, Drogen und Medikamente genommen zu haben und unter einer psychischen Krankheit zu leiden. Eine Blutprobe wurde ihm entnommen.<\/p>\n<p>3. Fall: Eine Frau (36J.) und zwei M\u00e4nner (36 und 32 J.) waren in einer Wohnung im Stadtteil St. Lorenz Nord in Streit geraten, nachdem sie gemeinsam Alkohol getrunken hatten. Es war zu K\u00f6rperverletzungen gekommen. Einer von ihnen hatte daraufhin die Polizei verst\u00e4ndigt.<br \/>\nNach der Sachverhaltskl\u00e4rung, w\u00e4hrend deren die Frau sich ausgesprochen aggressiv den Polizeibeamten gegen\u00fcber verhielt und sie fortw\u00e4hrend beleidigte (\u201eFotze, Arschl\u00f6cher, Wichser\u201c u.\u00e4) sollten dem einen Mann (36J) und ihr Blutproben entnommen werden, da sie vorl\u00e4ufige Alkoholwerte von 2,46 Promille und 2,51 Promille hatten.<\/p>\n<p>Noch w\u00e4hrend der Blutprobenentnahmen war die Frau derartig aggressiv, dass sie vorbeugend ein paar Stunden im Gewahrsam verbringen musste.<\/p>\n<p>Der dritte Beteiligte lehnte in der Wohnung eine \u00e4rztliche Behandlung ab, obwohl er im Gesicht verletzt worden war. Mitfahren musste er aber trotzdem. Gegen ihn lag ein Vollstreckungshaftbefehl wegen einer Verkehrsstraftat vor. Da er das Geld (150 Euro) nicht zahlen konnte, wurde er der JVA L\u00fcbeck zugef\u00fchrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>4. Fall: Sonntagabend, 20.50 Uhr, wurden Polizeibeamte in eine soziale Einrichtung in die Stra\u00dfe Engelsgrube gerufen. Ein 41-J\u00e4hriger war dort mehrfach negativ aufgefallen. Ihm sollte daraufhin von der Einrichtungsleiterin ein Hausverbot erteilt werden.<br \/>\nDer Mann reagierte aggressiv, verschanzte sich in seinem Zimmer zun\u00e4chst hinter einem Tisch, den er den eingesetzten Beamten mit Schwung entgegen stie\u00df. Danach richtete er ein Messer gegen die Beamten. Durch Reden konnten sie ihn auch zun\u00e4chst beruhigen, so dass er das Besteckmesser weglegte. Kurz darauf wurde er aber wieder aggressiv und fing an, nach den Beamten zu schlagen und zu treten. Er wurde daraufhin am Boden festgelegt. Er stand nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss, wurde aber vorsorglich zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen<\/p>\n<p>Der Fall liest sich \u00e4hnlich wie die drei oberen F\u00e4lle. Jedoch wurden hier drei Polizeibeamten verletzt: Eine 24-J\u00e4hrige erlitt eine Knie-, eine Hand- und eine Augenverletzung. Sie wurde ambulant in der SANA-Klinik behandelt und kann bis auf Weiteres keinen Dienst versehen. Zwei Kollegen wurden ebenfalls verletzt, blieben jedoch dienstf\u00e4hig. Ein 33-J\u00e4hriger erlitt eine Handverletzung, ein 30-J\u00e4hriger eine leichte Kopfverletzung, als er einen Schlag am Kopf erhielt.<\/p>\n<p>5. Fall: Sonntagabend, 21.40 Uhr: Eine Frau aus Moisling ruft \u00fcber Notruf an und teilt mit, dass ihr Sohn (36J.) in der Wohnung randalieren w\u00fcrde. Auf Klingeln und Klopfen wird den alarmierten Beamten nicht ge\u00f6ffnet. Sie k\u00f6nnen aber \u00fcber einen Balkon in die beschriebene Wohnung gelangen. Sie treffen dort zun\u00e4chst keine Personen an, eine Zimmert\u00fcr ist jedoch von innen verschlossen. Da auch hier auf Zuruf nicht ge\u00f6ffnet wird und zu bef\u00fcrchten stand, dass die Anruferin oder der Sohn in einer Notlage sein k\u00f6nnten, brachen die Beamten die Zimmert\u00fcr auf. Sie trafen dort auf den 36-j\u00e4hrigen L\u00fcbecker. Da in der Wohnung eine n\u00e4here Sachverhaltskl\u00e4rung nicht m\u00f6glich war, kam der Mann freiwillig in das Treppenhaus des Mehrfamilienhauses. Hier fing er dann jedoch an, sich am Treppengel\u00e4nder festzuhalten und wirre Dinge zu rufen. Dabei trat er nach den Beamten. Da der Mann knapp 2 m gro\u00df ist und weit \u00fcber 100 Kg wiegt, riefen die Beamten Verst\u00e4rkung. Gemeinsam konnte der Mann, der nicht unter Alkoholeinwirkung stand, \u00fcberw\u00e4ltigt werden. Da er offenbar psychisch krank war, wurde von einer Amts\u00e4rztin die Einweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus angeordnet.<\/p>\n<p>Die Mutter meldete sich wenig sp\u00e4ter noch einmal fernm\u00fcndlich bei der Polizei. Ihr ginge es den Umst\u00e4nden entsprechend gut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Carola A\u00dfmann<\/p>\n<p>ots Originaltext : http:\/\/www.newsaktuell.de<br \/>\nR\u00fcckfragen bitte an : Carola A\u00dfmann &#8211; Pressesprecherin<br \/>\nPolizeidirektion L\u00fcbeck<br \/>\nStabsstelle \/ \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>\nPossehlstra\u00dfe 4, 23560 L\u00fcbeck<br \/>\nTel.: 0451 \/ 131- 2004\/ -2015( mit AB)<br \/>\nFax: 0451 \/ 131 \u2013 2019<br \/>\nPressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In \u00a0der Zeit von Donnerstag, 27.06.2013, bis Sonntag, 30.06.2013, kam es im L\u00fcbecker Stadtgebiet zu vier Widerstandshandlungen, bei denen mehrere Polizeibeamte verletzt wurden.<!--more--><\/p>\n<ol start=\"1\">\n<li>Fall: Am Donnerstagabend, um 19.40 Uhr, waren zwei L\u00fcbecker (40 und 43 Jahre alt) zum wiederholten Male in Streit geraten. Dabei wurde der \u00c4ltere vom J\u00fcngeren verletzt und musste mit Gesichtsverletzungen ins UKSH eingeliefert werden. Der 40- J\u00e4hrige hatte des Weiteren einen 55-j\u00e4hrigen L\u00fcbecker geschlagen und beleidigt. Der Gesch\u00e4digte musste aber nicht \u00e4rztlich behandelt werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Dem Tatverd\u00e4chtigen, der einen Atemalkohlwert von 1,46 Promille hatte, wurde von den eingesetzten Polizeibeamten ein Platzverweis erteilt. Diesem nachzukommen, verweigerte der Mann v\u00f6llig. Daher wurde er, nachdem es ihm auch schon angedroht worden war, zun\u00e4chst in Gewahrsam genommen. Dabei riss der Mann sich los und fing an, unkontrolliert um sich zu schlagen. Er konnte aber von den Polizeibeamten auf dem Boden festgelegt werden. In diesem Fall wurde niemand mehr verletzt.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>Fall: Freitagabend, gegen 22.50 Uhr, hatte ein 36-j\u00e4hriger Preetzer zun\u00e4chst einen Glasflasche auf der Stra\u00dfe kaputt geworfen und\u00a0 war anschlie\u00dfend an ein Auto herangetreten, das an \u201eroten\u201c Ampel An der Untertrave\/Beckergrube wartete. Der Ostholsteiner riss die Autot\u00fcr auf und versuchte unter Schl\u00e4gen, den Fahrer aus dem Auto zu zerren. Der Beifahrer lief daraufhin um das Auto, um seinem Freund zu helfen. Zus\u00e4tzlich kamen Passanten dazu und halfen den beiden L\u00fcbeckern, den Mann festzuhalten, bis die Polizei eintraf.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Auf die Ansprache der Polizeibeamten beruhigte sich der Mann zun\u00e4chst kurzfristig, fing aber schon nach kurzer Zeit wieder an, aggressiv zu werden. Trotzdem gelang es, den Mann zun\u00e4chst am Boden festzulegen und in den Streifenwagen zu bringen. Dort trat der Mann eine Lampe im Streifenwagen kaputt und versuchte weiter, nach den Beamten zu treten.<\/p>\n<p>Beim zentralen Polizeigewahrsam angekommen, beruhigte sich der Mann ein wenig. Ein vorl\u00e4ufiger Atemalkoholwert von 1,37 Promille wurde bei ihm festgestellt. Ferner gab er an, Drogen und Medikamente genommen zu haben und unter einer psychischen Krankheit zu leiden. Eine Blutprobe wurde ihm entnommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li>Fall: Eine Frau (36J.) und zwei M\u00e4nner (36 und 32 J.) waren in einer Wohnung im Stadtteil St. Lorenz Nord in Streit geraten, nachdem sie gemeinsam Alkohol getrunken hatten. Es war zu K\u00f6rperverletzungen gekommen. Einer von ihnen hatte daraufhin die Polizei verst\u00e4ndigt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Nach der Sachverhaltskl\u00e4rung, w\u00e4hrend deren die Frau sich ausgesprochen aggressiv den Polizeibeamten gegen\u00fcber verhielt und sie fortw\u00e4hrend beleidigte (\u201eFotze, Arschl\u00f6cher, Wichser\u201c u.\u00e4)\u00a0 sollten dem einen Mann (36J) und ihr Blutproben entnommen werden, da sie vorl\u00e4ufige Alkoholwerte von 2,46 Promille und 2,51 Promille hatten.<\/p>\n<p>Noch w\u00e4hrend der Blutprobenentnahmen war die Frau derartig aggressiv, dass sie vorbeugend ein paar Stunden im Gewahrsam verbringen musste.<\/p>\n<p>Der dritte Beteiligte lehnte in der Wohnung eine \u00e4rztliche Behandlung ab, obwohl er im Gesicht verletzt worden war. Mitfahren musste er aber trotzdem. Gegen ihn lag ein Vollstreckungshaftbefehl wegen einer Verkehrsstraftat vor. Da er das Geld (150 Euro) nicht zahlen konnte, wurde er der JVA L\u00fcbeck zugef\u00fchrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>4.Fall: Sonntagabend, 20.50 Uhr, wurden Polizeibeamte in eine soziale Einrichtung in die Stra\u00dfe Engelsgrube gerufen. Ein 41-J\u00e4hriger war dort mehrfach negativ aufgefallen. Ihm sollte daraufhin von der Einrichtungsleiterin ein Hausverbot erteilt werden.<\/p>\n<p>Der Mann reagierte aggressiv, verschanzte sich in seinem Zimmer zun\u00e4chst hinter einem Tisch, den er den eingesetzten Beamten mit Schwung entgegen stie\u00df. Danach richtete er ein Messer gegen die Beamten. Durch Reden konnten sie ihn auch zun\u00e4chst beruhigen, so dass er das Besteckmesser weglegte. Kurz darauf wurde er aber wieder aggressiv und fing an, nach den Beamten zu schlagen und zu treten. Er wurde daraufhin am Boden festgelegt. Er stand nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss, wurde aber vorsorglich zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen<\/p>\n<p>Der Fall liest sich \u00e4hnlich wie die drei oberen F\u00e4lle. Jedoch wurden hier drei Polizeibeamten verletzt: Eine 24-J\u00e4hrige erlitt eine Knie-, eine Hand- und eine\u00a0 Augenverletzung. Sie wurde\u00a0 ambulant in der SANA-Klinik behandelt und kann bis auf Weiteres keinen Dienst versehen. Zwei Kollegen wurden ebenfalls verletzt, blieben jedoch dienstf\u00e4hig. Ein 33-J\u00e4hriger erlitt eine Handverletzung, ein 30-J\u00e4hriger eine leichte Kopfverletzung, als er einen Schlag am Kopf erhielt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li>Fall: \u00a0Sonntagabend, 21.40 Uhr: Eine Frau aus Moisling ruft \u00fcber Notruf an und teilt mit, dass ihr Sohn (36J.) in der Wohnung randalieren w\u00fcrde. Auf Klingeln und Klopfen wird den alarmierten Beamten nicht ge\u00f6ffnet. Sie k\u00f6nnen aber \u00fcber einen Balkon in die beschriebene Wohnung gelangen. Sie treffen dort zun\u00e4chst keine Personen an, eine Zimmert\u00fcr ist jedoch von innen verschlossen. Da auch hier auf Zuruf nicht ge\u00f6ffnet wird und zu bef\u00fcrchten stand, dass die Anruferin oder der Sohn in einer Notlage sein k\u00f6nnten, brachen die Beamten die Zimmert\u00fcr auf. Sie trafen dort auf den 36-j\u00e4hrigen L\u00fcbecker. Da in der Wohnung eine n\u00e4here Sachverhaltskl\u00e4rung nicht m\u00f6glich war, kam der Mann freiwillig in das Treppenhaus des Mehrfamilienhauses. Hier fing er dann jedoch an, sich am Treppengel\u00e4nder festzuhalten und wirre Dinge zu rufen. Dabei trat er nach den Beamten. Da der Mann knapp 2 m gro\u00df ist und weit \u00fcber 100 Kg wiegt, riefen die Beamten Verst\u00e4rkung. Gemeinsam konnte der Mann, der nicht unter Alkoholeinwirkung stand, \u00fcberw\u00e4ltigt werden. Da er offenbar psychisch krank war, wurde von einer Amts\u00e4rztin die Einweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus angeordnet.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Mutter meldete sich wenig sp\u00e4ter noch einmal fernm\u00fcndlich bei der Polizei.\u00a0 Ihr ginge es den Umst\u00e4nden entsprechend gut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Carola A\u00dfmann<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>ots Originaltext\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 :\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.newsaktuell.de\/\">http:\/\/www.newsaktuell.de<\/a><\/p>\n<p>R\u00fcckfragen bitte an\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 :\u00a0 Carola A\u00dfmann &#8211; Pressesprecherin<\/p>\n<p>Polizeidirektion L\u00fcbeck<\/p>\n<p>Stabsstelle \/ \u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/p>\n<p>Possehlstra\u00dfe 4, 23560\u00a0 L\u00fcbeck<\/p>\n<p>Tel.:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 0451 \/ 131-\u00a0\u00a0 2004\/ -2015( mit AB)<\/p>\n<p>Fax:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 0451 \/ 131 \u2013 2019<\/p>\n<p><a href=\"mailto:Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de\">Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Zeit von Donnerstag, 27.06.2013, bis Sonntag, 20.06.2013, kam es im L\u00fcbecker Stadtgebiet zu vier Widerstandshandlungen, bei denen mehrere<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[1527],"tags":[11319],"class_list":["post-88486","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-blaulicht","tag-verletzte-polizeibeamte-bei-funf-widerstanden-in-vier-tagen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88486","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=88486"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88486\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":88488,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88486\/revisions\/88488"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=88486"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=88486"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=88486"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}