{"id":95305,"date":"2013-06-11T18:46:00","date_gmt":"2013-06-11T18:46:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2013\/06\/fw-od-297-krafte-und-48-fahrzeugestormarner-brandschutzbereitschaften-kehrten-aus-hochwasser-einsatz-zuruck-257\/"},"modified":"2013-06-11T18:46:00","modified_gmt":"2013-06-11T18:46:00","slug":"fw-od-297-krafte-und-48-fahrzeugestormarner-brandschutzbereitschaften-kehrten-aus-hochwasser-einsatz-zuruck-257","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/fw-od-297-krafte-und-48-fahrzeugestormarner-brandschutzbereitschaften-kehrten-aus-hochwasser-einsatz-zuruck-257\/","title":{"rendered":"FW-OD: 297 Kr\u00e4fte und 48 Fahrzeuge:\nStormarner Brandschutzbereitschaften kehrten aus Hochwasser-Einsatz zur\u00fcck!"},"content":{"rendered":"<p>Travenbr\u00fcck (ots) &#8211; Die Feuerwehrkr\u00e4fte der 1. und 2.  Brandschutzbereitschaft des Kreises Stormarn sind aus dem  Hochwasser-Einsatz in Lauenburg\/Elbe zun\u00e4chst an ihre Standorte  zur\u00fcckgekehrt. &#8222;Die Kameradinnen und Kameraden sind zwar ersch\u00f6pft  von Deichaufbau und Sandsackf\u00fcllen.<!--more--> Aber  alle sind wohlbehalten ins  Kreisgebiet zur\u00fcckgekehrt&#8220;, freut sich Kreisbrandmeister Gerd  Riemann, der die Kr\u00e4fte am Montag in Trittau und Bad Oldesloe  verabschiedet hatte. Beide Einheiten waren nach stundenlangem Einsatz an der Elbe nachts und am Morgen des Dienstag in ihre Feuerwehrh\u00e4user zur\u00fcckgekehrt. Die 2. Brandschutzbereitschaft unter F\u00fchrung von  Hauptbrandmeister Holger Peters (FF Oststeinbek) war am Montagmorgen  mit 24 Fahrzeugen und 147 Kr\u00e4ften im Rahmen der Amtshilfe nach  Lauenburg ausger\u00fcckt. Die 1. Brandbereitschaft unter  Bereitschaftsf\u00fchrer  Hauptbrandmeister Albert Iken (FF Hamberge)  mit 150 Kameradinnen und Kameraden sowie 24   Fahrzeugen, wurde am fr\u00fchen Abend in das Einsatzgebiet nachgef\u00fchrt. S\u00e4mtliche Kr\u00e4fte aus Stormarn waren im Katastrophengebiet der Einsatzleitung des Kreises Herzogtum  Lauenburg unterstellt. Die vordringlichsten Aufgaben der Einheiten  bestanden darin, die Bem\u00fchungen zu unterst\u00fctzen, die alte  Schifferstadt vor dem nahenden Elbe-Hochwasser zu sch\u00fctzen. So musste an der Hafenstra\u00dfe an der Unterstadt ein gef\u00e4hrdeter Deich  mit   hunderten von Sands\u00e4cken erh\u00f6ht und verst\u00e4rkt werden. Au\u00dferdem wurde  ein 50 Meter breiter Abschnitt zwischen zwei Geb\u00e4uden in der N\u00e4he des Ufers mit einer zwei Meter hohen Barriere aus 20 Tonnen Sand verbaut. Die Sands\u00e4cke f\u00fcr diese Ma\u00dfnahmen wurden von den Kr\u00e4ften in  unabl\u00e4ssiger Folge auf einem  au\u00dferhalb des Gefahrenbereichs   liegenden Betriebsgel\u00e4nde vorbereitet und zur Einsatzstelle  transportiert. &#8222;Das war die Nacht \u00fcber eine Knochenarbeit&#8220;, sagte  Iken und lobte ausdr\u00fccklich  das gro\u00dfe Engagement, die Motivation und die Ausdauer der Einsatzkr\u00e4fte vor Ort. Die Stormarner  Brandschutzbereitschaften stehen auch in den n\u00e4chsten Tagen zur  Amtshilfe bereit. &#8222;Wenn wir in Lauenburg gebraucht werden, sind wir  innerhalb kurzer Zeit wieder vor Ort&#8220;, sagte ein Zugf\u00fchrer. In  Lauenburg zeichnet sich derzeit jedoch eine leichte Entspannung ab.  Hier k\u00f6nnte der h\u00f6chste Stand des Elbe-Hochwassers erreicht sein.  Seit Mittag zeigt der Pegel konstant 9,59 Meter an.     R\u00fcckfragen bitte an:  Kreisfeuerwehrverband Stormarn Otto Heydasch Telefon: 0177 677 31 78 E-Mail: Otto.Heydasch@kfv-stormarn.org<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/polizeipresse\/pm\/68032\/2491135\/fw-od-297-kraefte-und-48-fahrzeuge-stormarner-brandschutzbereitschaften-kehrten-aus-hochwasser\/api\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Travenbr\u00fcck (ots) &#8211; Die Feuerwehrkr\u00e4fte der 1. und 2. 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