{"id":95344,"date":"2013-08-30T12:05:50","date_gmt":"2013-08-30T10:05:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=95344"},"modified":"2013-08-30T12:56:29","modified_gmt":"2013-08-30T10:56:29","slug":"4-b-e-n-e-f-i-z-k-o-n-z-e-r-t-40-jahre-timmendorfer-skiffle-group-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/4-b-e-n-e-f-i-z-k-o-n-z-e-r-t-40-jahre-timmendorfer-skiffle-group-2\/","title":{"rendered":"4. B E N E F I  Z \u2013 K O N Z E R  T   &#038;  40 Jahre Timmendorfer Skiffle Group"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/4.Benefiz-Konzert-TSG.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-95350\" alt=\"4.Benefiz-Konzert-TSG\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/4.Benefiz-Konzert-TSG-216x216.jpg\" width=\"216\" height=\"216\" \/><\/a>Feiern Sie mit <b>SKIFFLE-JAZZ-SWING-COUNTRY- BOOGIE ROCK\u00a0<\/b> zu Gunsten von <a href=\"http:\/\/www.prointerplast.de\/\">www.pro-interplast.de<\/a> (downloads\/Faltblatt) vertreten durch \u00a0Frau Dr.med Gie\u00a0 Vandehult.\u00a0 Der Grund dieser BENEFIZ Veranstaltung liegt darin, das \u00c4rzte in ihrer Freizeit auf eigene Kosten nach Madagaskar fliegen, um dort kranke Menschen kostenlos zu operieren. <!--more--><a href=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Timmendorfer-Skiffle-Group.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-75955 alignright\" alt=\"Timmendorfer-Skiffle-Group\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/Timmendorfer-Skiffle-Group-216x216.jpg\" width=\"216\" height=\"216\" \/><\/a>Pro-Interplast, vertreten in Schleswig Holstein durch Frau Dr. med Gie\u00a0 Vandehult aus Bad Schwartau, die auf eigene Kosten Material kauft, um dort vor Ort Menschen zu helfen. Wir, die Timmendorfer Skiffle Group, 8to the bar Hamburg, M.B.M.Gipsy-Swing &amp; <a href=\"http:\/\/www.ll-agentur.de\">www.ll-agentur.de<\/a> aus Hamburg, wollen dazu beitragen, dass viele G\u00e4ste kommen, damit der Reinerl\u00f6s in einer m\u00f6glichst hohen Summe, direkt an Frau Dr.med Gie\u00a0 Vandehult \u00fcbergeben werden kann.<\/p>\n<p>ORT: Schuppen 6, An der Untertrave 47 a, L\u00fcbeck. (bei der Drehbr\u00fccke, dort befinden sich auch reichlich Parkpl\u00e4tze, Lastadie)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Sa..21.September 2013\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0EINTRITT:\u00a0\u00a0 18,- \u20ac<\/p>\n<p>Einlass: 18:30 Uhr\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Start:19:30 Uhr<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Ab 5.August 2013 Kartenvorverkauf: L\u00fcbecker-Nachrichten, Bad Schwartau, Marktwiete 8.Tel.:0451-292080 \u00a0L\u00fcbecker-Nachrichten = L\u00fcbeck-Pressehaus,<br \/>\nDr.Julius-Leberstr.9, Tel.:0451\/1441390, oder \u00fcber <a href=\"mailto:info@skifflegroup.de\">info@skifflegroup.de<\/a> bestellen.<\/b><\/p>\n<p><b>Sonst an der Abendkasse.<\/b><\/p>\n<p>Das musikalische Rahmenprogramm beginnt mit der M.B.M.Gipsy-Swing(Zigeunermusik vom feinsten) von 18,45 h-19:30 h.19:40 Begr\u00fc\u00dfung mit Dr.med.Gie Vandehult Diashow \u00fcber ihre Reise.Ab 20:00 h -20:40h dann die Timmendorfer Skiffle Group,20:50-21:30 h spielt 8 to the bar In der Pause, ca.21:30 h \u2013 22:00 h wieder MGM Gipsy Swing Trio.<\/p>\n<p>Ab 22:00h-22:35h geht\u00b4s dann weiter mit der Timmendorfer Skiffle Group.Ab 22:45- 23.20 h zum Abschlu\u00df der Veranstaltung 8 to the bar. \u00a0Getr\u00e4nke und kleiner Imbiss werden von Catering-Service:Cafe Lenschow-Selmsdorf \u00a0angeboten.<b><\/b><\/p>\n<p><b>Videos: <a href=\"http:\/\/www.skifflegroup.de\/\">www.skifflegroup.de<\/a> <\/b><\/p>\n<p>+ + +<\/p>\n<p>Helfen wo der Pfeffer w\u00e4chst<\/p>\n<p>Ihr wollt schon wieder nach Madagaskar? Es muss doch langweilig werden, immer wieder<br \/>\nauf dasselbe Inselchen zu reisen, oder?<\/p>\n<p>Die Fragen sind einfach zu beantworten: Ja, wir fahren wieder nach Madagaskar, und nein es<br \/>\nwird nie langweilig. Es handelt sich hier nicht um ein Inselchen, sondern um die viertgroesste<br \/>\nInsel der Welt, deutlich gr\u00f6\u00dfer als Deutschland. Hier leben \u00fcber 20 Millionen Menschen, zum<br \/>\nTeil in bitterster Armut. Das durchnittliche Jahreseinkommen betr\u00e4gt weniger als 400 Dollar<br \/>\nwas bedeutet, dass Madagaskar zu den \u00e4rmsten L\u00e4ndern der Welt geh\u00f6rt. Die medizinische<br \/>\nVersorgung sieht nicht wirklich rosig aus. Nur Derjenige, der gen\u00fcgend Geld hat, kann sich<br \/>\nmedizinische Hilfe leisten, wer keines besitzt, hat und ist verloren. Leider gibt es sehr viele<br \/>\nVerlierer&#8230;<\/p>\n<p>Wir sind nun zum achten Mal nach Madagaskar gereist, um in der Hauptstadt Antananarivo<br \/>\nund in dem kleinen Ort Manambaro, die \u00c4rmsten der Armen zu operieren. Da wir nur wenig<br \/>\nVerbrauchsmaterial vor Ort kaufen k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir fast alles was wir zum Operieren<br \/>\nbrauchen mitnehmen, wie zum Beispiel Operationsinstrumente, Narkosematerial, Tupfer,<br \/>\nKompressen, Sprizen, Pflaster, Medikamente und &#8211; nicht zu vergessen &#8211; Kuscheltiere und<br \/>\nSpielzeugautos. Da kommen schnell \u00fcber 300 kg zusammen.<\/p>\n<p>Unsere erste Station war das Ambohibao Krankenhaus in Antananarivo. Tanja Huck, eine<br \/>\ndeutsche Hebamme, die seit vielen Jahren mit ihrer Familie auf Madagaskar lebt, hatte zuvor<br \/>\ndie Sichtung gemacht und das Op-Programm zusammengestellt. Vorgesehen waren kleine<br \/>\nund gro\u00dfe Patienten mit Lippen- und Gaumenspalten, Bewegunseinschr\u00e4nkungen nach<br \/>\nVerbrennungen, angebohrenen Fehlbildungen sowie Leisten-, Nabel- und Wasserbr\u00fcchen.<br \/>\nInsgesamt standen \u00fcber 40 Patienten auf dem Plan. Alles Kinder und junge Erwachsene,<br \/>\nwobei jeder Einzelne einen ganz besonderen Schicksalsschlag erlitten hatte und auf Hilfe<br \/>\nhoffte. Wir konnten leider nicht allen helfen. Es tut in der Seele weh, wenn die Hoffnung, die<br \/>\neinem entgegengebracht wird in den Augen der Hilfesuchenden erlischt. Das Leben kann so<br \/>\nungerecht sein.<\/p>\n<p>Das erste Kind war eine Herausforderung. Die kleine Roaminsoa war drei Monate zuvor mit<br \/>\neiner doppelten Lippenspalte geboren und wog jetzt knapp 3kg. Wegen der massiv<br \/>\ngespaltenen Lippe war das Stillen nicht m\u00f6glich, da sie keinen Sog an der Brust aufbauen<br \/>\nkonnte. Die junge Mutter musste Milch aus der Brust dr\u00fccken und es dem Kind<br \/>\ntr\u00f6pfchenweise geben. Bei so einem kleinen untergewichtigem Kind ist alles sehr fein und<br \/>\nzart. Es war nicht ganz einfach unter den dort herrschenden Bedingungen die Narkose zu<br \/>\nmachen und die Lippe zu verschlie\u00dfen. Sowohl der An\u00e4sthesist, als auch die Chirurgin sind<br \/>\ngut ins Schwizten gekommen &#8211; und das nicht nur wegen der Hitze&#8230; Um so gr\u00f6\u00dfer war die<br \/>\nFreude, als die Mutter kurz nach der Operation erfolgreich das kleine M\u00e4dchen an die Brust<br \/>\nlegen konnte und es endlich &#8222;normal&#8220; trinken konnte.<\/p>\n<p>Dadurch, dass wir regel\u00e4\u00dfig kommen, verlassen sich die Patienten darauf, dass sie<br \/>\nwiederkommen k\u00f6nnen, um weitere Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wir hatten letztes Jahr bei<br \/>\neinem kleinen Jungen eine riesige Brandwunde am Brustkorb verschlossen. Dieses Jahr war<br \/>\ndie linke Schulter dran. Durch die Verbrennung hatte sich eine derbe Narbe gebildet, sodass<br \/>\nder linke Arm nicht gehoben werde konnte. Durch das L\u00f6sen der Narbe und das Anlegen<br \/>\neiner Schiene konnte die Beweglichkeit weitgehend wiederhergestellt werden.<\/p>\n<p>Nach insgesamt xxx Operationen in 4 Tagen verabschiedeten wir uns aus Tana und flogen mit<br \/>\nunserem, nun etwas leichterem, Gep\u00e4ck nach Fort Dauphin im bitterarmen S\u00fcden der Insel.<br \/>\nUnser Ziel, das Krankenhaus in Manambaro, liegt etwa 30 km westlich von Fort Dauphin.<br \/>\nUm dort hinzukommen, bedarf es Allradantrieb, viel Geduld und Zeit. Auf dem Weg<br \/>\nsind wassergef\u00fcllte Schlagl\u00f6cher, so gross, das es kein Problem ist, darin Schwimmunterricht<br \/>\nzu geben. Eine der Br\u00fccken hatte das Zeitliche gesegnet und wird seit einem Jahr erneuert.<br \/>\nUm \u00fcber den Fluss zu kommen hat man einige Gusseisenelemente zusammengedengelt und<br \/>\neine Art &#8222;Autof\u00e4hre&#8220; gebastelt. Der Weg zum Krankenhaus ist Abenteuer pur, dagegen<br \/>\nerscheint Indiana Jones ein reiner Anf\u00e4nger!<\/p>\n<p>Das Krankenhaus in Manambaro wurde 1952 von norwegischen und amerikanischen<br \/>\nMissionaren gebaut und galt bis Mitte 1970 als eines der bekanntesten Krankenh\u00e4user<br \/>\nMadagaskars. Nach der Revolution hat es viel von seinem Glanz verloren, geniesst aber nach<br \/>\nwie vor einen sehr guten Ruf. Die dort ans\u00e4ssigen \u00c4rzte (zwei Chirurgen und drei Internisten)<br \/>\narbeiten ohne flie\u00dfend Wasser und oft ohne Strom. Wasser gibt es nur aus Eimern und Strom<br \/>\nnur, wenn der Generator l\u00e4uft und nicht gerade kaputt ist. Es werden Operationen wie<br \/>\nKaiserschnitte und Blindd\u00e4rme operiert und das ganze Register der Tropenerkrankungen<br \/>\nbehandelt. Unser Team unterrichtet das Personal vor Ort in Kinderchirurgie und -An\u00e4sthesie<br \/>\nsowie in in plastischer Chirurgie.<\/p>\n<p>Es stellten sich etwa 100 Patienten am ersten Tag zur Sichtung vor. In einem kleinen stickigen<br \/>\nFlur, wo eine Gl\u00fchbirne von der Decke baumelt, werden Patienten vom Chirurgen,<br \/>\nAn\u00e4sthesisten und dem Orthop\u00e4dietechniker untersucht und daraufhin die Operation sowie die<br \/>\nWeiterbehandlung geplant. Innerhalb weniger Stunden war der Op-Plan f\u00fcr die n\u00e4chsten 10<br \/>\nTage weitgehend gef\u00fcllt. In Manambaro operieren wir auf zwei Op-Tischen in einem Op-<br \/>\nSaal.<\/p>\n<p>Von den knapp 90 Patienten, die wir in Manambaro operierten, sind uns zwei besonders in<br \/>\nErinnerung geblieben:<\/p>\n<p>Die 16 Monate alte Varananianasoa wurde \u00fcber 40 km auf dem R\u00fccken ihrer Mutter getragen<br \/>\num sie zu uns zu bringen, nicht wissend, ob sie es zeitlich schaffen w\u00fcrde, bevor wir abreisen.<br \/>\nDie Kleine l\u00e4chelte uns scheu an und ihre gespaltene Lippe flatterte dabei in allen Richtungen.<br \/>\nDie Mutter hielt uns ihre Tochter hin und fl\u00fcsterte \u201dMisotra\u201d (Bitte). Es wurde nicht lange<br \/>\ndiskutiert. Eine Op-Plan\u00e4nderung wurde vorgenommen und die Kleine bekam am n\u00e4chsten<br \/>\nTag einen Op-Termin. Das Leben des M\u00e4dchens wurde binnen weniger Stunden drastisch<br \/>\nver\u00e4ndert. Durch den Verschluss des Gaumens und der Lippe wurde ihr die M\u00f6glichkeit<br \/>\ngegeben ein \u201dnormales\u201d Leben auf Madagaskar zu f\u00fchren. Das Kind, welches nach der<br \/>\nOperation in den Armen der Mutter gelegt wurde, hat ein Gesicht bekommen. Die Mutter<br \/>\nschaute es gl\u00fccklich an und ein paar Stunden nach dem Eingriff hob sie ihre kleine Tochter<br \/>\nauf den R\u00fccken, nahm ihre gr\u00f6\u00dfere Tochter an die Hand und lief die 40 km zur\u00fcck in ihr<br \/>\nDorf.<\/p>\n<p>Der f\u00fcnfj\u00e4hrige Julien lief uns breitbeinig entgegen. Wir dachten erst, dass er eine Verletzung<br \/>\nam Knie oder an der H\u00fcfte hatte, aber nach dem der Vater das H\u00f6schen herunter gezogen<br \/>\nhatte, war klar, was das Laufen behinderte. Ein Teil des Darmes hatte sich in das Skrotum<br \/>\nverlagert, was zu einem grotesk vergr\u00f6\u00dferten Hodensack f\u00fchrte. Vater und Sohn baten<br \/>\neindringlich um Hilfe. Nach dem der Darm operativ wieder in den Bauchraum verlagert<br \/>\nworden war und der Hodensack auf ein normales Ma\u00df gebracht wurde, war das Gl\u00fcck gro\u00df.<br \/>\nSowohl Vater als auch Sohn schauten immer wieder nach, ob alles in richtiger Gr\u00f6\u00dfe und an<br \/>\nrichtiger Stelle sa\u00df.<\/p>\n<p>Wir haben in zwei Wochen 133 Patienten operiert, davon waren 61 Kinder j\u00fcnger als 10<br \/>\nJahre. Es wurden unter anderem 36 Gaumen und Lippen verschlossen, 32 Narben nach<br \/>\nVerbrennungen behandelt und 22 Hernien operiert.<\/p>\n<p>Es ist eine Freude hier arbeiten zu d\u00fcrfen, um den Menschen, die nicht auf der Sonnenseite<br \/>\ndes Lebens geboren wurden, ein wenig Licht zu bringen.<\/p>\n<p>Um unsere Arbeit zu erm\u00f6glichen, haben viele geholfen! Wir danken Frau Huck &#8211; pro-<br \/>\ninterplast Seligenstadt e.V., Tanja Huck in Antananarivo, Maria Damer, Norbert Determann<br \/>\nund Przemko in Fort Dauphin, dem Rotary Club L\u00fcbecker Bucht &#8211; Timmendorfer Strand,<br \/>\nMichael Triebig &#8211; 3T-Reisen e.K., Herrn Rixen und Herrn Behrens, den Firmen Klindwort-<br \/>\nMedical GmbH und prima-med GmbH und Co. KG sowie allen anderen Spendern.<\/p>\n<p>Das Team: Dr. Volker Galle, Dr. Susanne Glasner, Dr. Michel Sasieta von Ameln, Dr.<br \/>\nMarlies Burmeister, Alfred Klindwort, Gabi Pfeiffer, Axel Holland und Dr. Gie Vandehult.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Feiern Sie mit SKIFFLE-JAZZ-SWING-COUNTRY- BOOGIE ROCK\u00a0 zu Gunsten von www.pro-interplast.de (downloads\/Faltblatt) vertreten durch \u00a0Frau Dr.med Gie\u00a0 Vandehult.\u00a0 Der Grund dieser<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":95348,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[13],"tags":[10112],"class_list":["post-95344","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-veranstaltungen","tag-4-b-e-n-e-f-i-z-k-o-n-z-e-r-t-40-jahre-timmendorfer-skiffle-group"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/95344","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=95344"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/95344\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":95352,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/95344\/revisions\/95352"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/95348"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=95344"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=95344"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=95344"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}