AfD als einzige Pro-Bitcoin-Partei
Wird Krypto in Deutschland zum politischen Machtfaktor wie 2024 in den USA?
Die wichtigsten Daten und Entwicklungen im Überblick:
- Laut Public Citizen stammten 44 bis 48 % aller Unternehmensspenden im US-Wahlkampf 2024 aus der Krypto-Branche.
- Krypto-Unternehmen investierten laut Federal Election Commission rund 245 Millionen US-Dollar in den US-Wahlkampf.
- Die AfD positioniert sich aktuell als einzige Bundestagspartei klar pro Bitcoin, gegen die Abschaffung der Haltefrist und für Eigenverwahrung.
- SPD, Grüne und Linke diskutieren strengere Krypto-Steuern und zusätzliche Regulierung.
- Die Linke fordert neben der Abschaffung der Haltefrist zusätzlich eine Wegzugsbesteuerung sowie ein Bitcoin-Handelsverbot.
- Laut Statista besitzen inzwischen rund 16 % der Deutschen zwischen 18 und 64 Jahren Kryptowährungen.
- Damit könnten mehrere Millionen wahlberechtigte Krypto-Anleger politisch relevant werden.
- Österreich hat die Haltefrist bereits abgeschafft – das tatsächliche Steueraufkommen aus Krypto lag 2024 bei lediglich 33,8 Millionen Euro.
- Bitpanda-Mitgründer Eric Demuth bezeichnete die österreichische Reform rückblickend als „extrem dumme Entscheidung“.
Eine neue Analyse von Boersen-Parkett.de untersucht, ob Bitcoin und Kryptowährungen auch in Deutschland zu einem strategischen Wahlkampfthema werden könnten – ähnlich wie im US-Wahlkampf 2024. Der ausführliche Infografik-Marktreport beleuchtet die Positionen der Bundestagsparteien, die Krypto-Steuerdebatte, das österreichische Praxisbeispiel sowie das wachsende politische Potenzial von Millionen deutschen Krypto-Anlegern.








