25 Millionen Euro für moderne Schwimmstätten im Land zwischen den Meeren
Symbolfoto: Gemini KI · Zu der Entscheidung der Landesregierung, sechs Standorte in Schleswig-Holstein mit insgesamt 25 Millionen Euro für den Neubau oder die Sanierung von Schwimmstätten zu fördern, erklärt der sportpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Martin Balasus:
„Wir verbessern mit rund 1.570 Quadratmetern zusätzlicher Wasserfläche die Schwimmsportinfrastruktur im Land zwischen den Meeren ganz erheblich. Damit setzen wir sportpolitisch einen wertvollen Akzent, der bundesweit ein Alleinstellungsmerkmal darstellt. Die gezielte Förderung von Schwimmstätten zeigt, welchen hohen Stellenwert Schwimmen als Sportart und als Gesundheitsangebot in Schleswig-Holstein besitzt. Mit den Investitionen in Höhe von rund 25 Millionen Euro schaffen wir bessere Rahmenbedingungen für die Schwimmausbildung, den Vereins- und Leistungssport sowie für gesundheitsorientierte Angebote im Wasser. Gerade vor dem Hintergrund, dass noch immer zu viele Kinder nicht sicher schwimmen können, ist jede zusätzliche Wasserfläche ein Gewinn für unser Land.
Besonders wichtig ist dabei die Unterstützung unserer Kommunen. Städte und Gemeinden leisten tagtäglich einen großen Beitrag zur Daseinsvorsorge. Viele von ihnen stehen jedoch vor der Herausforderung, notwendige Investitionen in Neu- und Ersatzbauten oder umfassende Sanierungen aus eigenen Haushaltsmitteln nicht allein stemmen zu können. Hierbei unterstützt das Land gezielt. Gemeinsam mit unseren Kommunen schaffen wir so die Voraussetzungen dafür, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche sicher, angstfrei und wohnortnah schwimmen lernen können. Das ist nicht nur eine Frage des Sports, sondern auch der Sicherheit und der Teilhabe. Der bestehende Bedarf bleibt aber auch weiterhin groß. Schleswig-Holstein benötigt auch künftig zusätzliche Lehrschwimmbecken und Sportbecken.
Gleichzeitig stärken wir mit einer modernen und leistungsfähigen Infrastruktur unsere Schwimmvereine sowie die Vereine und Ortsgruppen der DLRG und des DRK. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag bei der Schwimmausbildung, im Rettungsschwimmen und bei der Wasserrettung. Von den Investitionen profitieren daher nicht nur Sportlerinnen und Sportler, sondern die gesamte Gesellschaft. Die jetzt ausgewählten Projekte in Flensburg, Husum, Laboe, Ratzeburg, Wedel und Malente werden die Versorgung mit modernen Schwimmstätten in Schleswig-Holstein nachhaltig verbessern. Die Förderung ist deshalb eine Investition in die sportliche Zukunft unseres Landes.“

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