Freiwillige gesucht für Erste-Hilfe-Training
Foto: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Anderen beibringen, Leben zu retten: Die Johanniter suchen Freiwillige für die Erste-Hilfe-Ausbildung.
Die Schule ist vorbei, was nun? „Anderen helfen – das ist das Beste, was man als junger Mensch tun kann, um für das eigene Leben dazuzulernen“, sagt Inken Bär, Bereichsleiterin bei den Lübecker Johannitern. Die Hilfsorganisation sucht noch Freiwilligendienstleistende für das Erste-Hilfe-Training. „Unsere Trainerinnen und Trainer zeigen anderen Menschen, wie sie Leben retten können.“
Jeder Mensch kann in eine Situation geraten, in der er oder sie Erste Hilfe benötigt. Umso wichtiger ist es, die richtigen Handgriffe zu kennen und ruhig zu bleiben. Dies und vieles mehr vermitteln die Johanniter in ihren Erste-Hilfe-Kursen. „Unsere Freiwilligen übernehmen diese Kurse, nachdem wir sie zu Erste-Hilfe-Trainer*innen ausgebildet haben. Das ist eine großartige Erfahrung – sie lernen frei vor anderen zu sprechen, gewinnen Selbstvertrauen und übernehmen Verantwortung“, ergänzt Inken Bär. Ganz nebenbei sammeln sie Pluspunkte für den Lebenslauf, denn wer sich für andere einsetzt, zeigt Einsatzbereitschaft und gesellschaftliches Engagement.
Die Freiwilligen übernehmen zudem administrative Aufgaben und können im Sanitätsdienst hospitieren. „Dort lernen sie auch die praktische Seite von erweiterter Erste Hilfe kennen. Sie sind für Menschen da, die bei Veranstaltungen Hilfe benötigen.“
Wer Interesse an einem Freiwilligen Sozialen Jahr hat – oder bereits älter ist und einen Bundesfreiwilligendienst absolvieren möchte –, kann sich unter karriere.johanniter.de oder www.johanniter.de/shso informieren.
