Der nächste Schritt zur Sportstadt Lübeck: Nachwuchsleistungszentrum für den Handball
- Februar 2026, Lübeck: Lübeck geht den nächsten Schritt auf dem Weg zur Sportstadt: Gemeinsam mit Vereinen, Verbänden, der Stadtverwaltung und Politik wird an der Realisierung eines vereinsübergreifenden Nachwuchsleistungszentrums für den Handballsport gearbeitet. Die ehemalige Betriebssporthalle der Stadtwerke Lübeck soll künftig dauerhaft für den leistungsorientierten Jugendbereich genutzt werden.
„Wir haben lange gemeinsam daran gearbeitet, viele Gespräche geführt – jetzt geht es in die Umsetzung“, erklärt Jörn Puhle, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. „Die Stadt treibt die Entwicklung voran, und wir bringen uns konstruktiv ein. Unser Ziel ist es, tragfähige Lösungen zu schaffen, die sowohl dem Breiten- als auch dem Spitzensport zugutekommen.“
Bereits vor der Corona-Pandemie wurde die Halle intensiv für den Handballnachwuchs genutzt. Nun soll sie als zentrales Trainingszentrum etabliert werden. „Die Jugendteams können künftig vor allem in der Stadtwerkehalle trainieren. Dadurch werden an anderen Standorten Hallenzeiten frei – ein echter Gewinn für den gesamten Vereinssport“, so Puhle.
Die SPD-Fraktion betont, dass Breiten-, Spitzen- und Nachwuchssport keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig bedingen und stärken. „Diese drei Sportfelder gehen am besten Hand in Hand. Wer den Nachwuchs fördert, stärkt den Breitensport – und schafft die Basis für Spitzenleistungen“, sagt Puhle.
Mit dem geplanten Nachwuchsleistungszentrum wird nicht nur die Lübecker Handballszene gestärkt, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Sportförderung in der Stadt geleistet
