Politik & Wirtschaft

Parkhaus: Rot-Grün macht wieder Politik gegen den Einzelhandel

LoetschChristoph
Im Zusammenhang mit der geplanten Ausweitung von Parkflächen im Wehdehof geben die Vertreter von SPD und Grünen wieder Einblick in Lübecks Vergangenheit unter rot-grüner Mehrheit und einer Totberuhigung der Innenstadt in den 80er und 90er Jahren. Dazu Christopher Lötsch, verkehrspolitischer Sprecher der CDU -Fraktion

Foto: Christopher Lötsch„SPD und Grüne haben nichts dazu gelernt. Ihre Verkehrsverhinderungspolitik von damals hatte in der Innenstadt zu massiven Leerständen und Einzelhandelsflauten geführt. Erst mit einer verantwortungsvollen Verkehrspolitik durch die CDU konnte dieser Zustand aufgehoben werden.“, so Christopher Lötsch.

Durch die Schaffung von neuen zentralen Parkplätzen und durch die Öffnung des Schüsselbuden und saisonal auch der Marlesgrube für abfließenden Parkhausverkehr habe sich keine verstärkte Belastung der Innenstadt ergeben. „Damals wurde der Teufel an die Wand gemalt und richtig Krawall gemacht. Rot-Grün sollte heute zugeben, dass ihre Unterstellungen völlig daneben waren.“, so Lötsch.

Ähnlich verhalte es sich nun mit der Erweiterung von Parkhausflächen im Wehdehof. „CDU und Lübecker Einzelhandel waren immer der Meinung, dass die Parkhausflächen in der City nicht ausreichen um auch in den Stoßzeiten die Erreichbarkeit der Innenstadt zu gewährleisten. Mehr Parkflächen führen doch gerade zu einer Entlastung der Innenstadt, weil der Suchverkehr abnimmt.“, so Lötsch weiter.

Es sei ein Glücksfall, dass eine solche Erweiterung stattfinden könne. „Die Lübecker Innenstadt muss weiterhin verkehrsberuhigt bleiben. Aber sie muss auch an den wenigen geöffneten Bereichen die Möglichkeit zum Parken anbieten. Wer die heutige Situation des Einzelhandels mit der in den 90er Jahren vergleicht, kann zu keinem anderen Schluss kommen.“, erklärt Christopher Lötsch.

Quelle: CDU Lübeck