Politik & Wirtschaft

Investition in mehr Sicherheit: Land fördert Straßenausbau zwischen Schmalfeld und Struvenhütten mit 1,1 Millionen Euro

Im Rahmen des Förderprogramms für den kommunalen Straßenbau unterstützt das Ver-kehrsministerium den Vollausbau der Kreisstraße 27 (K 27) zwischen Schmalfeld und Struvenhütten mit rund 1,1 Millionen Euro.

Die entsprechende Förderzusage für den knapp drei Kilometer langen Abschnitt wurde jetzt dem Kreis Segeberg übersandt. Verkehrs-Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang begründete die Förderung am 10. März insbesondere mit der nachhaltigen Verbesserung der Verkehrssicherheit. „“Der fragliche Streckenabschnitt zeigt ein erhebliches Schadensbild in Form von Rissen, Löchern in der Fahrbahndecke und Verformungen in den Randbereichen““, sagte Zieschang. Untersuchungen der Schäden haben gezeigt, dass diese nachhaltig nur durch einen Vollausbau der Straße zu beheben seien.

Die K 27 führt als regionale Verbindung von der Landstraße 234 in Schmalfeld in südöstlicher Richtung bis zur Landstraße 79 westlich von Struvenhütten. Der geplante Vollausbau umfasst den Gesamtverlauf der K 27 mit der Ortslage Schmalfeld und dem Bereich der anschließenden freien Strecke bis zur Einmündung in die Landstraße 79. Geplant ist der Ausbau in vorhandener Breite von sechs Metern, wobei die unzureichende Frostschutzschicht ersetzt und die neue Asphaltbefestigung für die heutigen Verkehrsanforderungen verstärkt wird.

Das Vorhaben soll im Frühsommer 2011 ausgeschrieben werden, die Gesamtfertigstellung ist für April 2012 geplant. Die erforderlichen Erd- und Tragschichtarbeiten sollen bei halbseitiger Sperrung durchgeführt werden, der Einbau der Fahrbahndecke erfolgt unter Vollsperrung.