Wechseljahre, Mythos Cholesterin, Krebskiller und Fettkiller
Die Wechseljahre sind für viele Frauen beispielsweise durch Hitzewallungen belastend. Durch die Veränderung der hormonellen Situation wird für Frauen im Klimakterium die Osteoporose zur Gefahr. Nicht alle Frauen kommen im Alter von 45 bis 55 Jahren in die Wechseljahre. Nicht nur durch Umweltbedingungen ereilen die Wechseljahre viele Frauen schon vor dem 40sten Lebensjahr. Damit ist das Ausbleiben der Regel nicht auf eine Schwangerschaft zurückzuführen. Auch ist die Einnahme der Antibabypille nicht mehr erforderlich. Mit dem Menopausetest MenoQUICK (von NanoRepro) können Frauen selbst zuhause testen, ob sie bereits in den Wechseljahren sind.Cholesterin hat sich inzwischen zu einem Mythos entwickelt. Über Jahre galt jeder Cholesterinwert, der 200 mg/dl überschritt als Gesundheitsgefahr. Dabei ist das Verhältnis von HDL zu LDL viel relevanter für die Einschätzung des Herz-Gefäß-Risikos als das Gesamtcholesterin. Durch den Kostendruck bestimmen viele Ärzte jedoch nur das Gesamtcholesterin. Mit dem CholesterinCHECK (von NanoRepro) kann das Gesamtcholesterin, das HDL und das LDL bestimmt werden. Der Selbsttest ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.
Krebserkrankungen gehören zu den bedeutsamsten Todesursachen in Deutschland. Durch eine gezielte Ernährungsumstellung lassen sich Krebserkrankungen vermeiden. Viele Lebensmittel enthalten Krebskiller, die Zellen vor der Entartung schützen. Ein besonderes Krebsschutzpotential steckt beispielsweise in Grapefruit. Aber auch Hülsenfrüchte, Gemüse und bestimmte Kräuter und Gewürze können den Menschen vor Krebs schützen. Krebskranke müssen durch eine spezielle Ernährungsweise „aufgebaut“ werden. Mehr Informationen in der 3. Pressemitteilung. Daran schließt sich eine Information über Fettkiller und Fettspartipps an, die diesen Newsletter Diätsaison-gerecht abrundet.
Für weitere Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung
Mit freundlichen Grüßen
Sven-David Müller, M.Sc.
PRESSEMITTEILUNGEN
1) Die Wechseljahre: Die Zeit der Veränderung
(Marburg – März 2011): Die Wechseljahre gelten als Synonym für einen neuen Lebensabschnitt der Frau, der viele Veränderungen mit sich bringt. Der Begriff Wechseljahre bezeichnet die hormonelle Umstellungsphase vor und nach der letzten Monatsblutung. Ab diesem Moment ist es Frauen nicht mehr möglich auf natürlichem Wege schwanger zu werden. Die Phase der Wechseljahre kann schon beginnen, während sich Frauen noch in ihren 40ern, bei anderen erst sobald sie sich in ihren 50ern befinden.
Beginn und Symptome der Wechseljahre
Das Ausbleiben der Periode ist ein erster Anhaltspunkt für die Wechseljahre. Die Abstände zwischen den Monatsblutungen werden länger, was oft gar nicht bemerkt wird. Letztendlich setzt die Periode ganz aus. Da im Voraus nicht genau bestimmt werden kann, welches die allerletzte Monatsblutung ist, lässt sich der Beginn der Menopause nur im Nachhinein feststellen. Der körpereigene Hormonhaushalt gerät in ein Ungleichgewicht, Wechseljahresbeschwerden sind die Folge. Häufig beobachtete Beschwerden sind neben den berühmten Hitzewallungen auch Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Blasenschwäche und Stimmungsschwankungen. Diese Symptome werden von Frau zu Frau unterschiedlich wahrgenommen. Jeder dritten Frau ist nicht bewusst, dass sie sich bereits in den Wechseljahren befindet. Während diese Betroffenen keinerlei Probleme mit den Symptomen der hormonellen Umstellung haben, gibt es auch diejenigen Frauen, die enorm unter den Veränderungen des Körpers leiden.
Risiken in den Wechseljahren
Durch den Mangel an bestimmten Hormonen erhöht sich für Frauen in den Wechseljahren das Risiko an Osteoporose zu erkranken. Osteoporose ist eine Krankheit, die lange Zeit unentdeckt bleibt und oftmals erst durch einen Knochenbruch diagnostiziert wird. Dies ist bei rund 20 Prozent der sich in der Menopause befindlichen Frauen der Fall. Um einer Osteoporoseerkrankung vorzubeugen, empfiehlt es sich einen Gynäkologen aufzusuchen um durch eine gezielte Hormontherapie den Produktionsmangel körpereigener Hormone auszugleichen.
Durch den MenoQUICK-Schnelltest lassen sich die Wechseljahre bequem von zuhause aus bestimmen. Mit einem zuverlässigen Testergebnis von 99 Prozent lässt sich in umkomplizierter Eigenanwendung bestimmen, ob Frau sich bereits in der Menopause befindet. Weitere Informationen über den MenoQUICK-Schnelltest, sowie wissenswertes zum Thema Wechseljahre der Frau sind im Internet unter www.menoquick.de abrufbar.
2) Das Wissen um den Cholesterinspiegel kann Leben retten!
(Marburg – März 2011): Cholesterin wird vom menschlichen Körper in vielerlei Hinsicht benötigt: Es dient der Stabilisierung der Zellmembran, Herstellung der Gallensäure, Bildung des Vitamin D und der Hormonherstellung. Täglich produziert der Körper zwei Gramm Cholesterin. Diese decken, auch bei einer cholesterinarmen Ernährung, den Eigenbedarf. Die Aufnahme von Cholesterin über die Nahrung kann nur über den Verzehr tierischer Lebensmittel erfolgen, da pflanzliche Lebensmittel cholesterinfrei sind. Cholesterin ist fettlöslich und kann somit nicht vom, größtenteils aus Wasser bestehenden, Blut transportiert werden. Daher ist es auf Hilfsmittel angewiesen. Diese Transporthilfe sind die Lipoproteine. Sie umgeben das Cholesterin wie eine Schutzhülle und ermögliche als Trägersubstanz den Transport. Man unterscheidet in zwei verschiedene Lipoproteine: Low Density Lipoprotein (abgekürzt als LDL) und High Density Lipoprotein (abgekürzt als HDL). Häufig werden beide Lipoproteine auch als „gutes“ und „schlechtes“ Cholesterin bezeichnet.
„Gutes“ und „schlechtes“ Cholesterin
Das „schlechte“ transportiert LDL-Cholesterin von der Leber über Blutgefäße in den letzten Winkel des menschlichen Körpers. Bei diesem Vorgang kann es zu Ablagerungen an den Gefäßwänden kommen (Arteriosklerose). Im Laufe der Zeit verändern sich die Gefäße so sehr, dass ihre Elastizität abnimmt und ein Verengungsprozess stattfindet. Der Herzmuskel wird nicht mehr ausreichend mit Nähr- und Sauerstoff versorgt und das Risiko an einer Herzerkrankung zu erkranken steigt. Der Wert des LDL-Cholesterins sollte demzufolge möglichst niedrig sein. Anders verhält es sich mit dem HDL, also dem „guten“ Cholesterin. Es reinigt und befreit die Blutgefäße von Ablagerungen und transportiert überschüssiges Cholesterin zur Leber, wo es in Gallensäure umgewandelt und über den Darm mit dem Stuhlgang ausgeschieden wird. Es ist somit das Gegenteil des LDL und beugt Gefäßverkalkungen vor. Idealerweise sollte der HDL- deutlich über dem LDL-Wert liegen.
Mit dem CholesterinCHECK zuverlässig den Cholesterinspiegel messen
Da erhöhte Cholesterinwerte zu keinen bemerkbaren Symptomen führen, werden sie häufig erst viel zu spät bemerkt. Die Überprüfung des Cholesterinwerts ist daher von großer Bedeutung für die Gesundheit. In regelmäßigen Abständen, etwa alle drei Monate, sollte der Wert gemessen werden. Hierbei ist es wichtig neben dem Gesamtcholesterinspiegel auch die Werte für LDL und HDL zu bestimmen. Mit dem CholesterinCHECK der NanoRepro AG aus Marburg an der Lahn lässt sich ganz unkompliziert zuhause der Cholesterinspiegel zuverlässig bestimmen. Neben dem Cholesterinwert misst der CholesterinCHECK zusätzlich die HDL- und LDL-Werte. Sollten ein erhöhter Cholesterinspiegel feststellen werden, ist es ratsam umgehend einen Arzt zu konsultieren um eine weiteres Vorgehen zu besprechen. Neben regelmäßiger sportlicher Betätigung kann der Cholesterinspiegel durch eine Ernährungsumstellung in einem gesunden Rahmen gehalten werden.
Wissenswertes zum Thema Cholesterin und weitere Informationen rund um den CholesterinCHECK finden Sie kostenlos im Internet unter http://www.cholesterincheck.com
3) Krebs vermeiden oder heilen heißt richtig essen und trinken
Wissenschaftler: Die meisten Krebspatienten sterben an Unterernährung!
(Marburg – März 2011): Fast 220.000 Menschen sterben jährlich an Krebs und durch eine gezielte Ernährungsumstellung lässt sich nicht nur Krebs, sondern auch Krebstodesfälle vermeiden, informierte der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller, M.Sc., bei der Vorstellung seines neuen Ratgebers „Die 100 besten Krebskiller – Was uns gegen Krebs schützt“ in Berlin. Die Ernährungstherapie ist für Krebspatienten genauso wichtig wie Operationen, Strahlenbehandlung oder Chemotherapie, betont Sven-David Müller, der Chefredakteur beim Internet-Portal der Deutschen Krebsgesellschaft war. Aus dieser Zeit weiß ich, welchen Stellenwert die Ernährung bei Patienten und Angehörigen hat, so Müller weiter. Es darf nicht vergessen werden, dass die häufigste Todesursache von Krebspatienten die Mangelernährung und das als Tumorkachexie bezeichnete Untergewicht ist und nicht das Tumorleiden selbst. Mit jedem Pfund geht bei den Krebspatienten nicht nur der Lebensmut verloren, sondern auch die Heilungschancen schwinden. Daher müssen Krebskranke eine optimale Kost bekommen und gegebenenfalls auch Astronautenkost, betont Müller. Bei Krebspatienten ist der Energie- und Eiweißbedarf erhöht. Eine kohlenhydratreiche Ernährungsweise ist kontraproduktiv. Demgegenüber sollten Krebspatienten ausreichend Fett über Nüsse, Öle und Samen aufnehmen.
Krebs durch Ernährungsumstellung vermeiden und zur Heilung beitragen
Es ist wissenschaftlich durch eine Vielzahl von Studien eindeutig bewiesen, dass es durch eine gezielte Ernährungsumstellung möglich ist, Krebs zu vermeiden und auch zu einer Heilung von Tumorleiden beizutragen. In seinem Buch stellen der ehemalige Chefredakteur des Internetportals der Deutschen Krebsgesellschaft Sven-David Müller und die Ernährungswissenschaftlerin Jasmin Schwarz die 100 besten Krebskiller vor. Krebskiller sind Lebensmittel und natürliche Nahrungsinhaltsstoffe, die dem unkontrolierten Wachstum von Zellen entgegenwirken. Das Buch klärt ausführlich über den Zusammenhang zwischen der Ernährungsweise und der Entstehung von Krebs auf. Die Autoren stellen Krebskiller von A bis Z vor und berichten über Substanzen mit krebskillendem Potential. Zu den wichtigsten Krebskillern gehören Zitrusfrüchte wie Grapefruit sowie Cranberrys, Granatapfel oder Feigenkaktus, Gemüse wie Brokkoli, asiastische Pilze oder Kohlsprossen und natürliche Probiotika wie Kefir, Ballaststoffe aus Vollkornprodukten, Gewürze und Kräuter wie Zimt, javanischer Gelbwurz, Ingwer oder Pfefferminze, Hülsenfrüchten oder Plantaogo ovata Samenschalen, frisches Sauerkraut, Joghurt und Brottrunk. Fischöl mit reichlich Omega-3-Fettsäuren ist in der Vorbeugung und Therapie von Krebserkrankungen wichtig.
Jasmin Schwarz und Sven-David Müller sind Experten für Krebsernährung
Die Autoren des Buch Magister Jasmin Schwarz aus Österreich und Sven-David Müller, M.Sc., aus Marburg an der Lahn sind ausgewiesene Experten für Krebsernährung mit Erfahrung in Wissenschaft und Praxis. Die Ernährungswissenschaftlerin Jasmin Schwarz hat zusammen mit Sven-David Müller verschiedene Ernährungsratgeber verfasst. Beide Ernährungsexperten sind Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik und haben das Ziel wissenschaftliche Erkenntnisse publikumsverständlich zu kommunizieren. Sven-David Müller ist seit mehr als 20 Jahren staatlich anerkannter Diätassistent und hat eine Weiterbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft absolviert sowie Nutritive Medizin studiert und mit dem akademischen Grad Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) abgeschlossen. Bibliografische Daten:
Die 100 besten Krebskiller – Was uns gegen Krebs schützt
Sven-David Müller
Kneipp Verlag, Wien
12,90 Euro
