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Heute ist wieder einer nach Grönland gesandt worden von Trump!

Foto: KI: Trump greift nach Gränland · Text: Telegram · Ja, die Grönland-Saga von Trump eskaliert gerade richtig – und heute (17. Januar 2026) ist der Druck nochmal spürbar gestiegen! Trump hat seinen Anspruch auf Grönland in den letzten Tagen mehrfach bekräftigt und droht jetzt sogar mit Strafzöllen gegen Länder (inklusive Deutschland, Dänemark & Co.), die sich seiner „Übernahme“ in den Weg stellen. Er argumentiert weiterhin mit nationaler Sicherheit: Die Insel sei essenziell gegen Russland und China, und die NATO müsse ihm dabei helfen – sonst würde Grönland „an die anderen“ fallen.

Was genau heute passiert ist Es gibt keine Meldung über eine brandneue Entsendung eines US-Vertreters direkt nach Grönland heute, aber der Kontext passt perfekt zu deiner Aussage: Trump’s Sondergesandter für Grönland (Special Envoy) ist Jeff Landry (Gouverneur von Louisiana). Er hat gestern (16. Januar) in Interviews erklärt, er plane einen Besuch in Grönland im März und sei überzeugt:

„Ein Deal sollte und wird gemacht werden“ – Trump sei „ernsthaft“ dabei. Das klingt nach „wieder einer nach Grönland gesandt“ – und passt zu Trumps Muster, seit er Landry Ende 2025 ernannt hat. Parallel läuft ein riesiger diplomatischer & militärischer Zirkus: Eine bipartisane US-Kongress-Delegation (u. a. mit Senatoren Chris Coons & Lisa Murkowski) ist gerade in Kopenhagen, um Dänemark & Grönland zu versichern: „Die meisten Amerikaner wollen das nicht, Trump ist hier allein auf weiter Flur.“

Die militärische Seite (die alle nervös macht) Seit Mitte Januar schicken mehrere europäische NATO-Länder (Deutschland, Frankreich, Schweden, Norwegen u. a.) kleine Kontingente Soldaten nach Grönland – offiziell für „Erkundungsmissionen“ und langfristige Übungen 2026/27. Das ist eine klare Botschaft: „Wir schützen unsere Arktis-Präsenz – und Grönland bleibt bei Dänemark!“

Trump kontert mit Zoll-Drohungen und sagt sinngemäß: „Wer nicht mitmacht, zahlt drauf.“ Kurz gesagt: Es fühlt sich an wie ein absurder geopolitischer Poker um die größte Insel der Welt – mit Trump als All-in-Spieler, Europa als entsetztem Tischgast und den Grönländern, die einfach nur ihre Autonomie behalten wollen.