Politik & Wirtschaft

Lübecker FDP kürt Kandidaten für die Landtagswahl 2026

„Kurswechsel für Bildung und Freiheit“

Die Freien Demokraten in Lübeck haben die Weichen für die kommende Landtagswahl gestellt. Auf ihrer Wahlkreismitgliederversammlung am 26. April 2026 in der Eventlocation „Wasserkunst“ wählten die Mitglieder ihre Direktkandidaten für die drei Lübecker Wahlkreise. Das Trio aus Jan-Niklas Kaufmann, Mandy Gemander und Dan Teschner zieht mit einer klaren Botschaft in den Wahlkampf: Schleswig-Holstein braucht einen deutlichen Kurswechsel.Bildungswende und wirtschaftliche Entfesselung

Im Zentrum des liberalen Programms steht eine echte Bildungswende. Die FDP fordert Schulen, die modern und personell so stark aufgestellt sind, dass individuelle Förderung zum Standard wird und Unterrichtsausfall der Vergangenheit angehört. Parallel dazu setzen die Liberalen auf eine Stärkung der Wirtschaft durch einen entfesselten Mittelstand und eine erstklassige Infrastruktur, um sichere Arbeitsplätze und Aufstiegschancen für alle Menschen im Land zu schaffen.

Die Kandidaten für Lübeck:

Jan-Niklas Kaufmann (Wahlkreis Lübeck West): Kaufmann, Student der Rechtswissenschaften, positioniert sich als Verteidiger der Bürgerrechte. „Immer wieder werden Freiheit und Eigenverantwortung des Einzelnen zu vorschnell infrage gestellt“, so Kaufmann. Er warnt vor zunehmenden staatlichen Eingriffen in das Alltagsleben und betont die Rolle der FDP als Korrektiv in den Parlamenten.

Mandy Gemander (Wahlkreis Lübeck Süd): Für Gemander, Teamassistentin im Einzelhandel, ist Politik eine Frage der gelebten Erfahrung. „Was mich antreibt, ist die Überzeugung, dass Herkunft nicht über Zukunft entscheiden darf“, erklärt sie. Ihr Fokus liegt auf der Verknüpfung von Bildungschancen, fairer Entlohnung für Arbeit und der untrennbaren Einheit von Freiheit und Verantwortung.

Dan Teschner (Wahlkreis Lübeck Ost): Teschner, kaufmännischer Angestellter in einem Wohnungsunternehmen, fordert ein Ende „ideologischer Dauerbeschallung“ und bürokratischer Vorschriften. „Politik muss liefern – für die Bürger, nicht für Parteiprogramme“, so seine klare Ansage. Er tritt an für eine Politik, die Probleme löst, statt sie zu verwalten, und der Wirtschaft wieder Raum zum Atmen gibt.

Mit diesem Team und den Schwerpunkten Bildung und Wirtschaft startet die Lübecker FDP in den Landtagswahlkampf, um für ein freieres, moderneres und wirtschaftlich starkes Schleswig-Holstein zu kämpfen.

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