Warum wird Pfingsten gefeiert?
Die biblische Apostelgeschichte erzählt, dass sich die verbliebenen Jünger Jesu nach dessen Himmelfahrt ängstlich in einem Haus in Jerusalem versteckt hielten. Am jüdischen Wochenfest Schawuot geschah dann das Unerwartete: Ein Brausen wie von einem gewaltigen Sturm erfüllte das Haus, und es erschienen Zungen wie von Feuer, die sich auf jeden der Jünger setzten. Die Sendung des Heiligen Geistes Dieses Ereignis markiert die Herabkunft des Heiligen Geistes.

Laut der christlichen Lehre ist der Heilige Geist die unsichtbare Kraft Gottes, die den Menschen Mut, Trost und Orientierung schenkt. Durch den Erhalt des Geistes verloren die Jünger augenblicklich ihre Angst. Sie traten vor die Menschen und begannen zu predigen. Dabei ereignete sich das sogenannte Sprachwunder: Obwohl Gläubige aus vielen verschiedenen Ländern und Kulturen in Jerusalem versammelt waren, konnten plötzlich alle Menschen die Jünger in ihrer eigenen Muttersprache verstehen.
Der „Geburtstag“ der christlichen Kirche Weil die Jünger an diesem Tag den Mut fanden, die Botschaft Jesu öffentlich zu verbreiten und am selben Tag bereits rund 3.000 Menschen getauft wurden, gilt Pfingsten heute als der symbolische Geburtstag der Kirche. Es ist das Fest der weltweiten Gemeinschaft, das Menschen über alle Sprach- und Kulturgrenzen hinweg verbinden soll. Wichtige Symbole zu Pfingsten In der Kunst und im Brauchtum wird Pfingsten meist durch zwei zentrale Symbole dargestellt: Die weiße Taube: Sie ist das bekannteste Symbol für den Heiligen Geist und steht für Frieden, Reinheit und göttliche Inspiration.

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