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SPD Landesschülervertretungen zur Landtagswahl 2027

Ulf Kämpfer: „Die Schülerinnen und Schüler benennen sehr klar, wo unser Bildungssystem besser werden muss. Ihr Forderungskatalog kommt zur richtigen Zeit. Die SPD wird am 5. Dezember über ihr Programm zur Landtagswahl 2027 entscheiden. Schon jetzt sehe ich viele Schnittmengen zwischen den Forderungen der Landesschülervertretungen und unseren Vorstellungen für eine bessere Bildungspolitik in Schleswig-Holstein.

Die Ergebnisse der PISA-Studie dürfen nicht folgenlos bleiben.  Bildungsgerechtigkeit ist für mich eines der zentralen Themen unserer Zeit. Der Bildungserfolg eines Kindes darf nicht davon abhängen, wie viel Geld seine Eltern haben oder wie gut sie sich im Bildungssystem auskennen.

Ein Beispiel ist das Recht auf kostenlose Nachhilfe beziehungsweise zusätzliche Lernförderung, wie es in Hamburg umgesetzt wird. Einen entsprechenden Vorstoß hat die SPD bereits in den Landtag eingebracht, bislang allerdings ohne eine Mehrheit dafür zu finden. Umso mehr freue ich mich, dass die Schülerinnen und Schüler an dieser und an vielen anderen Stellen gemeinsam mit uns für konkrete Verbesserungen im Bildungssystem streiten.

Ich werde die Vorsitzenden der Landesschülervertretungen zu einem persönlichen Gespräch einladen. Ich möchte mit ihnen darüber sprechen, was sie von der Politik erwarten und darüber, welche Möglichkeiten, aber auch welche Grenzen wir für die Bildungspolitik der kommenden fünf Jahre sehen. Wer Schule verbessern will, sollte vor allem mit denen sprechen, die jeden Tag in ihr lernen.“

„Die Schülerinnen und Schüler benennen sehr klar, wo unser Bildungssystem besser werden muss. Ihr Forderungskatalog kommt zur richtigen Zeit. Die SPD wird am 5. Dezember über ihr Programm zur Landtagswahl 2027 entscheiden. Schon jetzt sehe ich viele Schnittmengen zwischen den Forderungen der Landesschülervertretungen und unseren Vorstellungen für eine bessere Bildungspolitik in Schleswig-Holstein.

Die Ergebnisse der PISA-Studie dürfen nicht folgenlos bleiben.  Bildungsgerechtigkeit ist für mich eines der zentralen Themen unserer Zeit. Der Bildungserfolg eines Kindes darf nicht davon abhängen, wie viel Geld seine Eltern haben oder wie gut sie sich im Bildungssystem auskennen.

Ein Beispiel ist das Recht auf kostenlose Nachhilfe beziehungsweise zusätzliche Lernförderung, wie es in Hamburg umgesetzt wird. Einen entsprechenden Vorstoß hat die SPD bereits in den Landtag eingebracht, bislang allerdings ohne eine Mehrheit dafür zu finden. Umso mehr freue ich mich, dass die Schülerinnen und Schüler an dieser und an vielen anderen Stellen gemeinsam mit uns für konkrete Verbesserungen im Bildungssystem streiten.