Politik & Wirtschaft

FDP: Vorwürfe der SPD haben Niveau eines intellektuellen Krümelmonsters!

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Die FDP hat die Angriffe des SPD-Frontmannes Peter Reinhardt im Zusammenhang mit der städtischen Wohnungsbaugesellschaft „Trave“ als „armseliges Wahlkampfmanöver“ zurückgewiesen. Reinhardt hatte u.a. die Liberalen als „Privatisierungsmonster“ bezeichnet, „die ohne Rücksicht auf die sozialen Folgen für unser Gemeinwesen handeln“ und sich dabei auf angebliche Äußerungen des FDP-Spitzenkandidaten Thomas Schalies bezogen, die „Trave“ verkaufen zu wollen.
„Tatsächlich habe ich in der fraglichen LN-Podiumsdiskussion deutlich gemacht, dass die FDP entgegen den ständigen Unterstellungen die „Trave“ gerade nicht um jeden Preis verkaufen will“, stellt Schalies klar.

„Wir sind uns der sozialen Bedeutung der „Trave“ durchaus bewusst. Die maßgeblich unter der ‚SPD-Regentschaft‘ aufgetürmten, kaum mehr beherrschbaren städtischen Schulden und die dadurch bedingte Strangulierung des Haushaltes sind aber ganz gewiss unsozial. Wer wie Reinhardt jede sachliche Diskussion um Möglichkeiten des Schuldenabbaus mit sozialistischen Kampfparolen zu unterbinden sucht, zeigt wenig soziale Verantwortung“ so Schalies weiter.

„Wer die FDP als ‚Privatisierungsmonster‘ bezeichnet, entlarvt sich somit schnell als intellektuelles Krümelmonster“, keilt der liberale Spitzenkandidat zurück.