Politik & Wirtschaft

SPD wollte Ausgrenzung unter den Tisch kehren

LindenauJan
Die CDU hatte den Antrag im letzten Jugendhilfeausschuss gestellt, dass das Thema „Ausgrenzungen von Ausländern“ öffentlich beraten wird. Die SPD wollte, so der Ausschussvorsitzende Jan Lindenau (SPD), im kleinen Kreis diskutieren (Herr Lindenau und Frau Borns). Das hat die CDU vehement abgelehnt !

Die CDU hat beantragt, diesen Punkt auf die Tagesordnung der Jugendhilfeausschusssitzung am 02.03.06 zu setzten.„Wenn man die Diskussion verfolgt, erkennt man schnell, dass sich der SPD-Fraktionsvorsitzende Reinhard und die SPD für die Vorgänge im Jugendhilfeausschuss und der Bürgerschaft überhaupt nicht interessieren“, so Christian Freitag, Jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. „Erst als die SPD die Berichtserstattung des NDR zu diesem Thema mitbekommen hat, sind die Lübecker Sozialdemokraten aufgewacht.“

Die CDU hatte bereits mit einem Artikel vom 14.02.06 in der Lübecker Stadtzeitung dieses Thema belegt. In der Resolution der CDU wurde jede Aktion für eine weltoffene und tolerante Stadt unterstützt, damit auch die des Lübecker Jugendringes. Die Aussagen von Herr Reinhard entsprechen damit nicht den Tatsachen