Lübeck Lupe

CDU-Kulturforum im Kieler Landtag

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Im Foto: Astrid Stadthaus-Panissié und Peter Harry Carstensen

Foto: Dr. Christoph Gaudecki

Am Dienstagabend luden Peter Harry Carstensen, CDU-Landesvorsitzender und Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2005 sowie Martin Kayenburg, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag und die Kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, MdL Caroline Schwarz, zum Kulturforum in das Kieler Landeshaus ein.Von der Lübecker CDU waren Astrid Stadthaus-Panissié, Oliver Fraederich sowie Dr. Christoph Gaudecki gekommen. Es moderierte Carsten Kock, Chefkorrespondent von Radio Schleswig-Holstein.

Peter Harry Carstensen, CDU-Landesvorsitzender, begrüßte die Teilnehmer der Veranstaltung und führte in das Thema ein. „Kultur prägt unsere Gesellschaft. Sie erhöht die Lebensqualität, sie schafft Identitäten ebenso wie sie das Zusammenleben in der Gesellschaft fördert“, so der Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2005.

An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen teil Rolf Teucher vom Landeskulturverband Schleswig-Holstein, Christine Braun (Landesmusikrat Schleswig-Holstein), Prof. Bernhard Schwichtenberg vom Bundesverband Bildender Künstler, Prof. Dr. Carl-Ingwer Johannsen (Schleswig-Holsteinischer Heimatbund) und Dr. Wolfgang Griep vom Literaturhaus Schleswig-Holstein.

„Ausgaben im kulturellen Bereich dürfen nicht als lästige Subvention abgetan werden, sondern müssen als nützliche Investitionen betrachtet werden. Aufgabe des Staates ist es, dafür entsprechende Rahmebedingungen zu schaffen und sachgerechte, kulturfördernde Lösungen zu finden“, war das einhellige Votum der Diskussionsteilnehmer.

Durch den Abend führte souverän Carsten Kock vom Radio Schleswig-Holstein. Martin Kayenburg, Vorsitzender der CDU Landtagsfraktion stellte in seinem Schlusswort fest, dass angesichts der bestehenden Haushaltsituation keine leeren Versprechungen gemacht werden können. „Die CDU will die Kulturförderung weiter entwickeln und auf eine gerechte, verantwortliche und zukunftsorientierte Basis stellen“, so der Oppositionsführer im Schleswig-Holsteinischen Landtag.