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BILDUNGSLANDSCHLESWIGHOLSTEIN – FITFÜRDIEZUKUNFT

BildungslandSH
Bildungsland SchleswigHolstein: Fit für die Zukunft

Bildung ist der Schlüssel zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Eine gute Schulbildung sichert die Qualifikation für Ausbildung, Studium und Beruf. Sie ist die Voraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Eine optimale Bildungspolitik sichert die Zukunftsfähigkeit des Standortes SchleswigHolstein national und international. Deshalb ist Bildung ein Kernbereich christdemokratischer Politik. Verantwortungsbewusste Bildungspolitik muss die Voraussetzungen für eine Gesellschaft der Chancen schaffen: Berufliches Fortkommen, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und an politischer Willensbildung gehen eng mit einer Bildungspolitik einher, die es jedem herkunftsunabhängig ermöglicht, einzig nach seinen Leistungen, Neigungen und seiner Begabung gefördert zu werden.

Über den Erziehungsauftrag des Elternhauses hinaus gewinnt der Auftrag für Erziehung und Betreuung in Schulen und Kindertagesstätten an Bedeutung. Der Bildungsauftrag der Schule ist ausgerichtet an den im Grundgesetz verankerten Menschenrechten und den sie begründenden christlichen und humanistischen Wertvorstellungen.

Die CDU setzt sich dafür ein, dass Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler in den schleswigholsteinischen Schulen christliche Symbole tragen dürfen, um damit ein religiöses Bekenntnis zum christlichen Glauben zum Ausdruck bringen zu können.

Schulen in SchleswigHolstein: Kooperation verbessern – Durchlässigkeit erhöhen – Leistung fordern

Ziel der CDU ist es die Bildungsqualität in SchleswigHolstein zu verbessern. Dies wird durch den Erhalt und die Weiterentwicklung eines leistungsdifferenzierten Schulsystems, das sich an den Fähigkeiten und Potenzialen der Schüler orientiert, sichergestellt.
Die Erfolgsbilanz der CDU nach einem Jahr Regierungsverantwortung:
Die Ausformulierung des Bildungsauftrages für die Kindertagesstätten und die verpflichtende Zusammenarbeit von Kindertagesstätten und Grundschulen, verbessert die Startchancen bei der Einschulung.
Die frühzeitige Sprachstandserfassung und eine verpflichtende Sprachförderung vor Schulbeginn sichern ausreichende Deutschkenntnisse vor Eintritt in die Grundschule für alle Kinder.

Die sofortige Einführung von Englisch an Grundschulen als Unterrichtsfach ab der dritten Klasse fördert frühzeitig das sprachliche Leistungspotenzial der Kinder.
Die Einführung der Profiloberstufe gewährleistet eine umfassende Allgemeinbildung und ist die Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium.
Schülerinnen und Schüler können künftig ihr Abitur nach 12 Jahren ablegen und somit endlich im nationalen und internationalen Vergleich bestehen.
Die Entwicklung von Beruflichen Schulen zu weitgehend selbstständigen Berufsbildungsund Dienstleistungszentren verbessert die Vernetzung mit der regionalen Wirtschaft.

Die Einführung zentraler Abschlussprüfungen und Vergleichsarbeiten an allen Schularten sichert die Vergleichbarkeit von Leistungen und führt zum Qualitätswettbewerb unserer Schulen.
Deutschsprachiger Islamunterricht trägt maßgeblich zur Integration und Identitätsentwicklung von Kindern und Jugendlichen mit Muslimischem Glauben bei.
Die Veröffentlichung von Schulporträts im Internet ermöglicht eine transparente Darstellung der unterschiedlichen Bildungsangebote und dient den Eltern als Orientierungshilfe bei der Wahl der Schule für ihre Kinder.
Der qualitative Wettbewerb der Schulen untereinander wird erhöht durch die Aufhebung der Schuleinzugsbereiche und die Erleichterung der Gründung und Ausweitung von Schulen in freier Trägerschaft.
Die Korrektur der Ausbildungsstruktur innerhalb der zweiten Phase der Lehrerausbildung führt die voneinander abgekoppelten praktischen Unterrichtsteile und theoretischen Ausbildungsmodule wieder stärker zusammen.
Schulen stärken durch flexible Schulentwicklung

Ziel der CDU SchleswigHolstein ist die bestmögliche individuelle Förderung der einzelnen Schülerinnen und Schüler. Dies ist durch Verbesserung der Unterrichtsqualität bei Erhalt und Weiterentwicklung des gegliederten Schulwesens in SchleswigHolstein möglich. Hierfür ist eine größere Eigenverantwortung der Schulen erforderlich. Die CDU unterstützt es deshalb, wenn die Zuständigkeiten der Schulen bei organisatorischen, personellen und pädagogischen Entscheidungen ausgeweitet werden.
Die CDU SchleswigHolstein tritt für eine differenzierte Bildung ein, die Kinder und Jugendliche nach ihren Fähigkeiten fördert und zu qualifizierten Schulabschlüssen führt. Deshalb muss innerhalb des gegliederten Systems die „Durchlässigkeit“ deutlich erhöht werden, um leistungsmotivierten Schülerinnen und Schülern den Wechsel in die nächsthöhere Schulart zu erleichtern.
Die CDU SchleswigHolstein will die große Anzahl von Rückstufungen und Wiederholungen an den Schulen in unserem Land deutlich reduzieren. Deshalb soll der Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule auf fundierten Schulübergangsempfehlungen basieren.

Klassenwiederholungen sollen u. a. durch individuelle Förderung, erweiterte Möglichkeiten der Nachprüfung und durch Versetzen auf Probe möglichst vermieden werden. Dafür müssen auch zukünftig ausreichende Mittel aus dem Förderfonds des Landes SchleswigHolstein für alle Schularten zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus sollte die Einrichtung von Sommerschulen geprüft werden.
Die CDU SchleswigHolstein lehnt die Gemeinschaftsschule als weitere Regelschulart ab. Die CDU steht aber dazu – wie im Koalitionsvertrag vereinbart – dass Gemeinschaftsschulen auf Antrag des Schulträgers lediglich als Angebotsschulen eingerichtet werden können.
Wir wissen, dass sich unsere Schullandschaft allein aus demographischen Gründen verändern wird. Auch wollen wir einen dauerhaften Schulfrieden für SchleswigHolstein. Deswegen sind wir bereit mit unserem Koalitionspartner alternativ über die Regionalschule zu verhandeln. Aufbauend auf einer gemeinsamen Orientierungsstufe wird sie auf differenzierten Wegen zu Hauptund Realschulabschluss führen.

Die Einrichtung weiterer offener Ganztagschulen wird auch in den kommenden Jahren fortgesetzt. Damit trägt die CDU dem zunehmenden Wunsch berufstätiger Eltern und Alleinerziehender nach einer Betreuung über die Unterrichtszeit hinaus Rechnung.
Die Organisation der Schulträgerschaft bleibt weitestgehend in der Entscheidung der kommunalen Ebene, insbesondere soll die Vorgabe der Verwaltungsstrukturreform nicht zwingend auf Schulverbände angewandt werden.
Fördern und Fordern in allen Schularten
Für die CDU SchleswigHolstein steht der Bildungsund Erziehungsauftrag in einer Gesamtverantwortung von Schule und Elternhaus. Wir setzen uns dafür ein, dass Schulen gemeinsam mit Eltern Förderkonzepte entwickeln, welche die Eigenverantwortung von Schülerinnen und Schülern sowie Eltern für den Lernfortschritt stärkt. Darüber hinaus hält es die CDU für wichtig, dass auch das Arbeitsund Sozialverhalten Einzug in die Leistungsbewertung zum jeweiligen Halbjahresende hält. Durch die eigenständige Benotung wird die besondere Stellung dieser Werte hervorgehoben.

Jede Schule muss über einen Ansprechpartner verfügen, dessen Aufgabe es ist, begabte und hochbegabte Kinder zu erkennen und zu begleiten. Dabei sollen neben den kognitiven Fähigkeiten dieser Kinder auch die Kreativität, sowie die emotionale und soziale Entwicklung gefördert werden. Dafür ist es notwendig, dass die Lehrerausbildung Qualifikationsmöglichkeiten beinhaltet, die die Diagnosefähigkeit zur Erkennung von (Hoch)Begabungen ermöglicht. Es gilt, passgenaue Angebote für alle Schülerinnen und Schüler zu machen.
In einer globalen Welt ist die Fremdsprachenkompetenz ein Schlüssel zum beruflichen Erfolg. Die CDU setzt sich dafür ein, das Fremdsprachenangebot an allen Schulen in SchleswigHolstein weiter auszubauen.
Frühkindliche Bildung Die CDU setzt sich für eine weitere Konkretisierung des Bildungsauftrages von Kindertagesstätten ein. Dazu gehört eine spezifische Vorbereitung auf die Schule. Um das zu erreichen, sollen die Kinder im letzten Kindertagesstättenjahr vermehrt zu Jahrgangsgruppen zusammengeführt werden. In diesen Gruppen sollen spielerisch erste Erkenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen erlangt werden. Begegnungen mit den Naturwissenschaften und der Technik gehören ebenso dazu wie eine gründliche Schulung der Motorik. Um möglichst allen Kindern die Möglichkeit der Vorbereitung auf die Grundschule zu geben, setzt sich die CDU SchleswigHolstein für die mittelfristige Einführung des kostenfreien letzten Kindertagesstättenjahres ein.

Grundschulen

Wir setzen uns für eine frühestmögliche Einschulung der Kinder ein. Ziel muss es sein, dass alle Kinder, die im Kalenderjahr sechs Jahre werden, in dem Jahr eingeschult werden. Darüber hinaus ist die bisherige Praxis zur Einschulung im Alter von fünf Jahren zu vereinfachen.
Die CDU hält an der 4jährigen Grundschulzeit fest und tritt für eine eindeutige Benotung aller Schülerinnen und Schüler ab der zweiten Klasse ein. Die CDU steht zu ihrem Ziel eine Unterrichtsgarantie auf der Grundlage der Stundentafel zu gewährleisten. Die Umsetzung der Stundentafel einschließlich der Förderstunden ist für uns die Basis einer verlässlichen Halbtagsgrundschule.
Um kleine Grundschulstandorte wohnortnah erhalten zu können, unterstützen wir flexible Leitungsund Schulträgerstrukturen.
Hauptschulen

Hauptschulen bedürfen der besonderen Förderung, um ihre Existenz als eine Säule unseres gegliederten Schulwesens zu sichern. Eine angemessene personelle Versorgung und die Sicherstellung einer engen Verzahnung mit der regionalen Wirtschaft muss gewährleistet werden. Das arbeitsweltund berufsbezogene Profil der Hauptschule ist weiter auszubauen. Und darüber hinaus muss der praxisorientierte Unterricht eine Verstärkung erfahren. Die flexible Ausgangsphase soll auch durch das Angebot eines 10. Schuljahres gewährleisten, dass möglichst alle Hauptschülerinnen und Hauptschüler einen Abschluss erreichen. Als ein weiteres Instrument mit dem Ziel des Abschlusses für alle Schülerinnen und Schüler muss die Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe für beide Seiten verpflichtend ausgebaut werden. Mit Ausbildungsbetrieben und Arbeitgebern ist die Zusammenarbeit anzustreben.
Realschulen

Realschulen vermitteln Qualifikationen sowohl für eine Berufsausbildung mit gesteigerten Anforderungen als auch für weitere Bildungswege. Die CDU spricht sich für die konsequente qualitative Weiterentwicklung des Fachunterrichts bei gleichzeitiger Verbesserung der Methodenund Sozialkompetenz für alle Schülerinnen und Schüler aus.

Gymnasien Ziel der Ausbildungen an Gymnasien ist die allgemeine Studierfähigkeit der Schülerinnen und Schüler bei gleichzeitiger Förderung hoher sozialer Kompetenz. Deshalb ist es notwendig, die bereits auf den Weg gebrachten Veränderungen konsequent weiter zu entwickeln (z.B. Profiloberstufe, G 8).
Um den Fähigkeiten von begabten und hochbegabten Kindern entsprechen zu können, wollen wir ein Gymnasium für Hochbegabte einrichten. Dieses Vorhaben kann nur mit der Beteiligung der schleswigholsteinischen Wirtschaft gelingen.
Förderzentren/Sonderschulen
Die CDU setzt sich für den Erhalt und die qualitative Weiterentwicklung der Förderzentren/Sonderschulen mit eigenständigen Klassen sowie der sonderpädagogischen Kompetenz ein. Deshalb befürworten wir den Erhalt der wohnortnahen Schulstandorte der Förderzentren mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“ und eine angemessene personelle Versorgung. Gezielte Fördermaßnahmen für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt „soziale und emotionale Entwicklung“ sind auszubilden.

Ausbildungsoption für alle Jugendlichen

Die CDU SchleswigHolstein will erreichen, dass möglichst alle Jugendlichen eine Berufsausbildung absolvieren. Sie wird daher die Eigenverantwortung der jungen Menschen fördern sowie die Ausbildungsreife sicherstellen und mit dem Schulabschluss bescheinigen.
Qualifizierung ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit. Daher ist Berufsausbildung eine gemeinsame Aufgabe von Staat und Wirtschaft. Die CDU steht weiterhin zu der anerkannten dualen Berufsausbildung.
Die Bemühungen Jugendlichen im unmittelbaren Anschluss an die Schule den Start in eine Ausbildung zu bieten, müssen verstärkt werden. Nicht vermittlungsfähige Jugendliche dürfen nach dem Schulabschluss nicht in „Warteschleifen“ geparkt werden. Stattdessen sollen die zur Verfügung stehenden Finanzmittel des Bundes und des Landes bereits während der Schulzeit zu Gunsten verbesserter Ausbildungschancen in Schule und Berufsschule verwendet werden. An der Schnittstelle von Schule und Berufsschule wird die Zusammenarbeit der allgemein bildenden und der berufsbildenden Schulen weiterhin vertieft.
Es muss alles zur Entlastung der Betriebe getan werden, damit mehr Auszubildende eingestellt werden. Denkbar wäre es, die Ausbildungsvergütungen von der allgemeinen Lohnentwicklung abzukoppeln bzw. zu senken. Darüber hinaus ist zu prüfen, ob übergangsweise vollzeitschulische Berufsausbildungsgänge dann unterstützend angeboten werden können, wenn Ausbildungsplätze nicht ausreichend vorhanden sind.

Die CDU SchleswigHolstein spricht sich für mehr gestufte Ausbildungsgänge aus. Ziel ist es, den lernschwächeren Jugendlichen einen Berufsabschluss nach zwei Jahren zu ermöglichen bzw. Absolventinnen und Absolventen zweijähriger Ausbildungen die Chance einzuräumen, ihre Ausbildung in einer dreijährigen Berufsausbildung fortzusetzen.
Während der Ausbildung ist die systematische Förderung zu verbessern, um Ausbildungsabbrüche möglichst zu vermeiden.
Die CDU SchleswigHolstein will das sog. triale Modell der Berufsausbildung (BetriebBerufsschuleFachhochschule) ausweiten. Der Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte ohne die herkömmlichen Schulabschlüsse soll ermöglicht werden.
Berufliche Bildung für Europa öffnen

Die CDU Schleswig – Holstein hält es für notwendig, dass die jungen Menschen auf den europäischen Arbeitsmarkt angemessen vorbereitet werden. Dazu gehören die Erteilung bilingualen Fachunterrichts in den Beruflichen Schulen sowie die Förderung von Austauschprogrammen für Auszubildende und Lehrkräfte in Ausbildung Die Teilnahme von Schulen und Hochschulen an europäischen Programmen erleichtert die Realisierung dieser Ziele und verbessert die finanzielle Ausstattung. Hierbei sollen auch die regionalen Bezüge zu unserem Nachbarland Dänemark Berücksichtigung finden und die EUProgramme für lebenslanges Lernen stärker genutzt werden.

Lehrkräfte: Partner im Bildungsund Erziehungsprozess

Lehrerinnen und Lehrer, sowie Sozialpädagogen sind Partner der Eltern im Bildungsund Erziehungsprozess. Ihre pädagogische Befähigung und ihre didaktischen Fähigkeiten entscheiden wesentlich über den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler. Deshalb benötigen Lehrerinnen und Lehrer mehr gesellschaftliche Rückendeckung. Das Lehrerbild muss positiv besetzt sein.
Die Bildungspolitik muss Rahmenbedingungen schaffen, damit die Lehrkräfte ihr Engagement auch wirklich auf die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern konzentrieren können. Das beinhaltet auch den Abbau von Bildungsbürokratie. Aus Sicht der CDU SchleswigHolstein muss das zukünftige Lehrerbild schulartspezifisch weiterentwickelt werden. Das bedingt, dass Lehrerinnen und Lehrer stärker am Ergebnis orientiert arbeiten können.
Durch die Einführung eines Schulmanagers für Geschäftsführungstätigkeiten kann das pädagogische Personal entlastet werden, ohne Kosten für die kommunale Ebene.
Funktionsstellen für Schulleitungen sollen grundsätzlich auf Zeit besetzt werden. Gleichzeitig bedarf es einer systematischen professionellen Personalentwicklungsplanung unter Beteiligung der jeweiligen Schule.
Die Anwesenheit der Lehrkräfte an der Schule sollte flexibel gehandhabt werden und den Bedürfnissen der Schule entsprechen.
Lehrerinnen und Lehrern sollte eine längere Dienstzeit über das 65. Lebensjahr hinaus ermöglicht werden.

Die Lehrerausbildung verbessern und internationalisieren

Die Umstellung auf Bachelor/Master bietet eine gute Möglichkeit, die Lehrerausbildung insgesamt auf den Prüfstand zu stellen und sie auch inhaltlich zu reformieren.
Auswahlgespräche der Universität sollten neben dem Numerus Clausus eine Möglichkeit bieten, geeigneten PädagogenNachwuchs einzuwerben. Gleichzeitig sollen künftige Lehrerinnen und Lehrer Praktika nachweisen oder vergleichbare Nachweise (z.B. ehrenamtliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Vereinen und Verbänden) hinsichtlich ihrer pädagogischen Eignung erbringen.
Zur Lehrerausund Fortbildung müssen Konfliktmanagement, Teamorientierung, Präventionsarbeit gehören. Eine regelmäßige Verpflichtung zur Fortbildung für Lehrer muss angestrebt werden.“
Durch geeignete Personalsteuerung und Werbemaßnahmen muss darauf hingewirkt werden, dass im Bereich der Mangelfächer zukünftig mehr Lehrkräfte vorhanden sind und auch an Grundschulen ausreichend männliche Lehrkräfte zur Verfügung stehen.