Krisengipfel in Paris zu Straße von Hormus!
Neben den Gastgebern, dem britischen Premier Keir Starmer und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, nimmt auch Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni vor Ort teil. Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur (dpa) sind Vertreter von rund 40 weiteren Staaten aus Asien, Afrika und Lateinamerika per Video zugeschaltet.
Die Kriegsparteien USA, Israel und Iran wurden nicht eingeladen. Auch Nato-Generalsekretär Mark Rutte soll laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung fehlen. Starmer erklärte, er und Macron seien entschlossen, „eine multinationale Initiative zum Schutz der Navigationsfreiheit aufzubauen“, wie es in einer Mitteilung hieß.
Die Mission solle strikt defensiv und von den Kriegsparteien getrennt sein und erst nach Ende des Konflikts zum Einsatz kommen, hieß es übereinstimmend aus London und Paris. Bundeswehr mit Minenjagdbooten und Luftaufklärung Deutschland will bei der Mission eine konkrete Rolle übernehmen, Bundeskanzler Friedrich Merz hatte sich diesbezüglich bereits mehrfach in den vergangenen Wochen geäußert. Genaue Details wurden zunächst nicht erwähnt.









