Fides Humanitas Stiftung: Wird es noch heißer in diesem Sommer, oder war`s das hoffenlich?
Text und Foto: (TBF/W. Freywald ) (TBF) Es war wohl der heißeste Tag seit Jahresbeginn. Wir ermittelten um 11 Uhr 36,6 Grad Celsius draußen und im Zelt sogar noch 2 Grad mehr.

Sie fragten ständig nach Wasser und ob es mit der Verteilung nun bald losgehen könne. Doch mussten ja die Sandwiches und das Wasser zuvor bei REWE gekauft und danach in die beiden mitgebrachten großen Boxen, in denen die Kühlelemente untergebracht waren, umgepackt werden.

Danach wurden die Flaschen aus der Plastikhülle geholt und ebenfalls in den Bollerwagen gepackt. Dann machten sich Inke und Oliver bei der Hitze auf den Weg zu ihrer Klientel.
Unsere neue Helferin Inke, die gelernte Technikerin ist, und der Vorstand Oliver Siemsen standen gegen 12 Uhr vor einer gewaltigen Aufgabe, nachdem wir den Zeltaufbau zu dritt erledigt hatten: der Sandwich- und Wasserverteilung an die armen Menschen.

Sie fragten ständig nach Wasser und ob es mit der Verteilung nun bald losgehen könne. Doch mussten ja die Sandwiches und das Wasser zuvor bei REWE gekauft und danach in die beiden mitgebrachten großen Boxen, in denen die Kühlelemente untergebracht waren, umgepackt werden.
Erst wurden die Kühlelemente aus der einen Box herausgenommen, die Sandwiches hineingelegt und die Hälfte der Elemente oben draufgepackt. Genauso lief es bei der zweiten Box, und beide wurden dann in den Bollerwagen gestellt.

Danach wurden die Flaschen aus der Plastikhülle geholt und ebenfalls in den Bollerwagen gepackt. Dann machten sich Inke und Oliver bei der Hitze auf den Weg zu ihrer Klientel.
Etwa ein Dutzend Sandwiches und ebenso viel Wasser blieben gekühlt im Zelt – um diese, inklusive der Kleiderverteilung und des Infotisches, kümmerte sich der Vorsitzende Wolfgang Freywald.
Nach knapp zwei Stunden waren Sandwiches, Wasser und Kleidung fast vollständig verteilt. Inke, Oliver, aber auch Wolfgang riefen wie aus einem Munde: „Wir sind pitschnass und machen jetzt eine Pause!!!“
Danach fanden noch einige gute Gespräche mit Passanten statt, die auch noch Spenden gaben. Gegen 15:30 Uhr wurde abgebaut, Feierabend ausgerufen und alle fuhren kaputt, aber zufrieden gen Heimat.
Danach fanden noch einige gute Gespräche mit Passanten statt, die auch noch Spenden gaben. Gegen 15:30 Uhr wurde abgebaut, Feierabend ausgerufen und alle fuhren kaputt, aber zufrieden gen Heimat.
