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Wir wollen die Mobilität in Schleswig-Holstein Schritt für Schritt verbessern

Symbolfoto: Gemini KI generiert (c) und Text (TBF) · In seiner Rede zur Zukunft des öffentlichen Personennahverkehrs betont Rasmus Vöge, dass die CDU gemeinsam mit Bündnis 90/Die Grünen die Mobilität in Schleswig-Holstein Schritt für Schritt und bedarfsgerecht verbessern möchte. Er erteilt landesweiten Mindeststandards, wie sie von der SPD gefordert werden, eine Absage, da starre Vorgaben aus Kiel weder den unterschiedlichen regionalen Bedürfnissen von Städten und ländlichen Räumen gerecht würden noch dauerhaft finanzierbar seien.

Stattdessen setzt die Koalition auf einen tragfähigen Mobilitätspakt, der in enger Partnerschaft mit den Kommunen entwickelt wird, da diese die Situation vor Ort am besten kennen. Als erfolgreiches Vorbild für den ländlichen Raum nennt Vöge das Projekt SMILE24 in der Schleiregion, welches zeigt, wie durch die intelligente Kombination verschiedener Angebote wie Linienverkehr, Taktverdichtungen und On-Demand-Diensten flexible Lösungen entstehen.

Angesichts der begrenzten finanziellen Spielräume von Land und Kommunen warnt er vor unrealistischen Erwartungen und plädiert stattdessen dafür, erfolgreiche, praxisnahe Ansätze schrittweise und angepasst an die örtlichen Bedingungen auf andere Regionen zu übertragen.