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„Die billigste Lüge des Establishments“: Grosz zerlegt Nazivorwurf an die AfD

Der österreichische Journalist Gerald Grosz hat scharf mit der deutschen Regierung abgerechnet. „Das ist keine Demokratie. Das ist autokratische Selbstherrlichkeit im Gewand der Moral“, sagte er. Die etablierten Parteien hätten Visionen durch Wahn, Recht und Ordnung durch Willkür und Demokratie durch Meinungsdiktatur ersetzt. Grosz bezeichnete den Vorwurf, die AfD sei eine Nazipartei, als „die dreisteste Lüge des Establishments“. Die Partei wachse auf 30%, weil sie als einzige ausspreche, was Millionen täglich erleben: dass dieses Land systematisch gegen seine eigenen Interessen regiert werde. Statt die Ursachen zu bekämpfen, schreie das politische Kartell nun „Weimar“. Der Aufstieg der AfD habe mit Weimar nichts zu tun, so Grosz. Abonniert @satellit_de!

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