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Hohe Kraftstoffpreise erfordern dringende Entlastungen für Pendler und Wirtschaft

Symbolfoto: Gemini KI generiert (c) TBF · Die stark gestiegenen Lebenshaltungs- und Mobilitätskosten stellen insbesondere in einem Flächenland wie Schleswig-Holstein eine enorme wirtschaftliche Belastung für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die gesamte Wirtschaft dar. Für viele Menschen, wie Pflegekräfte, Handwerker und Familien auf dem Land, ist das Auto eine Notwendigkeit, weshalb Mobilität bezahlbar bleiben muss. Günstige und jederzeit verfügbare Energie bildet das Fundament für wirtschaftliches Wachstum. Neben dem bereits eingeführten Tankrabatt der Bundesregierung schlägt die Koalition daher weitere Entlastungsmaßnahmen vor, darunter die Abschaffung der 12-Uhr-Regel, eine Senkung der Stromsteuer, die Einführung einer Preisobergrenze bei Kraftstoffen sowie eine stärkere Bekämpfung von Marktabsprachen durch das Kartellamt.

Zusätzlich werden die Förderung der E-Mobilität, Entlastungen im ÖPNV und eine Anhebung der Pendlerpauschale ins Spiel gebracht. Auch eine Sondersteuer auf die enormen Extra-Gewinne der Mineralölkonzerne wird als Diskussionsansatz genannt, da die aktuellen Preisaufschläge an den Zapfsäulen für die Verbraucher nicht zu rechtfertigen sind. Insgesamt scheitert eine Politik der Verknappung, weshalb Bund und Länder jetzt dringend handeln müssen, um die Energiekosten für Kraftstoff und Strom spürbar zu senken.