Lübeck blieb vom Unwetter verschont
Das vom Deutschen Wetterdienst angekündigte Unwetter hat Lübeck verschont. In Travemünde jedoch kam es zu einem heftigen Gewitter mit Starkregen. Personen wurden nicht verletzt.
Lediglich der Norden Schleswig-Holsteins kam nicht ganz so glimpflich davon. So wurde die Feuerwehr zu zahlreichen Regenwassereinbrüchen gerufen. Durch den starken Wind, der mit bis zu 130 Stundenkilometer über das Land fegte, wurden Bäume abgeknickt und Dächer abgedeckt. In Hörnum wurde laut Augenzeugenberichte eine Windhose gesichtet, die durch ein Zeltlager hindurch gezogen ist. Glücklicherweise gab dabei keine Verletzten.
Laut Information der Regionalleitstelle Nord, gingen in der Leistelle 350 Notrufe ein.

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