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Fides Humanitas Stiftung: Malteser-Eintopf für den guten Zweck: Gelungene Premiere in Lübeck

Fotos: TBF & R. Lechner / Text (TBF) · Die Fides Humanitas Stiftung blickt auf eine rundum gelungene Premiere am Klingenberg und in der Lübecker Innenstadt zurück. Zum ersten Mal verteilte die Stiftung ein frisch gekochtes Essen der Malteser an bedürftige Menschen.Logistische Meisterleistung für eine heiße Mahlzeit
Der Einsatztag am Samstag begann für die vier Helfer früher als gewohnt. Bereits um 10:30 Uhr machten sich Stiftungsvorstand Oliver Siemsen und Koordinator Ronald Lechner auf den Weg zu den Maltesern in der Josephinenstraße. Dort warteten 40 Liter deftiger Gemüse-Eintopf mit Würstchen auf Abholung.

Gemeinsam wurde die Mahlzeit in einen großen Thermotopf umgefüllt und im Auto im Schneckentempo quer durch Lübeck transportiert. Das Ziel: Der Eintopf musste schön heiß und unbeschadet am Klingenberg ankommen.
Großer Andrang am Verteilungsstand

Während des Transports bereiteten die verbliebenen Helfer den Stand vor Ort vor. Nach der Ankunft ging alles ganz schnell: Der Thermotopf wurde auf den Bollerwagen geladen, Kellen und Löffel bereitgelegt. Mit dem Ruf „Hallo Leute, Essen fassen!“ eröffnete der Vorsitzende Wolfgang Freywald die Ausgabe. Oliver Siemsen und Ronald Lechner fingen an. Die Resonanz war überwältigend.

Zahlreiche bedürftige Menschen strömten herbei und ließen sich die großzügigen 650-Gramm-Portionen schmecken. Viele freuten sich so sehr über das Angebot, dass sie sich sogar noch einen Nachschlag holten. Manche normale Fußgänger kamen auch zum Stand, und baten um einen Eintopf gegen eine Spende und bekamen ihn auch.

Kalender und tiefe Gespräche

Neben der warmen Mahlzeit gab es an diesem Tag eine weitere Neuerung: Die Stiftung verteilte erstmalig die Heukelbach-Kalender „Sehnsucht 2027“. Das Interesse war riesig, sodass die ersten 75 von insgesamt 400 Exemplaren blitzschnell vergriffen waren.


Das Fazit der Aktion fällt durchweg positiv aus.

Der Stand war ein Ort der Begegnung, die Helfer beantworteten viele Fragen zur Arbeit der Stiftung, und der Vorsitzende nahm sich intensiv Zeit, um mit den Menschen über den Glauben zu sprechen.